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Prinz Jean von Luxemburg im LW-Exklusivinterview: „Es war ein wahrer Alptraum“
Lokales 2 Min. 12.07.2014

Prinz Jean von Luxemburg im LW-Exklusivinterview: „Es war ein wahrer Alptraum“

Prinz Jean von Luxemburg: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn bestimmte Personen den Mut hätten zuzugeben, dass sie sich geirrt haben und dazu beitragen, meinen guten Ruf wieder herzustellen."

Prinz Jean von Luxemburg im LW-Exklusivinterview: „Es war ein wahrer Alptraum“

Prinz Jean von Luxemburg: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn bestimmte Personen den Mut hätten zuzugeben, dass sie sich geirrt haben und dazu beitragen, meinen guten Ruf wieder herzustellen."
Fototo: Guy Wolff
Lokales 2 Min. 12.07.2014

Prinz Jean von Luxemburg im LW-Exklusivinterview: „Es war ein wahrer Alptraum“

Prinz Jean von Luxemburg, zweiter Sohn von Großherzog Jean, will das öffentliche Bild von sich zurechtzurücken. Dies gehörte zweifelsohne zu den Gründen, die den Unternehmer dazu gebracht haben, sich dem „Luxemburger Wort“ für ein Exklusivinterview zu stellen.

Er gehört zu den Mitgliedern der großherzoglichen Familie, über die am meisten geredet wird. Er ist aber sicherlich auch jenes, über das am wenigsten gewusst ist. Prinz Jean von Luxemburg, zweiter Sohn von Großherzog Jean, erscheint seit über einem Jahrzehnt zum Teil mehr als „urban legend“ denn als reale Person. Dieses öffentliche Bild zurechtzurücken gehörte zweifelsohne zu den Gründen, die den Unternehmer dazu gebracht haben, sich dem „Luxemburger Wort“ für ein Exklusivinterview zu stellen.

Für den ehemals Zweiten der Thronerbfolge war das Gespräch die Gelegenheit mit einer Reihe von Gerüchten aufzuräumen. Ja, es kam bei seiner Hochzeit 1986 zu einem Konflikt mit seinen Eltern, aber keinesfalls zu einem bleibenden Zerwürfnis. Ja, die Gründung seiner Gesellschaft Mea Aqua fällt ins gleiche Jahr wie die Kontroverse um die Verwaltung des Vermögens der großherzoglichen Familie, aber es bestand keinerlei Verbindung. Und ja, er war lange Jahre wenig bei offiziellen Anlässen im Großherzogtum anzutreffen, doch sieht er sich weiter in erster Linie als Luxemburger.

Prinz Jean wurde früh auf ein Leben außerhalb des großherzoglichen Hofes vorbereitet. Er hat die Herausforderung angenommen und, lange Jahre unter dem Namen „Jean Nassau“ beruflichen Erfolg genossen. 2006 übernahm er in Südafrika eine Gesellschaft, die in der Wasserwirschaft aktiv ist, und führt sie seither mit Erfolg.

Doch neben dem erfolgreichen Geschäftsmann ist Prinz Jean auch ein tief verletzter Mann, an dem die Anschuldigungen in der Bommeleeër-Affaire nicht spurlos vorbei gegangen sind. Ein Mann, der sich wünschen würde, dass seine Ankläger von gestern zugeben würden, dass sie sich geirrt haben.

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Lesen Sie den vollständigen Artikel in der LW-Ausgabe vom Samstag, 12. Juli 2014.

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