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Radar vor Kreisverkehr Raemerich
Lokales 27.06.2016 Aus unserem online-Archiv
Nach tödlichem Unfall

Radar vor Kreisverkehr Raemerich

Am Unglücksort wurden Blumen für die beiden Todesopfer hinterlegt.
Nach tödlichem Unfall

Radar vor Kreisverkehr Raemerich

Am Unglücksort wurden Blumen für die beiden Todesopfer hinterlegt.
Foto: Claude Piscitelli
Lokales 27.06.2016 Aus unserem online-Archiv
Nach tödlichem Unfall

Radar vor Kreisverkehr Raemerich

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Ein Radar wird künftig die Geschwindigkeit am Ende der A4 in Esch/Alzette messen. Aber nur die Vernunft kann tödliche Unfälle komplett verhindern.

(jag) - Nur einen Tag nach dem tragischen Verkehrsunfall mit zwei Toten und einem Schwerverletzten im Kreisverkehr Raemerich am Ende der A4 in Esch/Alzette hat Infrastrukturminister François Bausch Konsequenzen gezogen. Voraussichtlich noch im Januar wird an dieser Stelle ein Radargerät installiert.

"Wir haben in den letzten Monaten immer wieder Klagen über Geschwindigkeitsübertretungen an dieser Stelle bekommen", so Bausch auf Nachfrage. Das Messgerät wird wohl dort errichtet, wo die 70-km/h-Begrenzung beginnt." In den letzten Jahren war es am Ausgang der A4 immer wieder zu Unfällen mit Schwerverletzten gekommen. Die rund 2,5 Kilometer lange, schnurgerade A4 mündet hier in einen Kreisverkehr.

Bausch schließt auch bauliche Maßnahmen und optische Verengungen nicht aus. "Es hilft am Ende aber nur eins, das ist die Angst, erwischt zu werden und seinen Führerschein zu verlieren." Der Ausbau der Radaranlagen wird denn auch systematisch weitergeführt. Mersch-Angelsberg, Oberkorn-Beles und Saeul-Brouch sind weitere der insgesamt zehn zusätzlichen Radaranlagen, welche bis 2017 funktionieren sollen.

   


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