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Kurzmeldungen Lokales 05.08.2020

(dho) - In der Nacht zum Mittwoch wurde gegen 4.20 Uhr eine Polizeistreife auf ein Fahrzeug aufmerksam, das mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen in den Kreisverkehr zwischen Windhof und Steinfort einfuhr. 

Der Fahrer konnte gestoppt werden und wurde kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand und seit Ende Juli gegen ihn ein provisorisches Fahrverbot ausgesprochen worden war. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. 

Fahrzeug in Schlangenlinien gesteuert

Gegen 22 Uhr waren die Beamten am Dienstag auf der A13 auf ein Fahrzeug aufmerksam geworden, das in Schlangenlinien in Richtung der Escher A4 gesteuert wurde. 

Da der Fahrer Richtung Esch-Zentrum von der Autobahn abgefahren war, konnte die Polizei das Auto in der Rue de Luxembourg stoppen. Es stellte sich heraus, dass dieser den zulässigen Alkoholhöchstwert überschritten hatte. Ein provisorisches Fahrverbot wurde gegen ihn verhängt und sein Führerschein eingezogen. 


Gestern

Kurzmeldungen Panorama 23.10.2021

(dpa) - US-Schauspieler Harrison Ford („Krieg der Sterne“, „Blade Runner“) im Glück: Auf der italienischen Insel Sizilien hat ein Deutscher die verloren gegangene Kreditkarte des 79-Jährigen gefunden und bei der Polizei abgegeben. Der Hollywood-Star sei derzeit wegen Dreharbeiten auf der beliebten Urlaubsinsel, teilte die italienische Polizei am Samstag auf Facebook mit. Dem Fernsehsender Rai zufolge handelt es sich um Arbeiten für den neuen „Indiana-Jones“-Film.

Der Fund durch den deutschen Touristen, den die Polizei am Samstag auf Nachfrage bestätigte, geschah laut Nachrichtenagentur Ansa bereits am Donnerstagnachmittag. Die Beamten im Badeort Mondello, einem Vorort der sizilianischen Hauptstadt Palermo, machten Ford nach eigenen Angaben rasch ausfindig und gaben ihm die Karte zurück. Er sei überrascht und erleichtert gewesen. Auf einem Foto war der US-Amerikaner mit drei Beamten zu sehen, in der Hand hielt er seine schwarze Kreditkarte.

Kurzmeldungen Lokales 23.10.2021

(LW) - In der Nacht zum Samstag hat die Luxemburger Polizei zwei betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. 

Kurz nach 2 Uhr morgens war in der Gegend von Bleesbrück ein Autofahrer in Schlangenlinien unterwegs. Bei der Überprüfung des Fahrers erhärtete sich der Verdacht auf Fahrt unter übermäßigem Alkoholeinfluss. Der Alkoholtest fiel positiv aus. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen, zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten erstellten Protokoll.

Auch in Monnerich wurde am Freitag gegen 23.30 Uhr ein Führerschein aufgrund von Alkohol am Steuer eingezogen.

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Kurzmeldungen Lokales 23.10.2021

(LW) - Bei Unfällen im Straßenverkehr in der Hauptstadt sind am Samstagmorgen drei Personen verletzt worden. Das meldet der CGDIS in seinem Bulletin. 

Der erste Unfall ereignete sich kurz vor 9 Uhr in der Rue Jean-Pierre Beicht in Limpertsberg. Zwei Autos waren hier zusammengestoßen, einer der Fahrer wurde dabei verletzt.

Etwa eine Viertelstunde später kolliderten in der Rue du Cents zwei Autos. Zwei Verletzte wurden von den Rettungskräften versorgt.

Mehr Lokalnachrichten

(dpa) - Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini muss sich an diesem Samstag vor Gericht in Palermo im Fall des blockierten Seenotretter-Schiffs „Open Arms“ verantworten. Der Chef der rechten Partei Lega soll im August 2019 in seiner Zeit als Minister das Schiff der spanischen Hilfsorganisation am Einlaufen in einen Hafen gehindert haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 48-Jährigen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch vor. Ihm könnten im Falle einer Verurteilung 15 Jahre Haft drohen.

