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Kurzmeldungen Lokales 18.12.2019

Zu Silvester und Neujahr sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Luxemburg kostenlos nutzbar. Das teilt der Verkéiersverbond am Mittwoch mit. In der Nacht vom 31. Dezember 2019 auf den 1. Januar 2020 setzen die CFL Sonderzüge auf allen nationalen Linien ein, die ab Mitternacht bis 6 Uhr jeweils zur vollen Stunde verkehren. Die Stadt Luxemburg schickt zum Jahreswechsel City-Night-Busse auf sieben Linien auf die Straße und verlängert zudem die Fahrtzeit einiger regulärer Linien bis in den Morgen hinein.

Rund um die Feiertage Ende Dezember gibt es wie jedes Jahr Anpassungen in den Fahrplänen von Bus und Bahn. Die Busse von AVL, CFL, RGTR und TICE fahren am 24. September nur bis 20 Uhr. Die Tram verkehrt an Heiligabend nur bis 20.24 (Luxexpo) beziehungsweise 20.45 Uhr (Étoile).

Wer rund um Weihnachten und Silvester den Transportdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität "Adapto" in Anspruch nehmen will, sollte rechtzeitig im Voraus reservieren, rät der Verkéiersverbond.

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Heute

Kurzmeldungen Panorama Heute um 11:49

(dpa) - Einen Monat nach dem Tod eines verirrten Orca in der Seine in Frankreich ist in der Mündung des Flusses bei Le Havre erneut ein großer Wal gesichtet worden. Bei dem zehn Meter langen Tier, das am Donnerstag von mehreren Schiffsbesatzungen gesehen wurde, könnte es sich um einen Finnwal handeln, teilte die Präfektur in Rouen mit. Das Auftauchen einzelner dieser Wale an der Küste sei nicht ungewöhnlich, die Tiere seien dort auch in der Lage, sich zu ernähren, hieß es. Der gesichtete Wal mache einen gesunden Eindruck.

Die Präfektur berief einen Expertenstab ein, um die Situation im Blick zu behalten. Schiffe wurden angewiesen, zu dem Meeressäuger möglichst 100 Meter Abstand zu halten.

Der Ende Mai im selben Bereich der Seine verendete Orca hatte an einer Krankheit gelitten. Anders als der Finnwal befand er sich außerdem in für ihn ungewöhnlichen Gewässern. Versuche, den Orca mithilfe von Walgeräuschen Richtung Meer zu leiten, waren zuvor fehlgeschlagen.

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Gestern

(dpa) – Die Europäische Union und Neuseeland haben sich auf ein gemeinsames Freihandelsabkommen geeinigt. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sprach am Donnerstag von einem historischen Moment. Es gebe Schätzungen, dass der Handel um rund 30 Prozent steigen könne. Schon jetzt sei die EU Neuseelands drittgrößter Handelspartner. Neben Verbrauchern und Handelsunternehmen werde auch die Landwirtschaft profitieren. So kündigte von der Leyen unter anderem an, dass Zölle abgeschafft werden sollten, aber etwa auch Spezialitäten aus EU-Regionen weiter geschützt seien.

EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis teilte mit, das Abkommen werde beiden Volkswirtschaften zugutekommen und dabei helfen, Ziele im Bereich Nachhaltigkeit zu fördern. Er betonte etwa, dass Verstöße gegen Klimaschutzbemühungen sanktioniert werden könnten. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern sagte, 97 Prozent der Waren, die Neuseeland in die EU exportiere, seien künftig von Zöllen befreit.

Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, müssen unter anderem die EU-Länder und das EU-Parlament noch grünes Licht geben.  

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(dpa) - Die Nato-Staaten wollen bis Ende 2030 mehr als 20 Milliarden Euro zusätzlich für gemeinschaftliche Ausgaben bereitstellen. Eine beim Gipfeltreffen in Madrid getroffene Einigung sieht vor, die Nato-Budgets jährlich deutlich steigen zu lassen, wie mehrere Teilnehmer der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag bestätigten.

