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Kurzmeldungen Lokales 11.02.2019

Polizei fahndet auf A3 nach Einbrechern

(dho) - Die Polizei fahndete am Montagnachmittag auf der Autobahn A3 in Richtung Frankreich nach flüchtigen Einbrechern.

Auf der A3 war eine Polizeipatrouille auf ein Fahrzeug aufmerksam geworden, nach dem die deutschen Kollegen suchen. Es steht in Zusammenhang mit einem Einbruch in Kenn (D), bei dem Wertgegenstände gestohlen wurden.

Trotz Unterstützung aus der Luft durch den Polizeihubschrauber konnte das verdächtige Fahrzeug nicht ermittelt werden.

Heute

Kurzmeldungen Panorama Vor 26 Minuten

Wissenschaftler: 1327 Sterne abgesucht - keine Aliens entdeckt

(dpa) - Drei Jahre haben US-Astronomen das Weltall nach außerirdischer Intelligenz abgesucht - bisher aber vergeblich. Das teilten die Wissenschaftler des kalifornischen Seti-Instituts am Dienstag in zwei Publikationen mit. Das Programm „Breakthrough Listen“ hatte 1327 Sterne im Umkreis von bis zu 160 Lichtjahren abgesucht. Es war damit die bisher umfassendste Suche dieser Art nach außerirdischer Intelligenz.

Es sei buchstäblich eine Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“ gewesen, heißt es in der Mitteilung des Programms. Mithilfe von Radioteleskopen in den USA und Australien hatten die Wissenschaftler Milliarden von Funkfrequenzen nach Signalen abgehört, die zu genau definiert sind, um einen natürlichen Ursprung zu haben. Die Frequenzen, auf die das zutraf, stammten jedoch nicht von außerirdischen, sondern von menschlichen Technologien.

„Das muss aber nicht bedeuten, dass es da draußen kein intelligentes Leben gibt“, sagte Danny Prince, der bei dem Projekt mitwirkte. Das Programm „Breakthrough Listen“, das vom russischen Milliardär Juri Milner mit 100 Millionen US-Dollar (knapp 90 Millionen Euro) finanziert wird, hat sich zum Ziel gesetzt, eine Million Sterne und 100 benachbarte Galaxien zu überwachen. „Vielleicht haben wir nur noch nicht am richtigen Ort gesucht“, bemerkte Prince.

Gestern

Youtube erwägt nach Kritik Kinderschutzmaßnahmen

(dpa) - Googles in der Kritik stehende Videoplattform Youtube erwägt einem Zeitungsbericht nach weitreichende Änderungen für besseren Kinderschutz. Die Unternehmensführung diskutiere darüber, alle Videos für Kinder in eine separate App auszulagern und so von möglicherweise anstößigen Inhalten zu trennen, schrieb das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Zudem drängten manche Mitarbeiter darauf, dass bei Kinderunterhaltung nicht mehr automatisch immer neue Videos nacheinander abgespielt werden.

Das Unternehmen äußerte sich nicht klar zu den angeblichen Plänen. „Wir ziehen eine Menge Ideen in Betracht, um Youtube zu verbessern, einige bleiben jedoch lediglich Ideen“, ließ sich eine Sprecherin zitieren. Youtube steht wegen seines Umgangs mit Inhalten für Kinder schon länger in der Kritik. Dem Bericht nach zählt Kinderunterhaltung zu den beliebtesten Programmen auf der Plattform und erlöst dementsprechend hohe Werbeeinnahmen. Googles Mutter Alphabet macht zum Geschäft von Youtube bislang kaum Angaben.

Tote im Kühllaster: Rechtskräftige Urteile erwartet

(dpa) - Knapp vier Jahre nach dem Tod von 71 Flüchtlingen in einem Kühllaster soll das Berufungsgericht in der südungarischen Stadt Szeged am Donnerstag rechtskräftige Urteile sprechen. Im Juni 2018 hatte das Gericht in Kecskemet in erster Instanz drei Bulgaren und einen Afghanen wegen Mordes zu jeweils 25 Jahren Zuchthaus ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung verurteilt. 

Der Lkw mit den Leichen der erstickten Menschen war in Österreich nahe der ungarischen Grenze gefunden worden. Die Schlepper waren als Mitglieder einer internationalen Bande aktiv. Der Fall hatte im August 2015 international große Erschütterung ausgelöst.  

