Am Sonntagabend ist bei Kleinhoscheid ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. Der Mann war in einer unübersichtlichen Rechtskurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Am Sonntagabend ist bei Kleinhoscheid ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. Der Mann war in einer unübersichtlichen Rechtskurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
(m.r.) - Gegen 18 Uhr ist am Sonntag auf dem CR330 bei Kleinhoscheid ein Motorradfahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Mann war aus noch ungeklärter Ursache in einer unübersichtlichen Rechtskurve von der Straße abgekommen. Er stürzte und prallte gegen einen Baum. Für den 35-jährigen Niederländer kam jede Hilfe zu spät. Der Rettungshelikopter, der Notarzt aus Ettelbrück und Rettungskräfte aus Ulflingen waren vor Ort im Einsatz.
Foto: Police
Es ist der sechste tödliche Motorradunfall dieses Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten liegt nun insgesamt bei 20. Zuletzt erlitt am 12. Mai ein 13-jähriger Fahrradfahrer trotz Schutzhelms schwere Kopfverletzungen, nachdem er zwischen Hesperingen und Howald von einem Auto erfasst wurde. Er wurde im Krankenhaus für hirntot erklärt.
Nach dem tragischen Fahrradunfall in der Rue de Gasperich zwischen Hesperingen und Howald, haben die Gemeindeverantwortlichen eine erste Sofortmaßnahme ergriffen.
Ein Jugendlicher wurde am Samstagnachmittag in Howald sehr schwer am Kopf verletzt, als er mit seinem Fahrrad von einem Wagen erfasst wurde. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Erneut ist ein Motorradfahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein 20-jähriger Belgier hatte am Mittwoch kurz vor 14 Uhr zwischen Eschweiler und Erpeldingen bei Wiltz die Kontrolle über sein Gefährt verloren.
Auf der Strecke zwischen Windhof und Garnich ist es am Samstag zu einem Unfall gekommen. Ein Fahrzeug war von der Straße abgekommen und hatte sich überschlagen.
Bei einem Unfall in Redingen sind am späten Sonntagnachmittag ein Familienvater und ein einjähriges Kind ums Leben gekommen. Ihr Wagen war mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Der Winter macht sich über das Großherzogtum breit. Noch gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge: Die Temperaturen liegen weit entfernt von einem Rekordtief. Und es ist Besserung in Sicht.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Der Winter macht sich über das Großherzogtum breit. Noch gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge: Die Temperaturen liegen weit entfernt von einem Rekordtief. Und es ist Besserung in Sicht.