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Prozess um tödlichen Unfall: zu schnell, kein Führerschein
Lokales 2 Min. 17.12.2020 Aus unserem online-Archiv
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Prozess um tödlichen Unfall: zu schnell, kein Führerschein

Der Wagen des Opfers war durch den Aufprall über zehn Meter zurückgeschleudert worden und auf die Seite gekippt.

Prozess um tödlichen Unfall: zu schnell, kein Führerschein

Der Wagen des Opfers war durch den Aufprall über zehn Meter zurückgeschleudert worden und auf die Seite gekippt.
Foto: Polizei/LW-Archiv
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Prozess um tödlichen Unfall: zu schnell, kein Führerschein

Bei einer Frontalkollision zwischen Bissen und Roost verstirbt im Oktober 2017 ein 53-jähriger Mann. Der Unfallverursacher musste sich nun vor Gericht verantworten.

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Am Donnerstag fand vor dem Bezirksgericht Luxemburg der Prozess gegen den Unfallfahrer Leonardo V. statt, der im Oktober 2012 für den Tod einer schwangeren Frau verantwortlich war, nachdem er mit seinem Wagen mit dem Auto des Opfers zusammengestoßen war.
Es waren grauenvolle Bilder, die sich am Abend des 25. Oktobers 2012 den Rettungskräften auf der A1 unweit der Ausfahrt Senningerberg boten.