Kurzmeldungen Lokales 19.06.2019

Motorrad in Esch/Alzette gestohlen

In Esch/Alzette wurde zwischen Dienstag 23 Uhr und Mittwoch 5 Uhr ein schwarz-weißes Motorrad der Marke SYM Mio entwendet. Das Bike mit dem Luxemburger Kennzeichen NF25 stand vor einem Haus in der Rue de Cologne.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich unter der Nummer 24450-1000 an die Polizeidienststelle aus Esch/Alzette wenden.

Kurzmeldungen Lokales 19.06.2019

Mülleimer in Brand

Weil ein Mülleimer in Brand geraten war, begaben sich am Mittwoch gegen 13 Uhr gleich mehrere Feuerwehren in die Crauthemerstross nach Hellingen. Die Einsatzkräfte aus Frisingen und dem Roeserbann löschten das Feuer. Ein Krankenwagen aus Bettemburg war ebenfalls vor Ort. Verletzt wurde allerdings niemand.

Kurzmeldungen Lokales 19.06.2019

Alzingen - Schlammestee: ein Verletzter bei Kollision

Zwischen Alzingen und dem Schlammestee kam es am Mittwoch gegen 12.30 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person verletzt. Im Einsatz waren ein Krankenwagen aus Bettemburg und die Feuerwehr aus Weiler-la-Tour.

Gegen 15.30 Uhr verunfallte dann auf der A1 zwischen Flaxweiler und Münsbach ein Wagen. Hier blieb es beim Materialschaden. Vor Ort waren die Rettungsdienste aus Flaxweiler und Niederanven sowie ein Rettungswagen aus Mertert.

Kurzmeldungen Lokales 19.06.2019

Stäreplaz: Auto bleibt auf Tramtrasse hängen

(mth) - Ein Autofahrer ist am Mittwochmittag mit seinem Wagen auf der Trasse der Tram hängen geblieben. Der Fahrer war offenbar an der Stäreplaz falsch abgebogen und blieb am Rand der Trasse an einer erhöhten Bordsteinkante hängen.

Das Auto musste abgeschleppt werden, der Trambetrieb wurde durch den Zwischenfall kurzzeitig gestört. Verletzt wurde niemand.

Beispielbild: Bei dem gestohlenen Auto handelt es sich um einen weißen Fiat 500 Abarth.
Kurzmeldungen Lokales 19.06.2019

Gestohlenes Auto bei Metz aufgefunden

(SC/SH) - In Bad-Mondorf stellte ein Anwohner am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr seinen Wagen vor seiner Garageneinfahrt in der Route de Luxembourg ab. Als er am Mittwochmorgen wieder in sein Fahrzeug steigen wollte, musste der Autobesitzer feststellen, dass sein Pkw über Nacht gestohlen worden war.

Der Polizei gelang dennoch ein rascher Ermittlungserfolg. Noch am Mittwochvormittag konnte der Wagen, ein weißer Fiat 500 Abarth, in Charly-Oradour, einem Vorort von Metz gefunden werden.

Kurzmeldungen Panorama 19.06.2019

Rausgeworfener Zugreisender fährt auf Kupplungskopf weiter mit

(dpa/lrs) - Ein alkoholisierter Passagier ist auf dem Kupplungskopf am Ende eines Zuges mitgefahren, nachdem er wegen schlechten Benehmens im saarländischen Dirmingen aussteigen musste.

Reisende entdeckten den Mitfahrer außen am fahrenden Regionalzug, teilte die Bundespolizei am Mittwoch in Bexbach mit. Als der Lokführer den Zug dann auf freier Strecke anhielt, habe der Mann den Zug mit Steinen beworfen, das Rückfenster des Zuges zerstört und sei geflüchtet. Er konnte wenig später gestellt werden.

Da er aggressiv war, konnte vor Ort kein Atemalkoholtest gemacht werden, wie die Bundespolizei weiter mitteilte. Auf der Dienststelle in Neunkirchen musste der Mann von fünf Beamten festgehalten werden, um Blut für einen Alkoholtest entnehmen zu können. Zum Ausnüchtern musste er die Nacht auf Mittwoch in der Dienststelle bleiben. Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ermittelt.

