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Kurzmeldungen Lokales 14.03.2019

Niederkorn: Brand in Mehrfamilienhaus

(TJ) - Gegen 8 Uhr brach in der Rue Pierre Gansen  in Niederkorn am Donnerstag ein Brand in einem Mehrfamilienhaus aus. Die Rettungskräfte konnten die Flammen schnell löschen, sodass der Materialschaden sich in Grenzen hält. Menschen kamen nicht zu Schaden, alle Einwohner hatten das Gebäude verlassen können. Ab 9 Uhr wurde das Gebäude gründlich durchgelüftet. Die Rue Pierre Gansen (Niederkorn - Sassenheim)  war eine Stunde lang wegen der Löscharbeiten gesperrt worden.

Heute

Kurzmeldungen Panorama Vor 23 Minuten

TGV kollidiert während der Fahrt mit Gasflaschen

(jt) - Auf der Schnellzugstrecke zwischen Genf und Paris kam es am Sonntagnachmittag zu einem Zwischenfall. Ein TGV kollidierte während der Fahrt durch das Département Ain mit zwei Gasflaschen, die ein Unbekannter offenbar auf die Schienen gestellt hatte. Der Vorfall endete zum Glück glimpflich: Es kam zu keiner Explosion und niemand wurde verletzt. Der Zug konnte seine Fahrt mit drei Stunden Verspätung fortsetzen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. 

Kurzmeldungen International Vor 58 Minuten

Papst stärkt Italiens Rechnungshof im Kampf gegen Korruption

(KNA) - Papst Franziskus hat am Montag rund 1.000 Mitarbeiter des italienischen Rechnungshofs im Vatikan empfangen. Bei der Audienz würdigte das Kirchenoberhaupt besonders die Arbeit des Kontrollgremiums gegen Korruption. Der Rechnungshof ist unter anderem für die Prüfung des staatlichen Haushalts zuständig. 

 Die Gesellschaft rief Franziskus auf, gegen das "Krebsgeschwür der Korruption" mit konkreten Maßnahmen vorzugehen. Der Rechnungshof sollte nach Aussage des Papstes auch andere im Kampf gegen dieses Übel beraten. Korruption verspreche schnelles Geld, gehe aber letztlich zu Lasten aller. Die Mitarbeiter des italienischen Kontrollorgans mahnte der Papst zu Transparenz und Ehrlichkeit, um das Vertrauen der Bürger in Institutionen zu fördern. 

"Die Kluft zwischen beiden ist eines der schwerwiegendsten Zeichen der Krise der Demokratie", sagte Franziskus. Aufgabe des Rechnungshofs sei es, in der Gesellschaft eine Kultur der Legalität zu stärken. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:15

Zwei Führerscheine eingezogen

(mth) -  In der Nacht zum Sonntag musste die Polizei zwei Führerscheine einziehen, weil Fahrer alkoholisiert unterwegs waren.

Gegen 19.30 Uhr stoppte eine Polizeistreife auf der N6 in Windhof einen Lieferwagen, der Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle wurde ein zu hoher Alkoholpegel beim Fahrer festgestellt, der außerdem keinen Führerschein vorweisen konnte, da er diesen angeblich zu Hause vergessen hatte. Eine Anfrage bei der belgischen Polizei ergab jedoch, dass der Mann einem rezentem Fahrverbot unterlag. Eine Strafanzeige wurde erstellt.

Um 23.45 Uhr beobachtete eine Polizeistreife in Esch/Alzette, die an einer Ampel in der Rue d'Esch stationierte, wie bei Rotlicht ein Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit linksseitig am Dienstwagen vorbei raste. Die Verfolgung wurde mit Blaulicht und Sirene aufgenommen und der Raser kurze Zeit später gestoppt. Er stand unter zu hohem Alkoholeinfluss, ein Drogenschnelltest verlief ebenfalls positiv. Auch hier folgten Strafanzeige und Führerscheinentzug.