Mit den zusätzlichen Mitteln soll es möglich werden, mehr Geld in die Verlegung von Ausrüstung an die Ostflanke sowie in militärische Infrastruktur zu investieren. Zudem soll es zum Beispiel auch mehr Mittel für Übungen und Cybersicherheit sowie die Förderung von Partnerschaften mit befreundeten Drittstaaten geben.

Den Angaben zufolge soll der zivile und der militärische Haushalt von 2023 an jährlich um je 10 Prozent erhöht werden, der für das Sicherheits- und Investitionsprogramm NSIP sogar um 25 Prozent. Für die Periode von 2023 bis 2030 würden Nato-Berechnungen zufolge dann knapp 45 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Ohne die Erhöhung wären es nur um die 20 Milliarden Euro gewesen.


Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(TJ) – Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Infektionszahlen online gestellt. Sie beziehen sich auf den Mittwoch. Im Laufe des Tages wurden in Luxemburg 2.833 Tests durchgeführt, in 1.184 Fällen war das Resultat positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 41,85 Prozent.

Aktuell liegen 19 Personen mit schweren Krankheitssymptomen im Krankenhaus, bei zwei von ihnen ist eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.

Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Das Theaterstück „Die Maschine steht still“ soll im Industriegelände in und um Belval stattfinden.
Kurzmeldungen Kultur 30.06.2022

(C./nos) - Wegen Erkrankung einer der Schauspieler muss die heutige Vorstellung der Sci-Fi-Theaterperformance „Die Maschine steht still“ leider abgesagt werden. Die Aufführung am Sonntag, dem 3. Juli, fällt ebenfalls aus.

Am Donnerstagnachmittag könnte es über Luxemburg ungemütlich werden.
Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(dme) – MeteoLux hat für den heutigen Donnerstag die gelbe Warnstufe ausgerufen. Im gesamten Land muss zwischen 15 Uhr und 20 Uhr mit Unwettern gerechnet werden. Die Meteorologen nennen Starkregen, starke Windböen und Hagel als mögliche Gefahren.

Der sonnige Beginn des Tages dürfte gegen Nachmittag langsam umschlagen. In der Nacht zum Freitag sollte sich die Lage wieder langsam beruhigen. Während es in den Morgenstunden noch vereinzelt regnen kann, wird der Rest des Tages trocken, aber bewölkt bei Temperaturen von bis zu 21 Grad.

Am Wochenende kommt die Sonne wieder zurück und arbeitet sich wieder auf die 30 Grad-Grenze zu, die am Sonntag knapp erreicht werden könnte. 

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Vorgestern

(dpa) – Nach dem Aus für seine Acht-Parteien-Regierung zieht sich Israels Noch-Ministerpräsident Naftali Bennett aus der Politik zurück. Der 50-Jährige kündigte am Mittwochabend in einer Fernsehansprache an, bei der für Herbst erwarteten Neuwahl des Parlaments nicht mehr anzutreten. Gründe nannte er nicht.

Bennett, der aus dem national-religiösen Lager kommt, war als Ministerpräsident nur ein Jahr im Amt. Seine Koalition hat im Parlament die Mehrheit verloren. Bereits seit Tagen wird erwartet, dass die Knesset ihre Auflösung beschließt und den Weg für eine Neuwahl ebnet. Israelischen Medien zufolge soll dies nun am Donnerstag stattfinden.

Regierung und Opposition konnten sich bislang nicht auf einen Termin für die Neuwahl einigen. Zudem streiten beide Seiten darüber, welche Gesetze noch verabschiedet werden sollen. Die Neuwahl wird voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November stattfinden. Es wäre die fünfte innerhalb von dreieinhalb Jahren.

Bis eine neue Regierung im Amt ist, soll Außenminister Jair Lapid von Bennett den Posten des Regierungschefs übernehmen. Diese Rotation war im Koalitionsvertrag vereinbart worden und ist auch schon seit Tagen bestätigt. Bennett wird so lange stellvertretender Ministerpräsident bleiben.    

