Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Pestizide: Der gebremste Ausstieg
Lokales 4 Min. 26.02.2020
Exklusiv für Abonnenten

Pestizide: Der gebremste Ausstieg

Der nationale Pestizidplan sieht den Schutz Dritter und eine Liste der gefährlichsten Substanzen vor: Doch geschehen ist bisher nichts.

Pestizide: Der gebremste Ausstieg

Der nationale Pestizidplan sieht den Schutz Dritter und eine Liste der gefährlichsten Substanzen vor: Doch geschehen ist bisher nichts.
Foto: Shutterstock
Lokales 4 Min. 26.02.2020
Exklusiv für Abonnenten

Pestizide: Der gebremste Ausstieg

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Die Umsetzung des Aktionsplans für weniger Pestizideinsatz kommt nur schleppend voran. Einzig beim Glyphosat zeigte die Regierung bisher klare Kante.

Mit dem anstehenden Glyphosatverbot hat sich Luxemburg die Etikette des Vorreiters verpasst. Doch ganz so vorbildlich sieht die Realität immer noch nicht aus. Viele hochgiftige Substanzen werden immer noch auf Feldern und Äckern eingesetzt, oft werden Dosierungen nicht eingehalten und die Gifte sickern ins Grundwasser oder fließen in Bäche und Flüsse. Die regelmäßigen Analysen des Wasserwirtschaftsamts zeigen immer noch Stoffgruppen, deren Einsatz eigentlich längst verboten ist.

Neben dem Trinkwasser werden durch das Versprühen der Chemikalien aber auch die Atemluft und der Boden belastet ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Von Artenschutz und Systemwechsel
Bedrohte Vogelarten sind nur ein Symptom der schwindenden Biodiversität. Laut Umweltministerin Carole Dieschbourg wird es ohne Umdenken keine einfachen Lösungen geben.
Blick in eine ungewisse Zukunft: Die Bestände des Uhu in Luxemburg haben sich wieder leicht erholt.
Die Last der Flüsse
Die lange Liste der Verfehlungen – Eine Bestandsaufnahme zum internationalen Tag der Flüsse
Der Schein trügt: Die luxemburgischen Gewässer sind weiterhin stark unter Druck.
Der Stausee unter der Lupe
Landwirtschaft, Erosion und die Überläufe der Kläranlagen belasten das größte nationale Trinkwasserreservoir mit Nährstoffen. Wer welchen Anteil hat, daran scheiden sich die Geister.
7.9. Gemeindeillustrationen / Gemeinde Esch-sur-Sure / Esch-Sauer / Stausee / Foto:Guy Jallay
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.