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Kurzmeldungen Lokales 08.11.2019

Polizist auf Motorrad wird verletzt

(dho) - In der Rue de Trêves in Luxemburg-Grund wurde am Freitagmittag ein Polizist verletzt. Der Unfall ereignete sich am Rande des Staatsbesuchs des tschechischen Regierungschefs Andrej Babis.

Laut Informationen der Polizei schoss dort ein Straßenpoller aus dem Boden, als der Polizist ihn gerade auf seinem Motorrad überfuhr. Der Fahrer stürzte daraufhin zu Boden.

Erst vor anderthalb Wochen war es an der Stelle zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Hier hatte der Poller die Unterseite eines Busses durchbohrt. Zwei Personen wurden bei dem Vorfall verletzt. Wie es dazu kommen konnte ist unklar. Im Normalfall regelt eine Verkehrsampel, wann der Poller überfahren werden kann.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:37

Saarland lockert Corona-Regeln weiter

(dpa/lrs) - Das Saarland hat seine Regeln zur Einschränkung der Corona-Pandemie weiter gelockert. „Auch zu Beginn der Sommerferien ist das Infektionsgeschehen im Saarland gleichbleibend niedrig. Deshalb ist es für uns an der Zeit, weitere Lockerungen auf den Weg zu bringen“, erklärte Gesundheitsministerin Monika Bachmann am Samstag nach einer außerordentlichen Sitzung des Ministerrates.

Nach den ab Montag geltenden Regeln werden die Obergrenzen für Veranstaltungen schrittweise nach oben gesetzt. Zunächst dürfen bei Versammlungen unter freiem Himmel 500 und in Räumen 250 Menschen teilnehmen. Nach mehreren Zwischenstufen sind dann ab dem 24. August 1000 Leute draußen und 500 drinnen erlaubt. Voraussetzung sind eine Anmeldung, die vollständige Erfassung der Teilnehmer sowie die Einhaltung des Mindestabstands.

Trainings- und Tanzgruppen dürfen künftig wieder 25 Männer und Frauen umfassen. Auch wurden Besuche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erleichtert. Die neue Verordnung ist bis einschließlich dem 31. August gültig.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:29

Sieben Leichtverletzte in Leudelingen

Bei zwei Verkehrsunfällen am Samstagabend verletzten sich in Leudelingen insgesamt sieben Menschen. Zur ersten Kollision zwischen zwei Autos kam es kurz vor 19 Uhr in der rue Léon Laval, dabei wurden fünf Personen verletzt. Um kurz vor 1 Uhr in der Nacht krachte es noch einmal in der rue d'Esch, hier verletzten sich zwei Personen. Der CGDIS spricht in allen Fällen lediglich von leichten Blessuren.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Unfälle in Luxemburg: Ein Quad- und ein Radfahrer verletzt

(rc) - Auf dem CR316 zwischen Esch/Sauer und Kaundorf ereignete sich am Samstag kurz vor 14 Uhr ein Unfall, in den ein Wagen und ein Quad verwickelt waren. Bei dem Unfall gab es einen Verletzten. Im Einsatz waren der Notarzt und ein Krankenwagen aus Ettelbrück sowie die Feuerwehr aus Heiderscheid (CIS Alebësch). 

In der Route du Vin in Schwebsingen wurde wenig später eine weitere Person bei einer Kollision zwischen einem Fahrzeug und einem Fahrradfahrer verletzt. Im Einsatz waren ein Krankenwagen aus Remich und die Rettungskräfte aus Schengen.

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Hauptstadt: Programm "D'Stad lieft" am Samstag lanciert

Da die Schueberfouer und viele andere traditionelle Feste wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden, bietet die Stadt-Luxemburg seit diesem Samstag unter dem Motto "D'Stad lieft" den Besuchern mehrere  Alternativen an. Natürlich auch unter strengen Hygienevorschriften.

