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Mutferter Haff: Mehr als ein Ponyhof
Die Arbeit mit den Tieren macht den Mitarbeitern Spaß - und stärkt zudem ihr Selbstwertgefühl.

Mutferter Haff: Mehr als ein Ponyhof

Foto: Anouk Antony
Die Arbeit mit den Tieren macht den Mitarbeitern Spaß - und stärkt zudem ihr Selbstwertgefühl.
Lokales 3 Min. 17.05.2019

Mutferter Haff: Mehr als ein Ponyhof

Cheryl CADAMURO
Cheryl CADAMURO
Menschen mit einer schweren psychischen Erkrankung erhalten auf dem Mutferter Haff die Möglichkeit, ein neues Leben zu beginnen.

Einer Arbeit nachgehen, soziale Kontakte pflegen, Freizeit aktiv gestalten – für Menschen mit einer schweren psychischen Erkrankung ist das alles oftmals unmöglich. Kommen dann noch Vorurteile und Halbwissen Außenstehender dazu, landen viele Betroffene in der sozialen Isolation. Dass das auch anders gehen kann, zeigt ein Besuch beim Mutferter Haff, der vor neun Jahren von der Vereinigung Mathëllef gegründet wurde. 

Roland Kolber, Psychologe und Leiter von Mathëllef, erklärt das Konzept: „Wir wollen Menschen mit einer schweren chronischen psychischen Erkrankung die Gelegenheit geben, in einen strukturierten Alltag zurückzufinden ...

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