Gestern

Venezuelas Staatschef Maduro fordert alle Minister zum Rücktritt auf

   

(dpa) - Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat laut seiner Vizepräsidentin den Rücktritt seines Kabinetts gefordert. Maduro habe verlangt, dass alle Minister ihre Posten für eine „tiefgreifende Umstrukturierung“ des südamerikanischen Staates aufgeben, schrieb Delcy Rodríguez am Sonntag auf Twitter. So solle das Land vor jeglicher Bedrohung geschützt werden, schloss Rodríguez ihren Tweet. Maduro äußerte sich zunächst nicht öffentlich zu dem Schritt. Die Rücktrittsforderung erfolgt inmitten einer schweren politischen Krise Venezuelas. Seit Ende Januar tobt dort ein Machtkampf zwischen Maduro und dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.    

Kurzmeldungen Sport 17.03.2019

Griechisches Derby wegen Ausschreitungen abgebrochen

(dpa) - Das griechische Fußball-Spitzenspiel zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus ist am Sonntagabend in der 70. Minute beim Stand 1:0 für Piräus abgebrochen worden. Zuvor hatten sich Hooligans außerhalb des Athener Olympiastadions Zusammenstöße mit der Polizei geliefert. Die Beamten setzten Tränengas ein, das vom Wind ins Stadion geweht wurde. Tausende Fans flohen von den Tribünen. Viele von ihnen bewegten sich rund um das Spielfeld. 

Daraufhin unterbrach der deutsche Schiedsrichter Marco Fritz das Spiel zunächst und brach es schließlich wegen Sicherheitsbedenken ab, wie das Staatsfernsehen (ERT-Sport) berichtete. Bereits in der ersten Hälfte musste die Partie für etwa zehn Minuten unterbrochen werden, weil einige Hooligans Menschen auf der Trainerbank von Olympiakos attackierten. In Griechenland ist es üblich, dass viele Topspiele von internationalen Unparteiischen geleitet werden.

Der griechische Fußball wird seit Jahren von Gewalt erschüttert. 2018 musste die Meisterschaft der Superliga für mehrere Wochen nach Ausschreitungen unterbrochen werden.     

Polizei in Großbritannien stuft Messerattacke als Terrorvorfall ein

 (dpa) Die Polizei in Großbritannien hat eine Messerattacke in der Grafschaft Surrey am Sonntag als „von rechts inspirierten“ terroristischen Vorfall eingestuft. Die Attacke ereignete sich bereits am Samstag. Ein 50 Jahre alter Mann war wegen versuchten Mordes festgenommen worden. Berichten zufolge wurde er am späten Abend mit einem Baseballschläger und einem Messer auf der Straße in der Ortschaft Stanwell nahe des Londoner Flughafens Heathrow beobachtet. Er soll zudem rassistische Parolen gerufen haben. Ein 19-Jähriger wurde mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

„Obwohl diese Ermittlung noch am Anfang steht, trägt sie die Kennzeichen eines rechtsextremen Terrorvorfalls“, sagte der Chef der Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard, Neil Basu, der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge.     

Kurzmeldungen Lokales 17.03.2019

35.000 Besucher beim dritten "Springbreak"

(C./dco) - Das Team von Luxexpo The Box zieht Bilanz des großen Messewochenendes: Die dritte Ausgabe des "Springbreak" sei mit 35.000 Besuchern ein  "großer Erfolg". "Nicht zu vergessen sind auch die vielen zusätzlichen Besucher, die eigentlich nur zur Gartentraum-Messe Jardirêve oder zur Vintage-Messe kamen", so die Messeveranstalter in Kirchberg.

„Wir haben uns getraut, eine öffentliche Messe rund um die Themen nachhaltige Entwicklung, Innovation und die damit verbundene positive Auswirkung zu organisieren”, sagt Morgan Gromy, Geschäftsleiter von Luxexpo The Box. Über alle vier Tagen, die jeweils mit einem speziellen Schwerpunkt lockten, seien die Besucher gekommen, um über das Messegelände zu bummeln oder sich kostenlos vom großen Programm mit Konferenzen, Konzerten und Shows inspirieren und unterhalten zu lassen. Hier unsere Bilder vom Samstag.

