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Mosel: Vier Gemeinden offen für Mega-Fusion
Lokales 3 Min. 13.09.2018 Aus unserem online-Archiv
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Mosel: Vier Gemeinden offen für Mega-Fusion

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Eine Großgemeinde von knapp 4000 oder mit Remich sogar 7200 Einwohnern könnte an der Mosel entstehen. Dafür müssten aber handfeste Vorteile für die Bürger herauskommen, mahnen die Schöffenräte.
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Nachdem am 12. September die Gemeinden Erpeldingen/Sauer, Ettelbrück und Schieren beschlossen hatten, Fusionsgespräche aufzunehmen, wollen die anderen drei Kommunen nun auch auf den soeben losgefahrenen Zug aufspringen.
Langsam aber sicher schrumpft Luxemburgs Gemeindelandschaft. So gibt es etwa seit dem 1. Januar nur noch 102 statt 105 Kommunen. In nächster Zukunft könnte die Anzahl auf unter 100 sinken.
Hôtel de Ville Hobscheid - Eischen - 19.07.2017 © claude piscitelli
Bettendorf will nun doch keine Gespräche mit den Nachbarn aus Diekirch zwecks Aufnahme von Fusionsverhandlungen führen. Der Schöffenrat erklärt, man wolle lieber der Zusammenarbeit auf Nordstad-Ebene absolute Priorität einräumen.
In Bettendorf will man nun also doch auf weitere Annäherungsgespräche mit der Gemeinde Diekirch verzichten.
Am Freitagmorgen war es eine Mail, die der Diekircher Schöffenrat an die Gemeinderatsmitglieder verschickte, um sie zu informieren, am Samstagmorgen wurde in der Sitzung des Gemeinderats Diekirch offen darüber geredet: Die Gemeinden Diekirch und Bettendorf haben Sondierungsgespräche im Hinblick auf eine Fusion begonnen.