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Kurzmeldungen Lokales 03.08.2020

Messerstecherei in Lokal in Petingen

(SC) - Am Sonntagabend gegen 21 Uhr musste die Polizei bei einer handfesten Auseinandersetzung in einem Lokal an der Place du Marché in Petingen eingreifen. Mehrere Personen waren dort aneinandergeraten. Ein Zeuge verständigte die Polizei und erklärte, dass mindestens ein Beteiligter mit einem Messer verletzt wurde. Daraufhin machten sich die Beamten gleich mit mehreren Polizeistreifen auf den Weg.

Vor Ort wurden zwei verletzte Personen vorgefunden, einer von ihnen hatte Schnittverletzungen erlitten. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurden die beiden Verletzten ins Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft wurde über den Vorfall informiert, die Kriminalpolizei untersucht den Vorfall.

Heute

Kurzmeldungen International Vor 30 Minuten aktualisiert

Israels Luftwaffe zerstört Hochhaus mit Medienbüros in Gaza

(dpa) - Israels Luftwaffe hat am Samstag nach Medienberichten ein 14-stöckiges Hochhaus im Gazastreifen zerstört, in dem Medienunternehmen wie Associated Press ihre Büros hatten. Berichten zufolge wurden die Bewohner zuvor aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Es ist das fünfte Hochhaus, das Israels Armee seit Beginn der jüngsten Eskalation am Montag zum Einsturz bringt. Den Angaben zufolge hatte auch der katarische TV-Sender Al-Dschasira ein Büro in dem zuletzt zerstörten Gebäude.

Die israelische Armee teilte bei Twitter mit, Kampfjets hätten ein Hochhaus angegriffen, in dem der Militärgeheimdienst der islamistischen Hamas über „militärische Ressourcen“ verfügt habe. „In dem Gebäude liegen Büros ziviler Medien, hinter denen die Terrororganisation Hamas sich versteckt und die es als menschliche Schutzschilde missbraucht.“ Die Hamas positioniere ihre militärischen Mittel absichtlich im Herzen dicht besiedelter Wohngebiete im Gazastreifen.

Ein Sprecher des militärischen Hamas-Arms sagte nach der Zerstörung des Gebäudes, Tel Aviv solle sich auf eine „Antwort vorbereiten, die die Erde erschüttern lässt“.

Militante Palästinenser hatten die Küstenmetropole zuvor am Samstag bereits drei Mal mit Raketen angegriffen. Dabei wurde in dem Tel Aviver Vorort ein Mensch getötet, es gab beträchtlichen Sachschaden. Es waren die bisher intensivsten Angriffe auf den Großraum Tel Aviv.    

Die israelische Flagge weht über dem Bundeskanzleramt in Wien.
Kurzmeldungen International Heute um 12:53

Hissen der israelischen Flagge: Irans Außenminister sagt Treffen ab

(dpa) - Nach dem Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen für Samstag geplanten Besuch in Österreich abgesagt. Geplant war ein bilaterales Treffen mit Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg. 

„Wir bedauern den Schritt, werden aber nicht schweigen, wenn die Hamas 2000 Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuert“, bekräftigte eine Sprecherin Schallenbergs die Haltung der Regierung. Zuerst hatte „Die Presse“ (online) über die Absage berichtet. Hauptthema des Treffens in Wien wären die in Wien laufenden Verhandlungen zur Erneuerung der Atomvereinbarung von 2015 gewesen, so die Sprecherin weiter.

Als Zeichen der Solidarität mit Israel im Gaza-Konflikt wehte am Freitag eine Flagge mit dem Davidstern auf dem Kanzleramt und dem Außenministerium in Wien. Kritik an der Aktion kam auch vom iranischen Chefverhandler bei den Atomgesprächen, Vize-Außenminister Abbas Araghchi. Wien sei bisher ein großartiger Gastgeber gewesen, schrieb er auf Twitter. Allerdings sei er nun schockiert über den Umstand, dass die Fahne eines Landes gehisst worden sei, das verantwortlich für den Tod vieler Zivilisten sei.

