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Prostitution gefördert: drei Jahre Haft
Lokales 23.01.2019 Aus unserem online-Archiv

Prostitution gefördert: drei Jahre Haft

Alle Parteien haben 40 Tage Zeit, um gegen das Urteil aus erster Instanz in Berufung zu gehen.

Prostitution gefördert: drei Jahre Haft

Alle Parteien haben 40 Tage Zeit, um gegen das Urteil aus erster Instanz in Berufung zu gehen.
Foto: Lex Kleren
Lokales 23.01.2019 Aus unserem online-Archiv

Prostitution gefördert: drei Jahre Haft

Ein Mann wurde am Mittwoch zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, weil er über Monate hinweg die Prostitution von chinesischen Frauen gefördert haben soll.

(SH) - Weil er von 2015 bis 2017 die Prostitution von chinesischen Frauen gefördert haben soll, wurde ein Mann in erster Instanz zu einer Haftstrafe von 36 Monaten und einer Geldbuße von 10.000 Euro verurteilt. Ins Gefängnis muss er kaum: Er verbrachte acht Monate in Untersuchungshaft, für die restlichen 28 wurde ihm ein Strafaufschub zugestanden.


Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt.
Das Geschäft mit den Massagen
Weil er monatelang die Prostitution von mindestens zwölf chinesischen Frauen gefördert haben soll, muss sich derzeit ein Mann vor Gericht verantworten. Auch seine Ehefrau und eine mutmaßliche Vermittlerin sitzen auf der Anklagebank.

Seine Ehefrau, der vorgeworfen worden war, dass sie von den Einnahmen gelebt haben soll, wurde freigesprochen.

Das Urteil gegen eine dritte Angeklagte, die als Mittelfrau agiert haben soll, wurde ausgesetzt. Die Richter gestanden ihr mildernde Umstände zu, da sie in ihren Augen zum Tatzeitpunkt eingeschränkt urteilsfähig war. Ihr Anwalt hatte von einem niedrigen Intelligenzquotienten und einer beeinflussbaren Persönlichkeit gesprochen.


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21.09.12 cite judiciaire luxembourg, justice gericht luxemburg, justiz, gerechtigkeit,  , photo: Marc Wilwert