Am Pont Adolphe wird derzeit fleißig gearbeitet. Am Dienstag verschaffte sich Großherzog Henri ein Bild von der Baustelle – an der Brücke, die auf seinen Ur-Urgroßvater zurückgeht.
Pont Adolphe: Großherzog Henri schaut Bauarbeitern über die Schulter
Am Pont Adolphe wird derzeit fleißig gearbeitet. Am Dienstag verschaffte sich Großherzog Henri ein Bild von der Baustelle – an der Brücke, die auf seinen Ur-Urgroßvater zurückgeht.
(vb) – Am Pont Adolphe wird derzeit fleißig gearbeitet. Am Dienstag verschaffte sich Großherzog Henri ein Bild von der Baustelle – an der Brücke, die auf seinen Ur-Urgroßvater zurückgeht.
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Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe.
Foto: Guy Jallay
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Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe. Foto: Guy Jallay
Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe. Foto: Guy Jallay
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Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe. Foto: Guy Jallay
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Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe. Foto: Guy Jallay
Großherzog Henri besichtigt die Sanierung des Pont Adolphe. Foto: Guy Jallay
Der Großherzog ließ sich genau den Ablauf der Bauarbeiten zur Sanierung der prestigeträchtigen Brücke erklären. Verkehrsminister Bausch setzte ihn über den aktuellen Stand der Arbeiten in Kenntnis.
Bis vor kurzem waren die Bauarbeiter damit beschäftigt, die Steine bis zu den Brückenbögen einzeln abzutragen. Sie werden nummeriert und so lange gelagert, bis sie nächstes Jahr wieder eingebaut werden können. Außerdem werden die Steine in den Brückenpfeilern gereinigt, damit Schmutz und Streusalz-Reste daraus entfernt werden.
Die Sanierung wurde nötig, nachdem 1996 Risse in der Steinbogenbrücke über das Petrusstal festgestellt wurden. 2003 wurde sie deshalb provisorisch mit Eisenstangen stabilisiert. Noch mehr dieser Eisenstangen – nämlich rund 1000 Stück – werden demnächst dauerhaft eingebaut.
Für die Sanierung der Brücke von 1903 war ein Budget von 63 Millionen Euro eingeplant. Vor allem aufgrund gesunkener Stahlpreise werden die Bauarbeiten nun günstiger, nämlich nur 40 Millionen Euro. Im April stellte Verkehrsminister François Bausch einen zusätzlichen Fahrradweg für sechs Millionen Euro vor.
Fahrräder und Fußgänger sollen in einer Konstruktion aus Leichtmetall, die an Stahlseilen unter der Fahrbahn hängt, über das Tal gelangen. Der Pont Adolphe soll Ende 2016 dem Verkehr übergeben werden.
Am 31. März wurde der Pont Adolphe wieder für den Verkehr freigegeben. Nun folgen mit dem Abbau des Gerüstes und der provisorischen blauen Brücke die nächsten Schritte.
Nach einer Rundumerneuerung wird der altehrwürdige Pont Adolphe am Wochenende wieder für den Verkehr freigegeben. Warum die Brücke für die Entwicklung der Hauptstadt von zentraler Bedeutung war, sehen Sie in unserer Videoreportage.
Am Samstag in einer Woche wird der Pont Adolphe wieder für den Verkehr freigegeben. Die im Volksmund "Nei Bréck" getaufte Brücke über dem Petrusstal war seit mittlerweile drei Jahren wegen umfangreicher Instandsetzungsarbeiten gesperrt.
Exakt zwei Jahre dauert die „Nei Bréck“-Sanierung mittlerweile an. Am 20. Mai 2014 nahmen die Arbeiten ihren Anfang. Ende des Jahres sollen die abgeschlossen werden.
Die Sanierung des Pont Adolphe in Luxemburg-Stadt ist ein Mammutprojekt. Etwa drei Jahre werden für die Arbeiten benötigt. Solange fließt der Verkehr über eine Behelfsbrücke. Ein Überblick.
Wussten Sie, dass der Pont Adolphe einst einen Weltrekord hielt? Und nach wem er benannt wurde? Weshalb trägt die "Nei Bréck" diesen gigantischen Verband? Fragen über Fragen - hier gibt's die Antworten.
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