Ein Riesenrad auf der Kinneskwiss (ab diesem Samstag), kleine Kirmessen in den Stadtvierteln, Kinderkarussells, Entenfischen, kleine Gastronomiebetriebe und sogar ein Autokino werden in den kommenden Tagen und noch bis zum 13. September die Besucher der Hauptstadt mit etwas Sommerfeeling beglücken.

Alle Infos unter: www.summer.vdl.lu

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Corona-Kontrollen: Im öffentlichen Verkehr werden die Regeln eingehalten

(rc) - Wie die Polizei am Samstag in einem Schreiben mitteilt, wurden am Mittwoch landesweit in mehreren Zügen Kontrollen zur Überprüfung der obligatorischen Mundschutzpflicht durchgeführt. 

Zwischen 6.15 und 11.40 Uhr wurden laut Polizei mehr als 530 Personen in neun verschiedenen Zügen kontrolliert. Alle Passagiere trugen dabei einen Mundschutz. Insgesamt 23 Personen mussten aber von den Beamten für das sachgemäße Tragen des Mundschutzes sensibilisiert werden. 

Anlässlich einer weiteren Kontrolle am späten Nachmittag in einem Lokal in der hauptstädtischen Avenue de la Gare, stellten Polizisten fest, dass einige Kunden die Hygiene-Vorschriften in Bezug auf den Mundschutz nicht respektierten und teilweise auch Getränke im Stehen konsumierten. Die entsprechenden Personen wurden verwarnt.

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Sandweiler: Dieb bedroht Angestellte mit Cutter

(rc) - Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Geschäft in der Rue de Luxembourg in Sandweiler gemeldet. Laut Polizei hatte der mutmaßliche Täter beim Verlassen des Geschäfts mit Fäusten um sich geschlagen.

Anschließend soll er Augenzeugen zufolge auch Angestellte, die ihn nach draußen gefolgt waren, um ihn von seiner Flucht abzuhalten, mit einem Cutter bedroht haben. Der Mann konnte schließlich immobilisiert und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von der Polizei festgenommen werden. Er wurde am Samstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. 

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.  

Twitter sperrt Konten von rechtsextremen Identitären

(dpa) - Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat Konten der rechtsextremen Identitären Bewegung gesperrt. Seit Freitag sind unter anderem die Profile des deutschen Ablegers der Identitären Bewegung (IB) und der Account des prominenten österreichischen Aktivisten, Martin Sellner, nicht mehr zugänglich. Betroffen waren nach Angaben der Gruppe auch Twitter-Konten in Frankreich, Italien, Dänemark und Großbritannien.

„Twitter sperrt Accounts, die gegen die Twitter Regeln verstoßen“, prangt seither auf den Profilen. Der ARD bestätigte ein Sprecher des Dienstes die Sperrung. Begründet wurde demnach der Schritt damit, dass die betreffenden Accounts Terrorismus und Gewalt verherrlichten.

Der Identitären Bewegung Deutschland waren zuletzt rund 30.000 Twitter-Nutzer gefolgt, Sellner knapp 40.000. Die IB spricht sich gegen multikulturelle Gesellschaften aus und verbreitet rechtsextreme Verschwörungsmythen. In Deutschland wird die Gruppe vom Verfassungsschutz beobachtet. Rund 600 Mitglieder zählen hierzulande zur IB.

Facebook und Instagram haben die Gruppierung schon lange von ihren Plattformen verbannt. Auf Youtube sind Profile der Identitären allerdings weiterhin erreichbar.

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Einbrecher auf frischer Tat ertappt

(C.) - Am Freitagabend wurden der Polizei gegen 19 Uhr zwei Einbrecher in Schrondweiler gemeldet. Der Bewohner eines Einfamilienhauses hatte die Männer bei ihrer Tat überrascht, woraufhin sie die Flucht ergriffen. Bei der umgehend eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei die beiden mutmaßlichen Täter antreffen und dingfest machen. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. 

Kurzmeldungen Lokales 11.07.2020

Fünf Verkehrsunfälle seit Freitagabend, einer davon tödlich

Viel zu tun für den CGDIS: Auf den Straßen des Großherzogtums kam es seit Freitagabend zu fünf gemeldeten Verkehrsunfällen. 

