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Polizei-Hauptzentrale heißt jetzt „Cité policière Grand-Duc Henri“
Lokales 10 13.09.2012

Polizei-Hauptzentrale heißt jetzt „Cité policière Grand-Duc Henri“

Lokales 10 13.09.2012

Polizei-Hauptzentrale heißt jetzt „Cité policière Grand-Duc Henri“

Die „Cité policière Kalchesbréck“ trägt ab sofort den Namen des Luxemburger Staatschefs und wird fortan als „Cité policière Grand-Duc Henri“ alle zentralen Verwaltungen der großherzoglichen Polizei unter einem Dach beherbergen.

(gs) - Die „Cité policière Kalchesbréck“ trägt ab sofort den Namen des Luxemburger Staatschefs und wird fortan als „Cité policière Grand-Duc Henri“ alle zentralen Verwaltungen der großherzoglichen Polizei unter einem Dach beherbergen.

Das Gebäude im „Findel Business Center“ an der Route de Trèves in der Nähe des Flughafens funktioniert als Schaltzentrale der Luxemburger Polizei bereits seit 2010, als die ersten Dienste dort einzogen. Mit der Namensgebung vom Mittwoch wird nun die Verbundheit der Polizei zum Staatschef nochmals unterstrichen, wie Polizei-Generaldirektor Romain Nettgen am Mittwochnachmittag erklärte, als er Großherzog Henri sowie Innenminister Jean-Marie Halsdorf in der „Cité policière“ empfing.

Innenminister Halsdorf sprach seinerseits von der Verbundenheit des Großherzogs zu unserem Rechtsstaat, die durch die Namensgebung der Polizei-Hauptzentrale deutlich zum Ausdruck gebracht würde. Gleichzeitig lobte der Minister die Arbeit der Polizei und erklärte, dass ihre Entwicklung auch nicht stillstehen würde, sondern ihre Bedürfnisse mit dem sich derzeit in Arbeit befindlichen Gesetzestextes an die Begebenheiten der Gesellschaft, des Territoriums sowie der wachsenden Kriminalität angepasst würden.

Polizei-Generaldirektor Romain Nettgen sprach in Bezug auf die „Cité policière Grand-Duc Henri“ von einem High-Tech-Gebäude, in dem die dort beherbergten 450 Polizeibediensteten unter exzellenten Bedingungen gute Arbeit leisten können. Des Weiteren erklärte Nettgen, dass durch das Bündeln der Verwaltungen in der „Cité policière“ in Kalchesbréck die bisherige Hauptzentrale in Verlorenkost in absehbarer Zeit den Diensten der hauptstädtischen Polizei zugeteilt würden, die bis dato in der Rue Glesener beheimatet seien.

Die offizielle Namensgebung am Mittwoch wurde mit einem Rundgang durch das Gebäude abgeschlossen, bei der Großherzog Henri u. a. die Notrufzentrale 113 begutachtete und dabei Erläuterungen von Charles Hamen, „Directeur des opérations et prévention“ erhielt. Polizei-Sprecher Vic Reuter gab allen Anwesenden zudem einen Einblick in Aufbau und Organisation der Polizei und ihrer 2 000 Bediensteten.