(dpa) - Bei den meisten der tot in einem abgestellten Lkw-Anhänger in den USA aufgefundenen Migranten handelt es sich neuen Angaben zufolge um Frauen. Nur 12 der 51 Toten seien Männer, teilte der Chef der mexikanischen Migrationsbehörde, Francisco Garduño, am Mittwoch in Mexiko-Stadt mit. Eine Leiche sei noch nicht identifiziert. Ob auch Kinder unter den Toten sind, blieb unklar. Allein 27 der Opfer seien Mexikaner, 14 stammten aus Honduras, 14 aus Guatemala und zwei aus El Salvador, sagte Garduño vor Journalisten.

Nach Angaben der örtlichen Polizei hatte ein Arbeiter die Leichen am Montagabend (Ortszeit) entdeckt, nachdem er einen Hilferuf aus dem Anhänger gehört hatte. Mindestens 16 Überlebende seien dehydriert und mit Hitzeerschöpfung in ein Krankenhaus gebracht worden. In dem Anhänger, der bei Hitze um die 40 Grad am Rande von San Antonio abgestellt war, gab es laut Feuerwehr der texanischen Großstadt offenbar weder eine funktionierende Klimaanlage noch Wasser. Die Opfer waren mutmaßlich in die USA geschleust worden, San Antonio liegt nur etwa 250 Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt.

Der Lastwagen hatte laut Garduño am Montag zwei Kontrollpunkte der Grenzschutzbehörde CBP passiert. Die Nummernschilder und Logos einer texanischen Firma seien gefälscht gewesen. Der Fahrer gab sich den Angaben zufolge als Überlebender aus. Er sei aber identifiziert und - ebenso wie zwei weitere Verdächtige - festgenommen worden. Ermittelt werde gegen zwei Mexikaner. Die Außenminister Mexikos und Guatemalas kündigten an, ihre Länder würden sich an den Ermittlungen beteiligen.    

Kurzmeldungen Politik 29.06.2022

(lm) - Das Gesundheitsministerium hat seit Dienstag 1.364 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. 3.124 Tests wurden durchgeführt. Aktuell wird die Positivitätsrate mit 43,72 Prozent angegeben, der R-Wert liegt bei 1,04.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 1.093. 

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit wieder mehr Personen versorgt. 22 Personen werden stationär behandelt, davon liegen drei auf der Intensivstation.

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Am kommenden Dienstagmorgen wird der Expertenbericht zur Impfpflicht vorgestellt.
Kurzmeldungen Politik 29.06.2022

(wel) – Die Diskussion um die Impfpflicht nimmt wieder Fahrt auf: Am kommenden Dienstagmorgen wird der Expertenbericht zur Impfpflicht vorgestellt. Das hat Sozialminister Claude Haagen (LSAP) in Vertretung für Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) bei der Debatte der Lockerungen am Covid-Gesetz mitgeteilt. Damit wird sich die Gesundheitskommission dann befassen. 

Ziel ist es, möglichst gut auf eine mögliche neue Covid-Variante oder -Welle im Herbst vorbereitet zu sein.

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Kurzmeldungen Lokales 29.06.2022

(lm) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Mann in der Hauptstadt überfallen. Er war gegen 3 Uhr nachts zu Fuß vom Bahnhofsviertel nach Gasperich unterwegs, als zwei Männer ihm das Handy stahlen. 

Das Opfer lief den beiden Tätern hinterher und konnte sie einholen, allerdings wurden diese erneut handgreiflich. Nach Angaben der Polizei hatte einer der Männer ein kleines Messer bei sich.

Erst als sich ein Auto dem Geschehen näherte, ergriffen die Diebe erneut Flucht in Richtung Bahnhof. Die Fahndung sei bisher erfolglos gewesen. Es wurde eine Klage eingereicht und Ermittlungen eingeleitet.

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Kurzmeldungen Lokales 29.06.2022

(lm) – Am 23. Juni kam es in Echternach in der Rue de la Montagne zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei Menschen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei waren mehrere Personen involviert. Der Vorfall wurde den Beamten an besagtem Tag gegen 15 Uhr gemeldet.

Nun sucht die Polizei nach Hinweisen zum Vorfall. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer (+352) 244 72 1000 oder per E-Mail (police.echternach@police.etat.lu) bei der Polizeidienststelle Echternach zu melden.

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