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MRT-Geräte: Warten auf Verstärkung
Lokales 3 Min. 29.08.2018 Aus unserem online-Archiv
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MRT-Geräte: Warten auf Verstärkung

Im vergangenen Jahr wurden hierzulande 47 130 MRT-Untersuchungen von der Gesundheitskasse registriert. Die Realzahl ist aber wesentlich höher, da nicht jeder Patient CNS-versichert ist.

MRT-Geräte: Warten auf Verstärkung

Im vergangenen Jahr wurden hierzulande 47 130 MRT-Untersuchungen von der Gesundheitskasse registriert. Die Realzahl ist aber wesentlich höher, da nicht jeder Patient CNS-versichert ist.
Foto: Lex Kleren
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MRT-Geräte: Warten auf Verstärkung

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Wer eine Magnetresonanztomografie braucht, benötigt vor allem eines: Geduld. Denn die Wartezeiten für einen Termin liegen hierzulande bei bis zu drei Monaten. Vier neue Geräte sollen nun Abhilfe schaffen; bis dahin wird es aber noch etwas dauern.

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Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Luxemburgs Notaufnahmen sind überlastet. Dies bestätigt auch ein vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebenes Audit. In den kommenden Monaten sollen nun erste Schritte eingeleitet werden, um für Besserung zu sorgen.
22.11.2017 Luxembourg, Kirchberg, Hôpital Kirchberg, Hôpitaux Schuman Group, Spital, Krankenhaus, Krankenkasse, Krankenscheine, krank, OP, opération, Ärztekammer, ADDM, Eingriff, Krankenwesen, desinfektion der Instrumente, Instrumentenaufbereitung, service d' Urgence, policlinique, Polyclinique    photo Anouk Antony
In einem Jahr werden in Luxemburg mehr als 50.ooo MRT-Scans durchgeführt. Die Wartezeiten sind bisher teilweise sehr lang. Das Gesundheitsministerium hat nun dem Erwerb von vier neuen MRT-Geräten zugestimmt.
Manche Patienten mussten bisher bis zu sechs Monate auf eine MRT-Untersuchung warten.
Luxemburgs Gesundheitssystem zählt zu den besten weltweit. Die medizinischen Strukturen und die Arztpraxen sind allerdings nicht geografisch gleich verteilt.
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Centre Hospitalier de Luxembourg
Eine schnelle und gute medizinische Versorgung kann nach Unfällen zwischen Leben und Tod entscheiden. Das CHL verbessert deshalb seine Behandlungsstrukturen für diese Patienten.
Im neuen Schockraum des Centre hospitalier de Luxembourg können die Ärzte zwei lebensgefährlich verletzte 
Patienten gleichzeitig behandeln.
Die langen Wartezeiten in den Notaufnahmen sorgen immer wieder für Kritik. Um die Situation zu verbessern, hat das Gesundheitsministerium ein Audit in Auftrag gegeben. Am Freitag wurden die Ergebnisse vorgestellt.
Die Studie zur Überprüfung des Notaufnahmebetriebs hat etwa 200 000 Euro 
gekostet.
Magnetresonanztomografie-Geräte (MRT)
Die Nachricht, dass nur zwei statt vier Magnetresonanztomografie-Geräte in Luxemburg installiert werden, hat bei der „Association des médecins et médecins-dentistes“ (AMMD) für Aufregung gesorgt. Die Diskussionen dauern jedoch schon länger an. Eine Zusammenfassung.
Zwei statt vier neue IRM-Geräte
Vier neue MRT-Geräte sollten kurzfristig angeschafft werden, um die langen Wartezeiten für Patienten zu verkürzen. Dass es jetzt nur zwei neue Geräte werden sollen, verärgert die Ärzteschaft.
Derzeit müssen Patienten bis zu sechs Monate auf einen Termin für ein MRT warten.
Kürzere Wartezeiten erwünscht
Die Wartezeiten für MRT-Untersuchungen sind lang. Vier zusätzliche Geräte könnten Abhilfe schaffen, sie sind jedoch mit hohen Investitionen verbunden. Dabei sind viele Verschreibungen nicht gerechtfertigt.
Un médecin pratique un examen d'imagerie par résonance magnétique (IRM) sur un patient, le 24 novembre 2009 à l'Institut de recherche contre les cancers de l'appareil digestif (IRCAD) de Strasbourg, lors de l'inauguration d'une plate-forme d'IRM interventionnelle dernier cri et unique en Europe. Cette plate-forme "dernière génération" est installée à l'Hôpital civil, dans le service de radiologie du Pr Afshin Gangi, à l'avant-garde en France et en Europe des techniques de thérapies ciblées, telles que les cimentoplasties ou encore les thermo/cryo ablations de tumeurs, plus rapides et moins traumatisantes que des opérations classiques.  AFP PHOTO IRCAD  F.MAIGROT