Iran: Es wird keinen Krieg mit den USA geben

(dpa) – Einen Krieg zwischen dem Iran und den USA wird es nach Einschätzung des iranischen Sicherheitsrates (SNSC) nicht geben. "Es besteht überhaupt kein Grund für einen Krieg, denn amerikanische Unterstellungen gegen andere Länder sind eine weltweit bekannte Taktik der USA, um politischen Druck auszuüben", sagte SNSC-Sekretär Ali Schamchani der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Mittwoch.

Was die Amerikaner derzeit betrieben, sei ein "Wirtschaftskrieg" gegen das iranische Volk, sagte Schamchani weiter. Die USA hofften, damit den Iran zu einer Kapitulation zu zwingen. Dies werde aber nicht passieren, fügte Schamchani hinzu. 

Die USA machen den Iran für die noch immer ungeklärten Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am vergangenen Donnerstag verantwortlich. Teheran weist das zurück.

EU-Gericht bestätigt Rechtmäßigkeit des Nürburgring-Verkaufs

(dpa) - Das EU-Gericht hat die Umstände des Verkaufs der Rennstrecke Nürburgring in der Eifel für rechtens erklärt. Die Luxemburger Richter bestätigten am Mittwoch eine Entscheidung der EU-Kommission von 2014 und wiesen die Klage des Vereins „Ja zum Nürburgring“ und des US-Unternehmens Nexovation ab.

Es ging um die Frage, ob die einst staatliche Rennstrecke in der Eifel nach illegalen Beihilfen vor fünf Jahren zu billig und in einem undurchsichtigen Verfahren an den Autozulieferer Capricorn verkauft wurde. Die Kläger hatten die Strecke selbst erwerben wollen, waren aber nicht zum Zuge gekommen.

Sie argumentierten, das Bieterverfahren habe den Käufer bevorzugt und keinen marktgerechten Preis erzielt. Capricorn erhielt für rund 77 Millionen Euro den Zuschlag für das Anwesen, das zuvor mit fast einer halben Milliarde Euro vom Land Rheinland-Pfalz subventioniert worden war.

Die EU-Kommission hatte im Oktober 2014 zwar entschieden, dass bestimmte Beihilfen des Landes für den Ausbau zum Freizeitpark zwischen 2002 und 2012 unzulässig waren. Das Bieterverfahren sei jedoch offen, transparent und diskriminierungsfrei gewesen und der Preis marktgerecht. Zwischen den früheren staatlichen Eigentümern des Nürburgrings und Capricorn gebe es keine „wirtschaftliche Kontinuität“. Vom Käufer könnten somit keine Beihilfen zurückgefordert werden, erklärte die Kommission damals.

Diesen Beschluss bestätigte das EU-Gericht und wies die Klagen ab. Diese seien teilweise unzulässig und im Übrigen unbegründet.

Vorgestern

Bayer hat in den USA nicht weniger als 13.400 Klagen wegen Roundup am Hals.

Bayer-Tochter Monsanto will Glyphosat-Urteil aufheben lassen

(dpa) - Die Bayer-Tochter Monsanto will das milliardenschwere Schadenersatz-Urteil im jüngsten US-Prozess um Krebsgefahren ihres Unkrautvernichters Roundup aufheben lassen. Die Anwälte des Konzerns reichten am Montag (Ortszeit) Anträge bei der zuständigen Richterin Winifred Smith in Kalifornien ein, die Entscheidung der Jury von Mitte Mai entweder zu kassieren oder einen neuen Prozess anzusetzen.

Die Geschworenen hatten Monsanto zu insgesamt über zwei Milliarden Dollar Schadenersatz an ein Rentnerehepaar verurteilt. Die Kläger hatten Monsantos Roundup, das den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat enthält, für ihre Krebserkrankungen verantwortlich gemacht und dem Unternehmen vorgeworfen, die Risiken gezielt verschwiegen zu haben. Es war bereits der dritte Schuldspruch binnen weniger Monate.

