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Oktave: Trost bei der Gottesmutter
Lokales 4 3 Min. 24.05.2019
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Oktave: Trost bei der Gottesmutter

Drei Tage vor der Schlussprozession pilgerten Gläubige aus dem Osten in die Kathedrale, darunter auch viele Menschen aus der Pfarrei Musel a Syr Saint-Jacques.

Oktave: Trost bei der Gottesmutter

Drei Tage vor der Schlussprozession pilgerten Gläubige aus dem Osten in die Kathedrale, darunter auch viele Menschen aus der Pfarrei Musel a Syr Saint-Jacques.
Foto: Anouk Antony
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Oktave: Trost bei der Gottesmutter

Anne-Aymone SCHMITZ
Anne-Aymone SCHMITZ
Gläubige aus dem Osten des Landes pilgerten am Freitag anlässlich der diesjährigen Muttergottesoktave zu Maria in die Kathedrale.

In der Pfarrei Region Echternach Sankt-Willibrord gibt es eine lange Pilgertradition. Die älteste Marienwallfahrt Luxemburgs findet dort nur einen Katzensprung von der Abteistadt entfernt in Girsterklaus statt. Im August pilgern alljährlich Gläubige aus der Umgegend und dem Land zu dieser Kapelle, um vor der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Holzstatue von „Unserer Muttergottes des Haselnussstrauches“ zu beten.

Drei Tage vor dem feierlichen Abschluss der diesjährigen Muttergotteswallfahrt in Luxemburg- Stadt pilgerten Gläubige aus dieser Pfarrei aus dem Osten des Landes nun allerdings in die Hauptstadt, um am frühen Morgen bei einem Gottesdienst in der Kathedrale vor der Statue von Maria und dem Jesuskind zu knien und der Trösterin der Betrübten ihre Anliegen anzuvertrauen ...

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