Der "Giele Botter" könnte in Zukunft mit dem Unesco-Label „Der Mensch und die Biosphäre“ ausgezeichnet werden.
Geht es nach dem ProSud, so sollen die Naturreservate in den früheren Tagebaugebiete mit dem Unesco-Label „Der Mensch und die Biosphäre“ ausgezeichnet werden.
Geht es nach dem ProSud, so sollen die Naturreservate in den früheren Tagebaugebiete mit dem Unesco-Label „Der Mensch und die Biosphäre“ ausgezeichnet werden.
(na) - Rote Steine, meterhohe Abbaufronten und eine Vegetation, die sich zurückgekämpft hat: Die früheren Tagebaugebiete der Minetteregion haben Naturfreunden so einiges zu bieten.
Damit dies auch grenzüberschreitend anerkannt wird, will das Gemeindesyndikat ProSud für ein Unesco-Label kandidieren. Dabei handelt es sich um das Unesco-Progamm „Der Mensch und die Biosphäre“.
Vertreter der Unesco bereits vor Ort
„Vertreter der Unesco waren bereits hier“, erklärt ProSud-Präsident Dan Biancalana. Ziel ist es, die Naturreservate der Minetteregion, von der Düdelinger „Haard“ bis zum „Giele Botter“, in das Programm einzubringen.
„Dies auch im Hinblick auf die Kandidatur von Esch und der Südregion zur europäischen Kulturhauptstadt 2022“.
Wie auf der Internetseite der Unesco nachzulesen ist, gibt es weltweit 669 Biosphärenreservate in 120 Staaten (Stand 19. März 2016). Darunter das Reservat „Pfälzerwald und Nordvogesen“ entlang der deutsch-französischen Grenze.
Diese Reservate haben den Anspruch, Modellregionen zu werden, in denen die ökologische, aber auch die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung im Vordergrund stehen.
Von 2020 an könnten die über 170 000 Einwohner der ProSud-Gemeinden in einer von der Unesco als Biosphärenreservat anerkannte Region leben. Der ProSud will am 18. Juni entscheiden, ob eine Kandidatur bei der Unesco eingereicht werden soll.
Die Hauptstadt hat schon einen, Echternach und Clerf irgendwie auch, das Müllerthal ist Kandidat. Nun liebäugelt auch die Südregion mit einem Unesco-Titel.
Nicht nur die Natur hat die früheren Tagebaugebiete zurückerobert, auch immer mehr Mountainbikefahrer zieht es in die Südregion. Um zu wissen wie viele, will das ORT Sud Mountainbikezähler einsetzen, während bald zwei neue Pisten eingeweiht werden sollen.
Sechs offizielle Trails sind in der Minetteregion ausgewiesen. Der Süden des Landes soll touristisch erschlossen werden. Wir haben den „Ellergronn“-Trail getestet.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Der Winter macht sich über das Großherzogtum breit. Noch gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge: Die Temperaturen liegen weit entfernt von einem Rekordtief. Und es ist Besserung in Sicht.
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