Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Prozesse um private Security-Dienste vertagt
Lokales 12.10.2021
Exklusiv für Abonnenten
Vor Gericht

Prozesse um private Security-Dienste vertagt

Mit Warnweste, Taschenlampe und Sprechfunk ausgestattete Personen führten im August 2015 bereits Tage vor der Schueberfouer-Ouvertüre Kontrollgänge auf dem Glacisfeld aus. Zugangskontrollen gab es dabei nicht. Mit Passantinnen geschäkert wurde allerdings schon.
Vor Gericht

Prozesse um private Security-Dienste vertagt

Mit Warnweste, Taschenlampe und Sprechfunk ausgestattete Personen führten im August 2015 bereits Tage vor der Schueberfouer-Ouvertüre Kontrollgänge auf dem Glacisfeld aus. Zugangskontrollen gab es dabei nicht. Mit Passantinnen geschäkert wurde allerdings schon.
Foto: Steve Remesch/LW-Archiv
Lokales 12.10.2021
Exklusiv für Abonnenten
Vor Gericht

Prozesse um private Security-Dienste vertagt

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Auf der Schueberfouer und der Fête de la musique soll es zu Verstößen gegen das Wachschutzgesetz gekommen sein.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Prozesse um private Security-Dienste vertagt“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Prozesse um private Security-Dienste vertagt“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ohne Sicherheitsdienste sind viele Veranstaltungen heute nicht mehr denkbar. Doch auch diese können Gesetze nicht so weit auslegen, wie es ihnen gerade passt. Das verdeutlicht nicht zuletzt das Urteil des Kassationshofes im Fall von „Security Schmitt“.
Ein schmaler Grat: Wo beginnt Wachschutz und wo hört Veranstaltungsschutz auf?