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Pannenstatistik: Autobatterien litten während des Lockdowns
Lokales 14.08.2020 Aus unserem online-Archiv

Pannenstatistik: Autobatterien litten während des Lockdowns

Coronabedingt noch häufiger als sonst: Pannen wegen der Batterie.

Pannenstatistik: Autobatterien litten während des Lockdowns

Coronabedingt noch häufiger als sonst: Pannen wegen der Batterie.
Foto: Shutterstock
Lokales 14.08.2020 Aus unserem online-Archiv

Pannenstatistik: Autobatterien litten während des Lockdowns

Pierre SCHOLTES
Pierre SCHOLTES
Im Vergleich zum Vorjahr hat man beim ACL deutlich mehr Pannen wegen entladener Fahrzeugbatterien verzeichnet.

Der coronabedingte Lockdown im März hat das öffentliche Leben in Luxemburg fast zum Erliegen gebracht. Geschäfte blieben geschlossen, Betriebe stellten auf Homeoffice um und das Auto blieb stehen. Eine Folge dieser abrupten Veränderung des Alltags findet sich in der Pannenstatistik des Automobile Club du Luxembourg (ACL).


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Denn besonders unter dem Lockdown gelitten haben Autobatterien. So verzeichnete der ACL im Vergleich zum Vorjahr 47 Prozent mehr Einsätze aufgrund entladener Fahrzeugbatterien. Wohl auch weil viele Fahrzeugbesitzer ihren Wagen während der Pandemie nur noch unregelmäßig nutzten, so der Automobile Club in einem Schreiben. 

Damit führt die entladene Batterie weiterhin die Pannenstatistik an; gefolgt von platten Reifen.

Der ACL führt die Häufigkeit dieser Panne auch auf das steigende Alter der Fahrzeuge in Luxemburg (7,5 Jahre) zurück. Denn die Lebenserwartung einer Autobatterie liegt mit vier Jahren deutlich darunter. Die gelben Engel raten deshalb zu einer regelmäßigen Prüfung der Batterie und gegebenenfalls zum Tausch.

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