Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Morde im November 2016: Vorwürfe eines verzweifelten Vaters
Lokales 5 Min. 07.10.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Morde im November 2016: Vorwürfe eines verzweifelten Vaters

Zwei Tage nach dem Mord am „Fräiheetsbam“ wurde ein erster Verdächtiger festgenommen

Morde im November 2016: Vorwürfe eines verzweifelten Vaters

Zwei Tage nach dem Mord am „Fräiheetsbam“ wurde ein erster Verdächtiger festgenommen
Foto: Steve Remesch
Lokales 5 Min. 07.10.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Morde im November 2016: Vorwürfe eines verzweifelten Vaters

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
Sein Sohn sei nur Sündenbock und die Justiz, nur den Korruptesten zugeneigt, behauptet der Vater eines der Beschuldigten in den Mordfällen in Leudelingen und am "Fräiheetsbam". Wir gehen den Vorwürfen auf den Grund.

Von Steve Remesch

Wenn das eigene Kind in die Kriminalität abrutscht, dann ist das für die Familie emotional sehr belastend. Wenn der Sohn dann auch noch im Verdacht steht, ein Verbrechen begangen zu haben, das über Monate für Schlagzeilen sorgte, dann ist der Druck für die Eltern nachvollziehbar hoch. So dürfte es auch im Fall der Familie eines der beiden Tatverdächtigen bei den Morden in Leudelingen und am „Fräiheetsbam“ sein.

Der Vater des 35-jährigen Mannes aus Strassen, der derzeit in Untersuchungshaft sitzt, hat nun einen Brief an die zuständige Untersuchungsrichterin geschickt, mit Kopie an unter anderem den Großherzog, den EU-Kommissionspräsidenten, den Premier, den Erzbischof – und auch an das „Luxemburger Wort“ ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema