Palliativmedezin oder Euthanasie?: "Bitte keine Todespille"
Von Laurence Bervard
Das Sterben ist das Schicksal von uns allen. So drückte es im August ein LW-Leser in einem offenen Brief an Gesundheitsministerin Lydia Mutsch (LSAP) aus. Dort prangerte er die mangelnde palliative Betreuung im Eigenheim und in Altenheimen an, nachdem er mit der Palliativpflege seiner sterbenden Mutter in einem Altenheim äußerst unzufrieden war.
Aus Erfahrung weiß er, wie schwer es ist, einen Allgemeinmediziner zu finden, der einerseits in Palliativpflege geschult und andererseits bereit ist, rund um die Uhr erreichbar zu bleiben, um dem sterbenden Patienten auch nachts jene Medikamente zu verschreiben, die er zur Schmerzlinderung braucht ...
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