Betrunkener ICE-Fahrgast attackiert Lokführer und erzwingt Stopp

(dpa) - Ein betrunkener Fahrgast hat in einem ICE von Frankfurt nach Paris wegen angeblich zu hohen Tempos den Lokführer mit einem Feuerlöscher attackiert und einen Stopp erzwungen. Der Zug musste am Sonntagmorgen außerplanmäßig im hessischen Mörfelden-Walldorf halten, wie die Bundespolizei mitteilte. Der unter Schock stehende Lokführer brach seinen Dienst ab. Die etwa 220 Fahrgäste mussten mit einem Ersatzlokführer die rund 15 Kilometer zum Hauptbahnhof Frankfurt zurückkehren und ihre Reise mit anderen Zügen fortsetzen. Verletzte gab es nicht.

Der 30 Jahre alte Betrunkene mit 1,73 Promille Atemalkohol hatte nach Auskunft von Reisenden ohne Vorwarnung einen Feuerlöscher von der Wand genommen. Er sei zur Tür des Lokführers gegangen und habe die Glasscheibe mit dem Feuerlöscher eingeschlagen. Dann habe der Mann aus Heidelberg vom Lokführer verlangt, das Tempo zu drosseln, da der Zug viel zu schnell fahre und er die vielen Reisenden retten müsse.

Der Lokführer bremste laut Bundespolizei den ICE und hielt im Bahnhof von Mörfelden-Walldorf. Reisende hatten inzwischen mit dem Handy die Bundespolizei in Frankfurt alarmiert, sodass der Betrunkene wenig später von einer Streife festgenommen werden konnte.

Infolge des Vorfalls kam es bei 18 Zügen zu Verspätungen.

Die Bundespolizei leitete gegen den 30-Jährigen Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Sachbeschädigung und Nötigung ein.

Kurzmeldungen Lokales 17.03.2019

Überfall in der Avenue Monterey

(C./dco) - In Luxemburg-Stadt wurden am Samstagabend gegen 22.45 Uhr zwei junge Männer von mehreren Unbekannten in der Avenue Monterey überfallen und ausgeraubt. Die Täter flüchteten zu Fuß Richtung Boulevard Prince Henri. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich. Vier Tatverdächtige, die im Besitz der zuvor gestohlenen Gegenstände waren, konnten ermittelt werden. Das Diebesgut wurde beschlagnahmt und den Opfern zurückerstattet. Eine Strafanzeige gegen die Täter wurde erstellt.

Kremlchef Putin besucht Krim

(dpa) – Kremlchef Wladimir Putin besucht an diesem Montag auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim die Feierlichkeiten zum fünften Jahrestag der „Wiedervereinigung“ mit Russland. Geplant seien in Simferopol Treffen mit gesellschaftlichen Vertretern der Republik Krim und der Schwarzmeer-Stadt Sewastopol, teilte der Kreml am Sonntag in Moskau mit. Außerdem werde der Präsident an der Eröffnung eines Kraftwerks in Simferopol sowie an einer Video-Konferenz weiterer Kraftwerkstationen am Schwarzen Meer teilnehmen. In Sewastopol, der Basis der russischen Schwarzmeerflotte, wolle Putin zudem Kriegsgedenkstätten besuchen, hieß es in der Mitteilung.

An diesem Montag jährt sich die von der EU und den USA als völkerrechtswidrige Annexion verurteilte Einverleibung der Krim zum fünften Mal. Am 18. März 2014 hatten die Krim und Russland nach einem umstrittenen Referendum auf der Halbinsel unter internationalem Protest per Vertrag ihre Vereinigung besiegelt. Der Tag ist auf der Krim ein arbeitsfreier Feiertag. Vor einem Jahr war Putin bei der Präsidentenwahl am 18. März für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt worden.