Salvini war von Juni 2018 bis September 2019 Innenminister im ersten Kabinett der Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte, dem Vorgänger des aktuellen Regierungschefs Mario Draghi. Seine Anti-Migrations-Linie galt als hart. Im Laufe des Prozesses will das Gericht auch die damalige Regierungsberaterin und heutige Innenministerin Luciana Lamorgese sowie den damaligen Minister für Arbeits- und Sozialpolitik und heutigen Außenminister Luigi Di Maio hören.

Die „Open Arms“ hatte im August 2019 nach eigenen Angaben auf ihrer 65. Mission insgesamt mehr als 160 Menschen im Mittelmeer aus Seenot gerettet. Der erste Einsatz war am 1. August, zwei weitere folgten. Neun Tage später brachte US-Schauspieler Richard Gere zusammen mit anderen Helfern Vorräte auf das Schiff. Immer wieder evakuierten die Behörden Menschen aus medizinischen Gründen von Bord.

Die „Open Arms“ lag ab etwa Mitte August vor Lampedusa, durfte dort aber nicht im Hafen anlegen. Die sanitäre Lage und Spannung an Bord spitzten sich zu. Immer wieder sprangen verzweifelte Menschen ins Wasser und versuchten, an Land zu schwimmen. Die Staatsanwaltschaft veranlasste am Ende nach einer Bord-Begehung, die „Open Arms“ zu beschlagnahmen, was dazu führte, dass sie mit den verbliebenen Migranten anlegen konnte.

Salvini hatte immer wieder betont, Italien mit seinem Handeln verteidigt und im Interesse der Regierung gehandelt zu haben. Der Prozessauftakt war bereits am 15. September. Wie damals erwartet wurde die Verhandlung allerdings zu Beginn direkt auf diesen Samstag verschoben.

Kurzmeldungen Panorama 23.10.2021

(dpa) - US-Model Meadow Walker (22), die Tochter des verstorbenen „Fast & Furious“-Stars Paul Walker, hat geheiratet. Am Freitag postete sie auf Instagram Fotos und ein Schwarz-Weiß-Video von der Feier mit dem Kommentar „Wir sind verheiratet“. Walker und der britische Schauspieler Louis Thornton-Allan hatten im August ihre Verlobung bekanntgegeben. Schauspieler Vin Diesel, der Patenonkel der Braut, war unter den Hochzeitsgästen. Laut der Zeitschrift „People“ fand die Trauung an einem Strand in der Dominikanischen Republik statt.

Paul Walker war 2013 im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Meadow ist die Tochter von ihm und seiner früheren Freundin Rebecca Soteros.

Im Juni nahm das Model in Los Angeles an der Premiere des neunten Teils der „Fast & Furious“-Reihe um illegale Straßenrennen teil. Hauptdarsteller Diesel erinnerte dabei an seinen Kollegen und guten Freund Walker, den er als „Bruder Pablo“ bezeichnete.

Vorgestern

 (dpa) - US-Präsident Joe Biden will Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron Ende diesen Monats in Rom treffen. Er freue sich auf die Zusammenkunft, hieß es am Freitag aus dem Weißen Haus nach einem Telefonat der beiden Männer. Nach dem schweren Zerwürfnis im U-Boot-Streit zwischen den USA und Frankreich hatten Biden und Macron zuletzt angekündigt, sich Ende Oktober in Europa zu treffen.

Es war bisher offen, ob das Gespräch am Rande des G20-Gipfels in Rom stattfinden wird, oder ob ein Treffen in anderer Form geplant ist. Zum G20-Gipfel kommen die Staats- und Regierungschefs der Top-Wirtschaftsmächte am 30. und 31. Oktober zusammen. Biden tauschte sich in dem Telefonat mit Macron außerdem über eine „stärkere und leistungsfähigere europäische Verteidigung“ aus, wie es weiter hieß.    

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(dpa) - Der Chef der deutschen Christdemokraten, Armin Laschet, will nach dpa-Informationen am Montagmorgen beim Landesparlamentspräsidenten seinen Rücktritt als Ministerpräsident des Bundeslands Nordrhein-Westfalen einreichen.

Anschließend möchte er seine Entlassungsurkunde entgegennehmen und seinen Ministern nach dpa-Informationen persönlich deren Entlassungsurkunden überreichen.

