Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Primaner und Lehrer fürchten um ihre Gesundheit
Lokales 8 5 Min. 25.04.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Primaner und Lehrer fürchten um ihre Gesundheit

So schrieben die Primaner im vergangenen Jahr im Festsaal des Lycée des Garçons in Esch/Alzette ihre Abschlussexamen. In diesem Jahr wird das Szenario wohl anders aussehen.

Primaner und Lehrer fürchten um ihre Gesundheit

So schrieben die Primaner im vergangenen Jahr im Festsaal des Lycée des Garçons in Esch/Alzette ihre Abschlussexamen. In diesem Jahr wird das Szenario wohl anders aussehen.
Foto: Anouk Antony
Lokales 8 5 Min. 25.04.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Primaner und Lehrer fürchten um ihre Gesundheit

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Noch ein Monat bis zu den Abschlussexamen. Der Druck steigt. Und das nicht nur wegen der alles entscheidenden Prüfungen, sondern auch, weil ab dem 4. Mai der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird und somit auch das Risiko einer Ansteckung steigt.

Es sollte eigentlich die schönste und mitunter auch anstrengendste Zeit ihrer schulischen Laufbahn werden: die Première. Doch plötzlich riss die Corona-Pandemie Mitte März alle Schüler aus ihren Schulklassen und verbannte sie in die eigenen vier Wände. Soziale Distanz und virtuelles Homeschooling lautete von da an die Devise. 

Ende vergangener Woche teilte Bildungsminister Claude Meisch dann mit, dass ab dem 4 ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Schulbeginn: Primaner zurück auf der Schulbank
Die Anspannung war groß, das Thema heiß diskutiert: In Luxemburg mussten trotz des Protestes vieler Bürger am Montag die Abschlussschüler erneut zum Unterricht. Das "Luxemburger Wort" zeigt, wie die Rentrée für die Primaner im Lycée Hubert Clément in Esch aussah.
Lokales, Rentree für die Abschlussklassen, Schüler des  Lycée Hubert Clement, Foto: Guy Wolff/Luxemburger Wort
Petitionen: Lasst die Schulen noch zu!
Die Petitionen, die am Mittwoch vom zuständigen Parlamentsausschuss angenommen wurden, stehen ganz im Zeichen der Corona-Krise. Eine häufig formulierte Forderung: Lasst die Schulen noch zu.
Die Regierung wird die Schulen und Betreuungseinrichtungen schrittweise öffnen. Vielen Bürgern ist das zu früh. Wenn sie 4.500 Unterschriften erreichen, wird ihr Anliegen in der Chamber debattiert.