Bayer hatte direkt nach dem Urteil angekündigt, Berufung einzulegen. In den nun eingereichten Gerichtsanträgen argumentiert der Konzern, die Klägeranwälte hätten Fakten verschleiert und die Jury aufgehetzt. Das Urteil stehe im Widerspruch zur Beweislage. „Ein neuer Prozess ist notwendig“, so Bayers Anwälte. Der Dax-Konzern, der Monsanto 2018 für rund 63 Milliarden Dollar gekauft hatte, ist inzwischen mit rund 13.400 US-Klagen wegen Roundup konfrontiert.

Kurzmeldungen Panorama 18.06.2019

Nationaler Mathetest in Serbien abgesetzt

(dpa) - Weil die Rechenaufgaben schon vorab unter den Schülern die Runde machten, ist eine landesweite Mathematikprüfung in Serbien am Dienstag abgesagt worden. Betroffen sind rund 70 000 Absolventen der achtjährigen Primarschule, die sich für die Oberstufe qualifizieren wollten.

„Jemand hat das Paket mit den Tests geöffnet und das Mathe-Papier verkauft. Wir wissen nicht, wo das passiert ist, aber die Polizei wird ermitteln“, sagte Erziehungsminister Mladen Sarcevic der Zeitung „Novosti“.

Am Montag hatte es eine Serbischprüfung gegeben, für Mittwoch stand der sogenannte kombinierte Test an. Es war zunächst unklar, ob auch Aufgaben dieser Prüfungen vorab durchgesickert sind. Das Ergebnis der drei Tests in Verbindung mit den Noten der letzten drei Jahre Volksschule entscheidet über die Zulassung zu den angesehenen Lyzeen.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Mann aus Luxemburg auf der E411 tödlich verunglückt

Am Montagabend musste ein Mann aus Luxemburg bei einem Unfall in Belgien sein Leben lassen. Wie belgische Medien berichten, sei der  Unfallfahrer, der in Richtung Luxemburg fuhr, mit voller Wucht auf das Heck eines Lastwagens geprallt, worauf das Fahrzeug sich mehrfach überschlagen hätte, bevor es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Die Kollision trug sich kurz vor 18 Uhr auf der Autobahn E411 in Höhe von Villers-sur-Lesse zu. Für den 1966 geborenen Mann kam jede Hilfe zu spät. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Fahrer durch sein Mobiltelefon abgelenkt gewesen sein. Die viel befahrene Strecke musste während fast zwei Stunden gesperrt werden.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Nach Kollision: Tram rollt wieder

Wer am Dienstagabend auf die Tram zurückgreifen wollte, musste sich in Geduld üben.

Zwischen 17.50 Uhr und 18.20 Uhr standen nämlich sämtliche Züge still. LW-Informationen zufolge soll es in Höhe der Philharmonie zu einer Kollision zwischen einer Bahn und einem Fahrzeug gekommen sein. Die Strecke musste anschließend geräumt werden.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Auto gegen Lastwagen: zwei Verletzte

Auf der N5 bei Dippach kam es am Dienstag gegen 14.30 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Wie die Rettungsdienste mitteilen, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt. Die Straße musste während der Aufräumarbeiten gesperrt werden, ist mittlerweile aber wieder befahrbar. 

Auch am Boulevard Royal in der Hauptstadt kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Hier ist eine Spur blockiert.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Starkes Erdbeben erschüttert Japan - Tsunami-Warnung

(dpa) -Die Regierung in Tokio gab am Dienstag nach dem Beben eine Tsunami-Warnung heraus.

Laut den Messtationen betrug die Stärke 6,5. Das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 10 Kilometern.

2011 hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein gewaltiger Taifun den Nordosten des Landes verwüstet, rund 18 500 Menschen kamen damals in den Fluten ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zum Gau.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Unfall bei Dippach - ein Schwerverletzter

Kurz nach 15 Uhr kollidierten auf der N5 in der Nähe von Dippach ein Lastwagen und ein Auto. Der Fahrer des Personenwagens hatte aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war auf der Gegenspur frontal mit einem Lastwagen kollidiert. Dabei wurde der Mann schwer verwundet.

Die Nationalstraße musste während der Bergungsarbeiten gesperrt werden.