Laschet und Landtagspräsident André Kuper müssen den Rücktrittswunsch protokollieren und unterschreiben. Danach soll der scheidende Ministerpräsident seine Entlassungsurkunde bekommen. Die - den rechtlichen Vorgaben entsprechend - mit ihrem Regierungschef ebenfalls entlassenen übrigen Kabinettsmitglieder bleiben geschäftsführend im Amt. Der neue Ministerpräsident ernennt nach seiner Wahl sein eigenes Kabinett.

Auch Laschet bleibt geschäftsführend im Amt, bis er am Dienstagmorgen Bundestagsabgeordneter wird. In diesem Moment darf er laut Landesverfassung nicht mehr Ministerpräsident sein. Sein Stellvertreter, Familienminister Joachim Stamp, übernimmt.

Stamp wird jedoch nur für einen Tag die Regierung leiten - bereits am Mittwoch soll nach aktueller Planung Noch-Verkehrsminister und Laschets Parteikollege Hendrik Wüst in einer Sondersitzung des Landtags zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden.

Die CDU und CSU hatten mit Laschet als Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl vor knapp vier Wochen ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren.     

Kurzmeldungen Lokales 22.10.2021

(TJ) - Sechs Fahrzeuge waren gegen 15.15 Uhr in einen Unfall auf der A6 zwischen Strassen und Helfent verwickelt. Die Unfallwagen blockieren beide Spuren, der Verkehr wird über den Pannenstreifen geleitet. In Richtung Gaspericher Kreuz staut sich der an der Zufahrt Bridel. In der Gegenrichtug fließt der Verkehs ab dem Gaspericher Kreuz nur sehr zäh. 

Auch die Ausweichstrecken in Bartringen und Strassen sind aktuell überlastet. Es wird geraten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Autofahrer im Stau sollen eine Rettungsgasse für die Notfallfahrzeuge bilden.

Verkehrsinfos auf unserer Service-Seite.        

(dpa) - Bei einer Explosion in einer Schießpulver-Fabrik in Russland sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. 17 Menschen seien bei dem Unglück in einer Werkshalle am Freitag verletzt worden, teilten die Behörden mit. Zunächst galten neun Menschen als vermisst. 

Das Werk liegt nahe der Stadt Rjasan etwa 200 Kilometer südöstlich von Moskau. Die Ursache für Explosion war zunächst unklar. Nach Angaben des Zivilschutzministeriums bestand zunächst keine Gefahr für die Bevölkerung. 

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Kurzmeldungen Lokales 22.10.2021

(LW) - Ein Fahrer eines schwarzen BMW mit luxemburgischen Kennzeichen war am Donnerstagnachmittag in Diekirch in gleich zwei Unfälle verwickelt. In beiden Fällen beging der Mann Fahrerflucht.

Beim ersten Unfall gegen 17 Uhr in der Rue Guillaume war Materialschaden entstanden. Später fuhr der Mann im Bamertal eine Fußgängerin an. Die Frau musste daraufhin verletzt ins Krankenhaus. 

Laut Polizei konnte der Unfallverursacher ermittelt werden. Allerdings werden noch Zeugen gesucht. Diese werden gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Diekirch zu melden. Tel.: (+352) 244 80 1000 oder E-Mail: police.diekirchvianden(at)police.etat.lu. 

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(dpa) - Bei einer Schießerei in einer Bar im mexikanischen Urlaubsort Tulum sind zwei Frauen aus Deutschland und Indien getötet worden. Zwei Männer aus Deutschland und eine Frau aus den Niederlanden wurden verletzt, wie die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Quintana Roo der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag auf Nachfrage mitteilte. Zwei rivalisierende Drogenbanden hätten in der Bar „La Malquerida“ in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit) aufeinander geschossen.

Die Behörden nahmen Kontakt mit den entsprechenden Konsulaten auf, wie die Generalstaatsanwaltschaft weiter mitteilte. Eines der Opfer sei vor Ort gestorben, die zweite Frau starb später im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Die Polizei habe eine Untersuchung und die Fahndung nach den Tätern eingeleitet. Ein Täter sei später verletzt in einem Krankenhaus gefunden worden.

Tulum, südlich von Cancún, ist ein beliebtes Urlaubsziel an der Karibikküste. Schöne Strände, archäologische Stätten und Partys locken Touristen aus der ganzen Welt an. Allerdings kommt es immer wieder zu Gewalttaten in Verbindung mit dem Drogenhandel. Zudem sind in der Region verschiedene Kartelle in Schutzgelderpressung verwickelt.

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