  • In Remerschen kollidierten am frühen Abend zwei Autos, zwei Personen wurden verletzt.
  • Auf dem CR 105 bei Mersch fuhr ein Auto gegen eine Mauer, die Fahrerin verstarb am Unfallort.
  • Um 23 Uhr fuhr bei Roodt in Richtung Bour auf dem CR105 ein Autofahrer gegen einen Baum, auch hier wurde eine Person verletzt.
  • Kurz nach Mitternacht kam es in Düdelingen zu einem Unfall zwischen zwei Autos mit einer verletzten Person. 
  • In Oberkerschen kollidierte ein Auto mit einem Motorrad, hier wurde eine Person verletzt.

Vorgestern

Demonstranten dringen in Belgrader Parlament ein

(dpa) - Nach einer mehrstündigen friedlichen Kundgebung in Belgrad ist eine Gruppe Demonstranten am Abend gewaltsam in das serbische Parlament eingedrungen. Protestierende warfen Steine und Flaschen auf die Fenster des Parlamentsgebäudes. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei. Noch am Vorabend hatten Demonstranten bei einer Sitzkundgebung Randalierer am Eindringen in das Parlament gehindert.

Ungeachtet des Rückziehers von Präsident Aleksandar Vucic gehen seit Tagen Tausende in Serbien gegen die Corona-Schutzmaßnahmen der Regierung auf die Straßen. Dabei setzte die Polizei immer wieder Tränengas und Knüppel ein. Demonstranten warfen Steine und Feuerwerkskörper. Vucic hatte zwar eine geplante Ausgangssperre zurückgenommen, dafür aber Ansammlungen von mehr als 10 Personen verboten, weil die Zahl der Corona-Infektionen wieder zunimmt.   

Mehr als 30.000 Corona-Tote in Frankreich

(dpa) - In Frankreich sind mehr als 30.000 Menschen in Folge der Coronavirus-Pandemie gestorben. Mindestens 30.004 Menschen seien seit Beginn der Epidemie in Frankreich ums Leben gekommen, teilten die französischen Gesundheitsbehörden am Freitagabend mit. In den vergangenen 24 Stunden seien in den Krankenhäusern 25 Corona-Tote hinzugekommen. Die Zahl der Toten in Pflegeeinrichtungen werde erst am 15. Juli wieder aktualisiert.    

Busfahrer in Frankreich nach Angriff gestorben

(dpa) - Ein bei einem brutalen Angriff schwer verletzter Busfahrer in Frankreich ist tot. Ihr Vater sei am Freitagnachmittag gestorben, teilte die Tochter der Nachrichtenagentur AFP mit. „Wir haben beschlossen, ihn gehen zu lassen. Die Ärzte waren dafür und wir auch“, sagte sie. Der Busfahrer war zu Beginn der Woche für hirntot erklärt worden und befand sich in einem Krankenhaus. Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin sprach den Angehörigen und Kollegen des Mannes sein Beileid aus. „Diese abscheuliche und feige Tat darf nicht ungestraft bleiben“, schrieb Darmanin auf Twitter.

Der Angriff auf den Ende 50 Jahre alten Mann hatte in Frankreich für Entsetzen gesorgt. Berichten zufolge hatte der Fahrer am Sonntag im nahe der Grenze zu Spanien gelegenen Bayonne mehrere Menschen an einer Haltestelle zurückgewiesen. Sie wollten demnach trotz Maskenpflicht ohne Schutzmasken und gültige Fahrscheine in den Bus einsteigen. Die Zurückgewiesenen griffen den Busfahrer an; er wurde heftig auf den Kopf geschlagen.    

Zwei neue Corona-Fälle im Saarland

 (dpa/lrs) - Im Saarland ist die bestätigte Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen um zwei auf 2.780 gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken am Freitag (Stand 17.00 Uhr) mit. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 174. Von den Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten 2.590 Personen inzwischen als geheilt. Von den Erkrankten werden derzeit fünf stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch.   

