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Nachwehen des Tornados

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Nachwehen des Tornados

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10.10.2019

In der Rue Neuve in Petingen sind viele Häuser vom Tornado in Mitleidenschaft gezogen worden.Foto: Guy Wolff
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Zwei Monate, nachdem der Süden Luxemburgs vom Wirbelsturm getroffen wurde, bleibt in den Gemeinden Petingen und Käerjeng noch viel zu tun.

Viele Häuser sind weiterhin unbewohnbar. Der Schock bei den Bürgern sitzt noch tief. Nadine Vicente konnte bis heute nicht nach Niederkerschen in ihre Wohnung zurückkehren. Auch Frank Hermes von der freiwilligen Feuerwehr in Petingen muss vieles noch verarbeiten.

(AH) - Es ist Freitagabend, 18 Uhr. Der Tag neigt sich dem Ende zu und ein laues Augustwochenende steht vor der Tür. Frank Hermes aus Lamadelaine sitzt mit seiner Frau und seinem Sohn zu Hause im Wohnzimmer. Sie wollen den Tag gemütlich ausklingen lassen, als draußen plötzlich ein Sturm aufzieht. „Der Wind fing an zu pfeifen, die Böen wurden immer stärker und der Regen prasselte unaufhörlich nieder. Ich ahnte nichts Gutes“, erzählt der 55-jährige Frank Hermes. 

Seit 43 Jahren steht er in der Gemeinde Petingen im Dienst der freiwilligen Feuerwehr ...

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