Kurzmeldungen Lokales 17.03.2019

Fahrer flüchtet nach Unfall

(m.r.) - In der Nacht zum Sonntag wurde in Consthum gegen 2.30 Uhr ein Fußgänger im Millewee, in Höhe des Centre culturel, von einem schwarzen Seat Leon angefahren. Der Polizei zufolge fuhr der Fahrer einfach weiter und flüchtete. Das Unfallopfer wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Ermittlungen wurden eingeleitet. Hinweise nimmt der Polizeinotruf 113 entgegen. 

Der Schuppen wurde vollständig zerstört.
Kurzmeldungen Lokales 17.03.2019

Polizei sucht nach Brand Zeugen

(m.r.) - Vor einer Woche, am 10. März, brannte gegen 1 Uhr in der Rue des Romains in Altwies im sogenannten "Kalendula Garten" ein Schuppen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Remich (Tel. 24477-1000) und der Polizeinotruf 113 entgegen.

Kurzmeldungen Panorama 17.03.2019

Sängerin Rihanna geht gegen Hamburger Schönheitssalon vor

(dpa) - Ein Hamburger Schönheitssalon hat Probleme mit der bekannten R&B-Sängerin Rihanna. Grund dafür ist nicht etwa eine verpatzte Dienstleistung, sondern der Name des Geschäftes. Inhaberin Samia El Aidi hat den Salon nach ihrer Nichte und ihrer Tochter benannt - „Rihana Lamis“. Doch das stößt den Anwälten der Sängerin bitter auf, denn auch Rihanna ist in der Branche unterwegs. Die Juristen fürchten Verwechslungen und die Ausnutzung des guten Rufes von Rihanna, die unter anderem eine Kosmetikkollektion hat.

Deshalb haben Anwälte nun Widerspruch gegen die Marke „Rihana Lamis“ eingelegt. Es gebe ein markenrechtliches Widerspruchsverfahren, sagte ein Sprecher des Deutschen Patent- und Markenamtes am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Inhaberin und ihr Ehemann können indes die Welt nicht mehr verstehen. „Wir haben nie versucht, über ihren Namen berühmt zu werden, sondern nur über unsere Dienstleistungen“, sagte Walli El Aidi der dpa. „Ich bin ein Fan von ihr“, sagte er weiter.    

Kurzmeldungen Lokales 17.03.2019

Unfälle fordern mehrere Verletzte

(m.r.) - In der Nacht zum Sonntag haben sich mehrere Verkehrsunfälle ereignet. Auf der Autobahn A4 zwischen Esch/Alzette und Foetz kam ein Auto gegen 3.15 Uhr von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt. In Consthum wurde indes gegen 3.30 Uhr eine Person von einem Auto erfasst und verletzt. 

Am Samstagnachmittag hatte sich bereits ein schwererer Unfall zugetragen, als auf dem CR 172 zwischen Pissingen und Ehleringen ein Fahrer eines Transporters die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Kleinbus kam im Straßengraben zum Stehen. Zwei Personen wurden verletzt.

Vorgestern

Biskaya: Experten kämpfen weiter gegen Ölpest

Trotz schlechter Wetterbedingungen kämpfen Einsatzkräfte nach dem Untergang eines Frachters in der Biskaya weiter gegen eine mögliche Ölkatastrophe an Frankreichs Westküste. Man versuche die im Meer treibenden Ölteppiche weiter einzudämmen, teilte die zuständige Seepräfektur mit. Die See sei rau, aber man setze die Arbeit fort.

Gleichzeitig werde der dritte entdeckte im Meer treibende Ölteppich untersucht. Er befinde sich dort, wo das Schiff sank, sagte Stéphane Doll, Leiter der auf Wasserverschmutzung spezialisierten Einrichtung Cedre am Samstag. Anfang der Woche werde man mehr darüber wissen. Die Ölschicht war am Freitag entdeckt worden und ist nach Angaben der Präfektur ein Hinweis darauf, dass aus dem Wrack noch immer Schweröl freigesetzt werde.

Nach dem Untergang des Frachtschiffs „Grande America“ am Dienstag treiben mehrere kilometerlange Ölteppiche in der Biskaya auf Frankreichs Westküste zu - es droht eine Ölpest.