Bis zu 600.000 Euro: Mallorca will illegale Partys hart bestrafen

(dpa) - Die Balearen wollen gegen illegale Partys, die gegen die Corona-Regeln verstoßen und vor allem auf Mallorca zunehmend Sorgen bereiten, hart vorgehen. Die Regionalregierung beschloss am Freitag einen Strafenkatalog mit Bußgeldern von bis zu 600.000 Euro sowie verstärkte Kontrollen. Das entsprechende Dekret, das noch am Freitag im Amtsblatt veröffentlicht werden und damit umgehend in Kraft treten sollte, sieht bei Verstößen unter anderem auch Schließungen von Lokalen für eine Zeit von bis zu drei Jahren vor.

Wegen der Nachlässigkeit einiger Bürger hatte die Regionalregierung bereits am Donnerstag die Einführung einer strengen Maskenpflicht angekündigt, die am Montag in Kraft treten soll. 

Auf den Inseln werden alle Menschen in der Öffentlichkeit selbst dann Mund- und Nasenschutz tragen müssen, wenn der Sicherheitsabstand gewahrt werden kann. Pools und Strände sollen von der Maskenpflicht ausgenommen werden. Auch in Bars und Restaurants wird der Schutz nicht Pflicht sein, solange gegessen und getrunken wird. Der entsprechende Beschluss stand am Freitag aber noch aus.    

Kurzmeldungen Lokales 10.07.2020

Drei Unfälle, drei Leichtverletzte

(P.S.) Am Freitagnachmittag kam es zu gleich drei Unfällen im Straßenverkehr.

Gegen 14 Uhr wurden die Rettungsdienste nach Hosingen gerufen. Auf dem CR342 zwischen Hosingen und Rodershausen hatte sich ein Fahrer mit seinem Wagen überschlagen. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. 

Kurz vor 15 Uhr kollidierten in Grevenmacher zwei Wagen. Der Unfall ereignete sich in der Rue Kummert. Ein Unfallbeteiligter erlitt bei dem Zwischenfall leichte Verletzungen. Im Einsatz war der örtliche Rettungsdienst aus Mertert.

Zu einer weiteren Kollision kam es kurz nach 16 Uhr auf der A3 zwischen Livingen und Luxemburg. Auch hier waren zwei Wagen in den Unfall verwickelt. Ein Autofahrer wurde leicht verletzt. Ein Krankenwagen aus Bettemburg sowie die Einsatzzentren aus Roeser und Bettemburg kümmerten sich um den Verletzten.


Kurzmeldungen Lokales 10.07.2020

Stau auf der A3 in Richtung Frankreich

Auf der A3 staut sich der Verkehr ab dem Gaspericher Kreuz in Richtung Frankreich. Grund ist ein Unfall zwischen Liwingen und dem Kreuz Bettemburg. Die Überholspur ist blockiert. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

Italien will Corona-Notstand verlängern

Die italienische Regierung will den wegen des Coronavirus ausgerufenen Notstand verlängern. Eine entsprechende Entscheidung stehe bevor, sagte Regierungschef Giuseppe Conte am Freitag in Venedig. „Wenn wir den Ausnahmezustand nicht verlängern, hätten wir nicht mehr die Mittel und Instrumente, (...) um weiter zu überwachen und um einzugreifen.“

Conte hatte den Notstand am 31. Januar für sechs Monate ausgerufen, nachdem bei einem chinesischen Paar in Rom das Virus nachgewiesen worden war. Mittlerweile sind im Zuge der Pandemie rund 35.000 Menschen gestorben. Die Infektionszahlen sind in Italien aber nach einem langen und harten Lockdown mittlerweile niedrig.    

