"Minettpark" in Fond-de-Gras: Die Lokomotiven zischen wieder
Sophie HERMES
Wie verlief die Arbeit in den Eisenerzstollen? Seit Montag bietet der „Minettpark“ wieder einen Einblick in einen Teil der Geschichte Luxemburgs.
(na/SH) - Wie verlief die Arbeit in den Eisenerzstollen? Seit Montag bietet der „Minettpark“ wieder einen Einblick in einen Teil der Geschichte Luxemburgs.
An jedem Sonn- und Feiertag zischen demnach die Dampflokomotiven wieder im Fond-de- Gras. Ab August wartet ein besonderes Highlight auf die Besucher: Dann soll neben Dampf- auch Muskelkraft eingesetzt werden, um auf den Schienen der früheren Grubenbahnen unterwegs zu sein. Sechs Eisenbahndraisinen sollen auf einem Gleis vom Bahnhof in Fond-de-Gras Richtung Rodange – und wieder zurück – fahren.
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Zahlreiche Besucher hatten am Montag den Weg in den "Minettpark" gefunden.
Foto: Claude Piscitelli
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Zahlreiche Besucher hatten am Montag den Weg in den "Minettpark" gefunden. Foto: Claude Piscitelli
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Zahlreiche Besucher hatten am Montag den Weg in den "Minettpark" gefunden. Foto: Claude Piscitelli
Besucher er halten vor Ort eine Karte des Standorts, auf dem auch die Fahrpläne der beliebten historischen Züge „Train 1900“ und „Minièresbunn“ verzeichnet sind. Zeitnah sollen am Ortseingang zudem ein Informationsstand entstehen und öffentliche Toiletten errichtet werden.
Diese Gummienten quietschen zwar nicht, aber schwimmen können sie, und das mit ein bisschen Starthilfe der Berufsfeuerwehr mitunter sehr schnell. Vor beeindruckender Publikumskulisse lieferten sich am Samstag rund 16.000 Badeenten im Petrusstal ihr jährliches Rennen für den guten Zweck.
Der Industrie- und Eisenbahnpark im Fond de Gras gleicht einem riesigen Museum im Freien. Seit vergangener Woche führt ein weiterer Waggon in die Welt der Minenarbeiter.
Der allgemeine Freifahrtschein für Bus, Bahn und Tram stößt bei Verkehrsexperten auf wenig Begeisterung. Die strukturellen Probleme würden damit nicht gelöst, so der Tenor.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
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