Das Öl stammt aus den Treibstofftanks des Frachters. Das Schiff, das neben Containern auch über 2000 Fahrzeuge an Bord hatte, war gut 300 Kilometer von der Küste entfernt nach tagelangem Brand gesunken. Das unter italienischer Flagge fahrende Schiff hatte auch Gefahrgut an Bord. Am Freitag wurden zwei Container entdeckt, die im Meer treiben.

Kurzmeldungen Kultur 16.03.2019

Pulitzer-Preisträger W.S. Merwin ist tot

 (dpa) - Der US-Dichter und zweifache Pulitzer-Preisträger W.S. Merwin ist tot. Er starb am Freitag in seinem Haus im US-Bundesstaat Hawaii, wie die „New York Times“ unter Berufung auf eine Sprecherin seines Verlags berichtete. Auch die Organisation „The Merwin Conservancy“ gab seinen Tod bekannt. Der Lyriker wurde 91 Jahre alt. Der gebürtige New Yorker, der seit den 1970er Jahren auf Hawaii lebte, gewann den Pulitzer-Preis für Poesie erstmals 1971 für den Gedichtband „The Carrier of Ladders“ und zum zweiten Mal 2009 für „The Shadow of Sirius“. Von 2010 bis 2011 war Merwin Poet Laureate in den USA - dies ist ein Ehrenamt, das jedes Jahr von der Kongress-Bibliothek in Washington vergeben wird. Der Lyriker war auch politisch und als Naturschützer engagiert. Seine Werke befassten sich unter anderem mit dem Vietnam-Krieg und der Umweltzerstörung.

Kurzmeldungen Lokales 16.03.2019

Unfall: Um ein Haar ins Hochwasser gerutscht

(C./dco) - Wie das Centre d'Incendie et de Secours Monnerich - Reckange/Mess meldet, hatte am Samstagmorgen eine Autofahrerin Glück im Unglück. Gegen 10.30 Uhr fuhr sie durch den Kreisverkehr am Ende der „Rue du Brill“. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß gegen das Geländer der Brücke des „Kiemelbaach“. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Geländer aus den Verankerungen gerissen und stürzte ins Wasser. Doch blieb das Fahrzeug blieb kurz vor dem Abgrund stehen. 

Da der „Kiemelbaach“ derzeit Hochwasser führt, wäre ein Sturz in die Fluten lebensgefährlich gewesen, so die Rettungsmannschaften. Die Fahrerin musste aus ihrem Fahrzeug befreit werden und wurde anschließend mit dem Rettungswagen des Centre d´Incendie et de Secours Esch-sur-Alzette zur Notaufnahme transportiert. Vor Ort waren neben dem Rettungswagen der Bereitschaftsdienst sowie die Polizei Esch/Alzette.

Kurzmeldungen Lokales 16.03.2019

Fußgängerin angefahren

(m.r.) -  Am Freitagabend ist in Mersch in der Rue Nic Welter eine Fußgängerin von einem Auto überfahren worden, als sie die Straße überquerte. Sie erlitt leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. 

Kurzmeldungen Lokales 16.03.2019

Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung

(m.r.) - Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen wurde in der Nacht zu Samstag gegen 1.30 Uhr im Bereich der Avenue de la Gare in der Hauptstadt eine Person verletzt. Sie erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle Luxembourg-Gare (Tel. 24429-500) sowie der Polizeinotruf 113 entgegen.   

Zwei Tote und 17 Vermisste nach Erdrutsch in Nordchina

(dpa) - Bei einem Erdrutsch im Norden Chinas sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Darüber hinaus werden 17 Vermisste unter Trümmern vermutet, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete. Zwei Wohnhäuser und ein öffentliches Badehaus waren demnach bei dem Unglück am Freitagabend in der Stadt Linfen (Provinz Shanxi) eingestürzt. Bislang konnten 13 Menschen aus den Trümmern gezogen werden, bei zwei von ihnen kam aber jede Hilfe zu spät. 600 Retter suchten laut Xinhua nach den Verschütteten. Wie es zu dem Erdrutsch kam war zunächst nicht bekannt.