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Mord in Schifflingen: Tödliches Schweigen
Lokales 3 Min. 06.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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Mord in Schifflingen: Tödliches Schweigen

Der Angeklagte lebte beim Opfer in einer Sozialwohnung in Schifflingen, war dort jedoch nicht angemeldet.

Mord in Schifflingen: Tödliches Schweigen

Der Angeklagte lebte beim Opfer in einer Sozialwohnung in Schifflingen, war dort jedoch nicht angemeldet.
Foto: Lex Kleren
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Mord in Schifflingen: Tödliches Schweigen

Am Freitag hat der Ankläger 30 Jahre Haft für jenen Mann gefodert, der am 30. Juni 2018 in Schifflingen seine Partnerin erwürgte.

(str) - Der Angeklagte habe zwar nicht vorsätzlich gehandelt, dafür aber sehr wohl mit der Tötungsabsicht, betonte der Vertreter der Staatsanwaltschaft gestern zum Abschluss des Prozesses um einen Femizid im Juni 2018 in Schifflingen. Dafür forderte er dann auch eine Haftstrafe von 30 Jahren für den 41-jährigen Beschuldigten. 

Diesem war es zuvor in einer fast zweistündigen Anhörung nicht gelungen, den Richtern zu vermitteln, wie seine Lebensgefährtin ihn über Monate weg erniedrigt und gekränkt habe ...

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