Lettland nimmt Corona-Lockerungen zurück

 (dpa) - Lettlands Regierung hat wegen steigender Corona-Zahlen bereits aufgehobene Einschränkungen wieder eingeführt. Zur Verringerung der Ausbreitung des Coronavirus ordnete das Kabinett in Riga am Freitag neue Vorgaben für Gastronomiebetriebe zum 11. Juli an. In Restaurants und Bars dürfen Gäste im Inneren maximal zu viert an einem Tisch sitzen, im Freien liegt die Grenze bei acht Personen. Ebenso wie Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen dürfen sie zudem nur noch bis Mitternacht statt, wie bislang, bis 2.00 Uhr geöffnet haben. 

Mit den Beschränkungen solle ein größerer Corona-Ausbruch rechtzeitig verhindert werden, sagte Ministerpräsident Krisjanis Karins nach der Regierungssitzung. In Lettland habe es eine längere Zeitspanne mit wenigen Neuinfektionen gegeben. In den vergangenen vier Tagen sei aber eine stärkere Zunahme neuer Fälle festgestellt worden.    

Kurzmeldungen Lokales 10.07.2020

Fahren unter Alkoholeinfluss und ohne gültige Papiere

(P.S.) Gleich mehrmals musste die Staatsanwaltschaft gestern die Beschlagnahmung von Fahrzeugen anordnen. Die Gründe: fehlende Papiere und alkoholisierte Fahrer.

Am Donnerstagnachmittag wurde die Polizei zu einer Unfallstelle in der Rue Henri Koch in Esch/Alzette gerufen. Bei der Kontrolle der Unfallbeteiligten stellte sich heraus, dass das Fahrzeug einer Fahrerin weder angemeldet war noch über einen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Zudem konnte die Fahrerin keine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihr Wagen beschlagnahmt und Strafanzeige gestellt.

Kurze Zeit später, gegen 19 Uhr, wurde die Polizei erneut zu einer Unfallstelle gerufen. Diesmal auf die A3 in Richtung Frankreich, wo es zu einem Auffahrunfall gekommen war. Schnell stellte sich heraus, dass die Unfallverursacherin alkoholisiert war. Aufgrund des festgestellten Pegels wurde der Fahrerin ein sofortiges, provisorisches Fahrverbot ausgesprochen.

Ebenfalls alkoholisiert war ein Autofahrer gegen 21 Uhr in Schengen. Dieser war Zeugen zufolge in Schlangenlinien unterwegs. Er und sein Beifahrer konnten am Busbahnhof von einer Polizeistreife gestellt werden. Auch hier wurde nach dem Test ein sofortiges, provisorisches Fahrverbot ausgesprochen.

Bereits mit einem Fahrverbot belegt war der Fahrer eines PKW, den die Beamten im Kreisverkehr "Irrgärtchen" kontrollierten, nachdem dieser einen Unfall verursacht hatte. Auch hier fiel der Verdacht auf übermäßigen Alkoholkonsum. Allerdings verweigerte der Fahrer den Alkoholtest. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahmung des Wagens an und erstellte Strafanzeige.


Kurzmeldungen Lokales 10.07.2020

Polizeikontrolle: Drogen und Bargeld beschlagnahmt

(P.S.) Am Donnerstagabend kam es zu einer Festnahme eines Drogendealers durch die Polizei. Der Verdächtige wollte sich zunächst einer Kontrolle im hauptstädtischen Bahnhofsviertel entziehen. Er konnte jedoch kurze Zeit später von einer Polizeistreife gestellt werden. 

Bei einer Körperdurchsuchung auf dem Präsidium konnten neben einer größeren Summe Bargeld auch 45 Gramm Kokain beschlagnahmt werden.

Der Festgenommene wurde am Freitagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.


Saarland: 23-Jähriger grillt in der Wohnung

(dpa/lrs) - Ein Grillfeuer in einer Wohnung hat im saarländischen Dudweiler einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 23 Jahre alter Mann hatte dort auf der Fensterbank seines Zimmers ein Feuer entfacht. Als eine alarmierte Polizeistreife die Flammen löschen wollten, ging er auf die beiden Beamten los und verletzte sie leicht. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, konnte der Grillfreund erst mit Unterstützung weiterer Polizisten überwältigt werden. Warum er am Donnerstag im eigenen Zimmer - und nicht im Freien - grillen wollte, war unklar.