Kurzmeldungen Panorama 18.06.2019

Mit 116: Älteste Frau Europas in Italien gestorben

(dpa) - Sie führte die Liste der ältesten Frauen Europas an: Nun ist die Italienerin Giuseppina Robucci am Dienstagmorgen im Alter von 116 Jahren gestorben, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. „Wir sind traurig, aber gleichzeitig geehrt, dass wir sie als Mitbürgerin hatten“, sagte der Bürgermeister der süditalienischen Gemeinde Poggio Imperiale, Alfonso D'Aloiso. Er färbte sein Profilbild auf Facebook zum Ausdruck der Trauer schwarz. Die Kommune war auf Anfrage zunächst nicht zu erreichen.

„Oma Peppa“, wie Robucci liebevoll genannt wurde, kam am 20. März 1903 zur Welt. Die Gerentology Research Group listete sie nach der Japanerin Kane Tanaka als zweitältesten lebenden Menschen der Welt auf. Jahrelang kümmerte sie sich laut Ansa mit ihrem Mann um das Café in dem kleinen apulischen Ort und hatte fünf Kinder, neun Enkel und 16 Urenkel.

Lange Zeit galt die Italienerin Emma Morano als ältester Mensch der Welt. Sie starb im Alter von 117 Jahren im April 2017. Im September 2017 starb dann ihre Nachfolgerin Violet Brown aus Jamaika mit 117 Jahren.


Viagogo: DFL warnt vor unlauterem Ticketverkauf

(dpa) - Die Deutsche Fußball Liga warnt vor dem Ticketverkauf für den Supercup zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München auf dem nicht-autorisierten Zweitmarkt. Dabei nannte die DFL ausdrücklich die Internet-Ticketbörse Viagogo, die nicht nur im Fußball als höchst umstritten gilt. Es würden bereits Eintrittskarten für das Spiel am 3. August beim Vizemeister angeboten, obwohl der offizielle Vorverkauf noch nicht begonnen hat.

Käufer würden Gefahr laufen, am Ende keine Tickets zu erhalten oder nicht eingelassen zu werden. „Die DFL hält derartige Angebote für wettbewerbswidrig, hat daher am heutigen Dienstag eine entsprechende Abmahnung an Viagogo zugestellt und behält sich weitere rechtliche Schritte vor“, heißt es in einer Pressemitteilung der Dachorganisation des Profifußballs vom Dienstag. Der freie Verkauf beginnt am 3. Juli. Gegen Viagogo sind bereits einige Vereine juristisch vorgegangen.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2019

Fußgänger von Auto angefahren

(SC) - In der Route de Zouffgen in Düdelingen wurde am Dienstagmorgen gegen 7.45 eine Person von einem Auto erfasst und wurde dabei verletzt. Einsatzkräfte aus Bettenburg und Düdelingen waren vor Ort.

Zaubertrick endet für Entfesselungskünstler tödlich

(dpa) - Ein indischer Magier hat sein spektakuläres Entfesselung-Experiment in einem Fluss mit dem Leben bezahlt. Nach mehrstündiger Suche konnten ihn Rettungskräfte am Montag nur noch tot aus dem trüben Wasser des Hooghly-Flusses in Kolkata (früher Kalkutta) ziehen, wie die Zeitung „Times of India“ berichtete. Gefesselt mit Stahlkette und Seil hatte sich der selbst ernannte Zauberer im Wasser versenken lassen, um sich aus eigener Kraft zu befreien. Doch der Trick im Stile des legendären Entfesselungskünstlers Harry Houdini schlug fehl - und eine stundenlange Suchaktion samt Tauchern blieb erfolglos.

Zahlreiche Zuschauer hatten sich am Sonntag am Ufer des Flusses versammelt, als der Magier mit gefesselten Armen und Beinen in der Strömung verschwand und nicht mehr auftauchte. Dem Bericht nach scheint der 41-Jährige mit dem Künstlernamen Mandrake seinen Tod selbst verschuldet zu haben: Ersten Ermittlungen zufolge hatte er keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Behörden weder über den Ablauf seines Kunststücks noch einen möglichen Plan B informiert.

Chanchal Lahiri, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, hatte sich Medienberichten zufolge schon 2013 bei einem ähnlichen Trick in einem Käfig im Fluss versenken lassen. Damals sei er von verärgerten Zuschauern angegriffen worden. Sie hätten ihm vorgeworfen, der Käfig sei mit einer falschen Tür ausgestattet gewesen.