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Neuer Direktor der "Ponts et chaussées": „Ich bin ,in-house‘ groß geworden“
Roland Fox arbeitet seit 1992 bei der Straßenbauverwaltung. Sein erstes Projekt: der Viadukt von Neudorf. Heute ist er Direktor.

Neuer Direktor der "Ponts et chaussées": „Ich bin ,in-house‘ groß geworden“

Foto: Chris Karaba
Roland Fox arbeitet seit 1992 bei der Straßenbauverwaltung. Sein erstes Projekt: der Viadukt von Neudorf. Heute ist er Direktor.
Lokales 6 Min. 13.05.2017

Neuer Direktor der "Ponts et chaussées": „Ich bin ,in-house‘ groß geworden“

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Er ist zwar der neue Direktor, aber keineswegs neu bei den „Ponts 
et chaussées“: Seit 1992 arbeitet Roland Fox bei der Straßenbauverwaltung. Im LW-Interview erklärt der studierte Bauingenieur, wie er damals bei der Verwaltung gelandet ist - und was seine Frau damit zu tun hatte.

Interview: Diane Lecorsais

Er ist zwar der neue Direktor, aber keineswegs neu bei den „Ponts
 et chaussées“. Seit 1992 arbeitet 
Roland Fox bei der Verwaltung, 
die sich nicht nur um das rund 3 000 Kilometer umfassende Straßennetz, sondern auch um die nationalen Radwege sowie die Flughafenpiste kümmert. Am 1. Mai übernahm Fox den Direktorenposten von seinem Vorgänger 
René Biwer. „Ich bin ,in-house‘ groß geworden“, sagt der 52-Jährige.

Roland Fox, wie sind Sie bei den „Ponts et chaussées“ gelandet? Ich bin Bauingenieur, habe in Aachen studiert und hatte eigentlich nie vor, beim Staat zu arbeiten ...

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