Corona-Tests in Koblenzer Studentenwohnheimen negativ

(dpa/lrs) - Aufatmen in Koblenz: Die zahlreichen neuen Corona-Tests bei Bewohnern mehrerer Studentenwohnheime nach drei bestätigten Fällen sind alle negativ ausgefallen. "Die Quarantänemaßnahmen werden aufgehoben", teilte die Stadt Koblenz am Freitag mit. Laut dem Kreis Mayen-Koblenz waren bei 281 Menschen Abstriche genommen worden.

"Eine Kontaktperson aus Koblenz, welche allerdings nicht in einem der Wohnheime lebt, ist ebenfalls infiziert", teilte die Kreisverwaltung weiter mit. Drei Wohnheime im Koblenzer Stadtteil Karthause waren am Mittwoch nach Corona-Fällen unter Quarantäne gestellt worden. Zuvor hatten drei Bewohner Symptome gespürt und waren ins Krankenhaus gegangen. Ein Schnelltest am Dienstagabend war positiv. Daraufhin wurden Kontaktpersonen getestet.

Felssturz in Österreich: Drei Todesopfer

(dpa) - Zwei Tage nach dem Felssturz in einer Klamm in Österreich ist ein drittes Todesopfer geborgen worden. Rettungskräfte hätten in der Nacht zum Freitag den Leichnam eines 30-Jährigen aus der Slowakei gefunden, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Mann sei offenkundig von Gesteinsbrocken getroffen worden, in einen 30 Meter hohen Wasserfall gestürzt und in ein fünf Meter tiefes Becken gespült worden. „Die Leiche war sehr schwer auffindbar“, sagte der Sprecher. Freunde des Mannes hatten die Polizei alarmiert, nachdem der 30-Jährige von der Wanderung in der Bärenschützklamm in der Steiermark nicht zurückgekehrt war.

In unmittelbarer Nähe des Wasserfalls waren am Mittwoch zwei Frauen aus Österreich und Ungarn von herabstürzenden Felsbrocken getötet worden. Insgesamt neun Wanderer wurden verletzt. Die bei Touristen sehr beliebte Klamm ist bis auf weiteres gesperrt. Jährlich kamen rund 40.000 Besucher, um die spektakuläre, mehrstündige Wanderung über mehr als 150 Brücken und einige hundert Höhenmeter zu meistern.

Frankreichs Industrieproduktion erholt sich

(dpa) - In Frankreich hat sich die Produktion in der Industrie kräftig vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. Im Mai sei die Fertigung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone im Monatsvergleich um 19,6 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das französische Statistikamt am Freitag in Paris mit.

Volkswirte hatten zwar mit einer deutlichen Besserung gerechnet, waren aber im Schnitt nur von einem Plus von 15,4 Prozent ausgegangen. Im März und April war Frankreichs Industrieproduktion wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie noch stark gesunken.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zeigte sich jedoch auch im Mai weiterhin das Ausmaß des konjunkturellen Einbruchs. In dieser Betrachtung fiel die Produktion um 23,4 Prozent - Analysten hatten einen Rückgang um 24,0 Prozent erwartet.

Kurzmeldungen Lokales 10.07.2020

Immer mehr Corona-Fälle in Schulen

Laut dem "Tageblatt" gibt es immer mehr bestätigte Corona-Infektionsfälle in luxemburgischen Schulen. Demnach seien im „Lycée technique de Lallange“ (LTL) in Esch derzeit sechs Klassen in Quarantäne, im „Lycée technique du Centre“ (LTC) in der Hauptstadt seien zwei Klassen sowie mehrere Schüler betroffen. Auch im Escher „Jongelycée“ (LGE) sei eine 7e-Klasse unter Quarantäne gestellt worden. Im „Lycée Guillaume Kroll“ stehe seit Montag eine 2e-Klasse unter Quarantäne.

Auch in der Grundschule in Luxemburg-Clausen sei ein Infektionsfall gemeldet worden.