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben nach Angaben des israelischen Militärs bislang rund 2300 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel macht die im Gazastreifen herrschende, islamistische Hamas für alle Angriffe aus der Region verantwortlich. Das israelische Militär seinerseits hat Ziele im Gaza-Streifen als Reaktion auf den Beschuss angegriffen. Dort starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 140 Menschen, weitere 1000 wurden seit der Eskalation der Gewalt verletzt. In Israel wurden nach Angaben der Armee bisher acht Menschen durch den Beschuss getötet.

Ein Schlüssel-Ohrring von Janet Jackson wurde in Kalifornien versteigert.
Kurzmeldungen Panorama Heute um 11:12

Popstar Janet Jackson versteigert über Tausend Gegenstände

(dpa) - US-Popsängerin Janet Jackson („When I Think Of You“) trennt sich an ihrem Geburtstagswochenende von über 1000 persönlichen Stücken. Im Rahmen der Auktion „Ikonische Schätze“ aus dem Leben und Schaffen des Popstars wollte das Auktionshaus Julien's Auctions in Beverly Hills von Freitag bis Sonntag eine Sammlung von Kostümen, Schmuck, Trophäen und anderen Gegenständen aus dem Besitz der Sängerin anbieten. Die Schwester von Sänger Michael Jackson (1958-2009) wird am Sonntag 55 Jahre alt.

Ein schwarzes Outfit im Militärstil, das Jackson 1990 auf ihrer Rhythm Nation Tour trug, kam am Freitag für mehr als 81.000 Dollar (knapp 67.000 Euro) unter den Hammer, das Zwanzigfache des Schätzpreises. Der Käufer wollte anonym bleiben, teilte eine Sprecherin des Auktionshauses der Deutschen Presse-Agentur mit.

Ihr ikonischer Ohrring von 1990 - ein Schlüssel, der an einem Ring baumelt -  wurde für knapp 44.000 Dollar versteigert. Jackson zufolge stammte der Schlüssel von einer Scheune der elterlichen Farm im US-Staat Indiana. Ein Paar schwarze Latexhandschuhe, mit denen sie 2008 für das Cover ihres Albums „Disciple“ posierte, wechselten für über 19.000 Dollar den Besitzer. Ein Teil des Erlöses der dreitägigen Auktion soll einem Kinderhilfswerk zufließen.

Jackson, die mit Alben wie „Control“ (1986) oder „Janet“ (1993) zu einer der erfolgreichsten Pop- und Soulsängerinnen der Welt aufgestiegen war, hatte zuletzt 2015 die Platte „Unbreakable“ veröffentlicht. 2017 brachte die mehrfache Grammy-Preisträgerin ihr erstes Kind, Söhnchen Sohn Eissa Al Mana, zur Welt.

Auma Obama und Profitänzer Andrzej Cibis tanzen bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance".
Kurzmeldungen Panorama Heute um 11:08

Auma Obama scheidet im Viertelfinale bei „Let's Dance“ aus

(dpa) - Obwohl sie für ihren Tango mit zwei Männern viel Lob erhielt, hat es sich für Auma Obama ausgetanzt: Die 61 Jahre alte Journalistin und Soziologin wurde am Freitagabend im Viertelfinale der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ vom Publikum rausgewählt. Der isländische Fußballer Rúrik Gíslason (33) und die Schauspielerin Valentina Pahde (26) lieferten sich derweil ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Platz an der Spitze.

Obama hatte in Deutschland studiert und promoviert und war 2007 in ihre Heimat Kenia zurückgekehrt, um für die Hilfsorganisation Care zu arbeiten. Sie betreut Kinder und Jugendliche dabei, unter anderem durch Sport ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. 2010 gründete die Halbschwester des früheren US-Präsidenten Barack Obama (59) ihre eigene Stiftung.

