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Psychologie-Studium: Seelenflüsterer in Ausbildung
Lokales 4 Min. 19.04.2018 Aus unserem online-Archiv
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Psychologie-Studium: Seelenflüsterer in Ausbildung

Neben Brüssel ist auch die Universität Luxemburg bei den Psycho
logie-Studenten beliebt.

Psychologie-Studium: Seelenflüsterer in Ausbildung

Neben Brüssel ist auch die Universität Luxemburg bei den Psycho
logie-Studenten beliebt.
Foto: Guy Jallay / LW-Archiv
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Psychologie-Studium: Seelenflüsterer in Ausbildung

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Das Anwendungsgebiet der Psychologie ist vielfältig, was die Wissenschaft auch für Studenten interessant macht. Hierzulande sind die Berufsperspektiven für die Absolventen allerdings eher mager.

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Coaching und Psychotherapie
Glücklich, gelassen und erfolgreich sein - das sind die erklärten Ziele vieler Coachings und Psychotherapien. Ihre Nachfrage steigt zusehends. Beide bedienen sich oft der gleichen Mittel, dabei sind die Unterschiede beträchtlich.
Die Wahrscheinlichkeit, einmal im Leben an einer psychischen Krankheit zu erkranken, liegt bei 43 Prozent. Eine flächendeckende Psycho-Prophylaxe gibt es bisher nicht, und die Anlaufstellen sind mit der Nachfrage überfordert.
Mentale Erkrankungen sind immer noch mit einem negativen Stigma behaftet.
Psychische Störungen verstecken sich oft gut. Deshalb braucht es einen Experten, der einschätzt, was pathologisch ist und was nicht. Und selbst ein positiver Befund heißt nicht zwingend, dass eine Therapie nötig ist.
Zum Themendienst-Bericht von Marie von der Tann vom 10. Januar 2018: Ein wenig empfindlich zu sein, muss kein Nachteil sein. Behandlungsbedürftig können Ängste und Verhaltensauffälligkeiten sein, wenn sie einen selbst belasten oder den Alltag einschränken.
(Archivbild vom 14.07.2016/Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher.) Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Wer eine Psychotherapie beginnt, will schnelle Hilfe. Doch manchmal hat die Behandlung unerwünschte Nebenwirkungen. Worauf Hilfesuchende achten können, wenn sie sich für eine Therapie und einen Therapeuten entscheiden.
Zum Themendienst-Bericht «Risiko Psychotherapie - Wenn die Probleme größer statt kleiner werden» von Stefanie Maeck vom 12. Juli 2017: Eine Psychotherapie ist in den meisten Fällen wirksam. Doch manchen geht es durch die Sitzungen noch schlechter.    
(Archivbild vom 28.08.2013/Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher.) Foto: Peter Steffen/dpa/dpa-tmn
Der Beruf des Psychotherapeuten bekommt eine gesetzliche Basis. Mit 36 Stimmen dafür und 24 Enthaltungen haben die Abgeordneten die Qualitäts- und Ausbildungskriterien gutgeheißen.
Bei seelischen Leiden, Geisteskrankheiten und Verhaltensstörungen kann ein Psychotherapeut Hilfe leisten.
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