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Polizei löst Menschenansammlung auf der Kinnekswiss auf
Lokales 17.04.2021

Polizei löst Menschenansammlung auf der Kinnekswiss auf

Rund 150 Menschen hatten sich am Freitagabend auf der Kinnekswiss versammelt und verstießen damit gegen Corona-Auflagen.

Polizei löst Menschenansammlung auf der Kinnekswiss auf

Rund 150 Menschen hatten sich am Freitagabend auf der Kinnekswiss versammelt und verstießen damit gegen Corona-Auflagen.
Foto: Lex Kleren
Lokales 17.04.2021

Polizei löst Menschenansammlung auf der Kinnekswiss auf

Rund 150 Menschen hatten sich am Freitagabend auf der Kinnekswiss versammelt und verstießen damit gegen Corona-Auflagen.

(SC) - Am Freitagabend gegen 20 Uhr wurde der hauptstädtischen Polizei eine größere Menschenansammlung auf dem Parkgelände der „Kinnekswiss“ gemeldet. Schätzungsweise 150 Menschen hielten sich laut Polizei dort auf - im Rahmen der Corona-Maßnahmen sind solche Menschenansammlungen derzeit nicht erlaubt.


Cannabis, Marihuana und Kath sind die mit Abstand am häufigsten beschlagnahmten Drogen in Luxemburg. Auch wenn es 2019 einen Rekord bei den Sicherstellung von Heroin gab.
Mutmaßlicher Benzindieb wird mit Drogen erwischt
Als Beamte am Donnerstag an der Haustür eines mutmaßlichen Benzindiebs anklopften, schlug ihnen ein starker Cannabisgeruch entgegen.

Als die ersten Beamten auftauchten, suchten die Menschen das Weite. Eine Person war allerdings zu betrunken und musste mit einem Rettungswagen in das nächste Krankenhaus gebracht werden. Im Einsatz war auch die Hubschrauberstaffel der Polizei.

Mutmaßliche Bodypacker gefasst

Ein weiterer Polizeieinsatz fand am Freitagnachmittag statt, als Beamte in der Rue de Bonnevoie in Luxemburg-Stadt auf drei Personen aufmerksam wurden, die „verdächtiges Verhalten“ an den Tag legten. 

Die Polizei stellte mehrere Mobiltelefone und Bargeld sicher.
Die Polizei stellte mehrere Mobiltelefone und Bargeld sicher.
Foto: Police

Als die Polizisten die Personen kontrollieren wollten, ergriffen diese die Flucht. Die kamen jedoch nicht weit - bereits nach kurzer Zeit konnten sie gefasst werden. 

Es stellte sich heraus, dass die Verdächtigen Kügelchen mit Betäubungsmitteln geschluckt hatten, um sie möglichst unauffällig zu transportieren. Die drei mutmaßlichen Bodypacker wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen, Mobiltelefone und Bargeld wurden beschlagnahmt. Am Samstag wurden sie einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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