In der zehnten „Let's Dance“-Folge hatten Obama und ihr Tanzpartner Andrzej Cibis zuerst einen Quickstep und dann - im Trio mit dem Profitänzer Robert Beitsch -  einen Tango aufs Parkett gelegt. Ihr zweiter Tanz wurde deutlich besser bewertet, die Juroren lobten vor allem Obamas schauspielerisches Talent, das sie während der Tango-Einlage gezeigt hatte. Für beide Tänze zusammen bekam Obama schließlich 42 Punkte. Das Publikum entschied dann jedoch zugunsten des Boxers Simon Zachenhuber, der eigentlich sechs Punkte hinter ihr gelegen hatte.

Im zweiten Tanz, für den sich alle Tanzpaare noch einen weiteren Profitänzer mit ins Team holten, konnte vor allem Ex-„Prince Charming“ Nicolas Puschmann überzeugen. Ihm und seinem Partner Vadim Garbuzov hatte sich die Tänzerin Kathrin Menzinger angeschlossen. 

In der kommenden Woche geht es für die verbliebenen Vier ins Halbfinale, in dem sie ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen müssen. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:59

Baustellen sorgen für Probleme im Süden Luxemburgs

Nach einem Unfall mit einem Lastwagen am Freitagabend bleibt die Zufahrt von der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette auf die Autobahn A13 in Richtung Petingen noch bis Samstagnachmittag, 14 Uhr, gesperrt. Das meldet der ACL. Die Umleitung führt über den Kreisverkehr Raemerich. Es besteht Staugefahr.

Wenige Kilometer entfernt könnte eine Baustelle auf der roten Brücke in Schifflingen noch bis 18. Juni für Verzögerungen im Verkehr sorgen. Der Verkehr auf der Autobahn A13 in Richtung Schengen verläuft demnach auf einer Spur, in Richtung Petingen auf zwei Spuren. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 70 Stundenkilometer begrenzt.

Aktuelle Verkehrsmeldungen auf wort.lu

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:54

Auto überschlägt sich zwischen Christnach und Consdorf

Bei einem Unfall auf dem CR118 zwischen Christnach und Consdorf ist am Freitagabend ein Autofahrer verletzt worden. Das meldet der CGDIS am Samstagmorgen. Das Fahrzeug hatte sich bei dem Unfall überschlagen.

Die Strecke musste infolge des Unfalls vorübergehend gesperrt werden.

Aktuelle Verkehrsmeldungen auf wort.lu

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Zwei Verletzte in einem Lokal in Hobscheid

(SH) - In einem Lokal in Hobscheid wurden am Freitag gegen Mittag bei einem Zwischenfall zwei Personen mehr oder weniger schwer verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht.

Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort. Ein Untersuchungsrichter wurde seitens der Staatsanwaltschaft mit den weiteren Ermittlungen befasst.

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Zwei Verletzte bei zwei Unfällen

Kein Greyhound-Bus mehr in Kanada

(dpa) - Der ikonische US-Busanbieter Greyhound macht sein Kanada-Geschäft dicht. „Ein volles Jahr ohne Umsatz hat es leider unmöglich gemacht, den Betrieb fortzusetzen. Vielen Dank an unsere engagierten Mitarbeiter für ihr Engagement und ihren Service sowie an unsere Kunden, die sich in besseren Zeiten für Greyhound Kanada entschieden haben“, teilte das Unternehmen mit. Die Entscheidung trete mit sofortiger Wirkung in Kraft.

In den USA ist der Greyhound-Bus längst eine Transport-Legende mit über 100 Jahren Geschichte, in denen die Firma das Land zwischen Pazifik und Atlantik zusammenbrachte. Im noch größeren Kanada mit deutlich weniger Einwohnern gestaltete sich das Geschäft dabei sehr schwierig. Bereits 2018 stellte Greyhound seine Routen im Westen des Landes ein und nannte eine rückläufige Zahl an Kunden und die Konkurrenz durch andere Busunternehmen und Züge als Gründe.

Die Corona-Pandemie habe die Nachfrage auf den restlichen Strecken dann um 95 Prozent einbrechen lassen - im Mai 2020 hatte Greyhound sich deshalb dafür entschieden, die Fahrten vorläufig auszusetzen.

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Zwei Verletzte bei zwei Unfällen

(SH) - Die Rettungsdienste vermelden von Freitagnachmittag zwei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

Auf der Auffahrt von der A4 zur A13 in Richtung Petingen hatte gegen 13 Uhr ein Lastwagenfahrer die Kontrolle über sein Gefährt verloren, wodurch dieses umgekippt ist. Eine Person wurde verwundet. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Esch/Alzette, Monnerich und Kayl.

Gegen 13.20 Uhr kam es in der Marbuergerstrooss in Marnach dann zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Auch hier gab es einen Verletzten. Im Einsatz waren Sanitäter aus Ulflingen und die Rettungsdienste aus Clerf.

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Vier Drogendealer festgenommen

Fahrrad aus Garage entwendet

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Vier Drogendealer festgenommen

(SH) - Im Kampf gegen die Drogenkriminalität ist der Polizei in dieser Woche ein Erfolg gelungen. Am Dienstag gegen 12.35 Uhr konnte die Drogenabteilung der hauptstädtischen Kriminalpolizei gleich zwei Dealer auf frischer Tat verhaften. 

Bei Wohnungsdurchsuchungen in der Rue Joseph Junk und der Rue de Strasbourg konnten in der Folge 304 Kugeln Rauschgift - Heroin und Kokain - sowie Bargeld in Höhe von 19.290 Euro sichergestellt werden. Die beiden Personen wurden dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Bereits am 3. Mai waren zwei Drogenhändler in Rodange auf frischer Tat erwischt worden. Hier wurden sieben Heroinkugeln, 476 Euro und ein Fahrzeug beschlagnahmt.

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Sieben Jahre Haft für sieben Kilo Koks

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Fahrrad aus Garage entwendet

(SH) - Unbekannte Täter haben sich am Freitag Zugang zur Garage eines Mehrfamilienhauses in der Rue de Cessange in der Hauptstadt verschafft und dort ein Fahrrad entwendet. Bei dem Rad handelt es sich um ein Mountainbike der Marke Decathlon, Modell Rockrider, von weißer Farbe mit roten und schwarzen Streifen. Es war auf einem Stellplatz angekettet.

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Irischer Gesundheitsdienst nach Cyberangriff offline

(dpa) - Der irische Gesundheitsdienst ist zur Zielscheibe eines Cyberangriffs geworden. Man habe die eigenen IT-Systeme nach einem „signifikanten Ransomware-Angriff“ vorsorglich heruntergefahren, teilte der Gesundheitsdienst am Freitag auf Twitter mit. Corona-Impfungen seien jedoch nicht von dem Ausfall betroffen, sie sollten wie geplant stattfinden.

Man werde die Situation weiter prüfen, hieß es. Wer hinter dem Angriff steckte, war zunächst unklar. Ein Krankenhaus in Dublin musste der Nachrichtenagentur PA zufolge wegen des Angriffs die meisten Routinetermine zunächst absagen. Bei sogenannten Ransomware-Attacken werden Daten auf Computern verschlüsselt - und die Angreifer verlangen meist Lösegeld für die Freigabe.

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Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

20-Jähriger stürzt bei Moselausflug fünf Meter ab

(dpa/lrs) - Ein betrunkener 20-Jähriger ist am Donnerstagabend bei Reil an der Mosel einen Abhang heruntergestürzt und musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der junge Mann sei mit einer Gruppe auf einer Straße an der deutschen Seite der Mosel entlanggewandert, als er aus unklarer Ursache über die Leitplanke stürzte, teilte die Polizei am Freitag mit. Er sei etwa fünf Meter tief die Böschung hinuntergefallen und leicht verletzt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den 20-Jährigen mit einer Drehleiter und brachten ihn ins Krankenhaus. Ein Test habe bei dem Mann einen Alkoholwert von 1,8 Promille ergeben, teilte die Polizei weiter mit.