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Kurzmeldungen Lokales 14.06.2020

(rc) - Kurz vor 5 Uhr am Sonntag meldete ein Anrufer der Polizei einen Fahrer, der in Mersch mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Kreisverkehr Tinnesbruch steuerte. Zur gleichen Zeit führte eine Streife bereits eine Verkehrskontrolle in der Nähe durch und wurde auf besagten Fahrer aufmerksam, da er mit hoher Geschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn unterwegs war.

Der Wagen wurde gestoppt. Bei der Kontrolle mussten die Beamten feststellen, dass sowohl ein nationales als auch ein internationales Fahrverbot gegen den Fahrer bestand. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet und ordnete die Festnahme des Mannes an, der am Sonntagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde.

Gestern

(dpa) - Französische Fischer haben im Streit mit Großbritannien um das Erteilen von Lizenzen vorübergehend mehrere Häfen und die Zufahrt zum Ärmelkanaltunnel in Calais blockiert. Betroffen waren am Freitag die Häfen von Calais, Saint-Malo und Ouistreham. Jeweils für rund eine Stunde blockierten Fischer mit ihren Booten den Verkehr der Fähren. Bei der Blockade der Zufahrt zum Terminal für den Eisenbahn-Kanaltunnel stauten sich am Nachmittag Lastwagen auf den Autobahnspuren.

In der Auseinandersetzung geht es um Fischereilizenzen für französische Fischer vor den Kanalinseln Jersey und Guernsey, die der britischen Krone unterstehen. Die Inseln liegen sehr viel näher an der französischen Küste als an der englischen. Seit dem EU-Austritt Großbritanniens müssen Frankreichs Fischer Lizenzen beantragen. Weil diverse Anträge abgelehnt wurden, wirft Frankreich Großbritannien vor, sich nicht an die Brexit-Abmachungen zu halten. London weist dies zurück.

„Wir blockieren die Exporte, alles was aus Frankreich kommt und der Europäischen Union Richtung England, um vor allem die britische Bevölkerung zu erreichen, damit sie versteht, was sich hier abspielt“, sagte der Regionalvorsitzende des Fischereiverbands, Olivier Leprêtre. „Seit dem 1. Januar haben die Engländer Zugang zum europäischen Markt und wir haben keinen Zugang zum Wasser, so wie das im Vertrag unterschrieben war.“     

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2021

(jwi) - Am vergangenen Sonntag kam es gegen 16 Uhr in Olm in einem Waldstück in der Nähe des Waldfriedhofs zu einem Zwischenfall, wobei eine Frau von einem freilaufenden Hund gebissen wurde. Beim Hund handelt es sich um einen Kangal-Hirtenhund von hellbrauner Farbe, schreibt die Polizei am Freitag.

In diesem Zusammenhang wird der bis dato unbekannte Hundebesitzer gebeten, sich beim Polizeikommissariat Capellen unter der Rufnummer 244.30.1000 oder via E-Mail: Police.Capellensteinfort@police.etat.lu zu melden.  

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Drei Unfälle, sechs Fahrzeuge und drei Verletzte

 

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2021

(jwi) - Am Donnerstagabend kam es zu drei Unfällen auf Luxemburgs Straßen. Das meldet der CGDIS am Freitag. 

Um 17.30 Uhr kollidierten in Mertzig in der Rue Principale zwei Fahrzeuge, auf dem CR353 zwischen Weiler und Pütscheid krachten gegen 17.50 Uhr ebenfalls zwei Fahrzeuge ineinander und kurz nach 18.10 Uhr kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A6. In allen Fällen gab kam je eine Person zu Schaden.

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Betrunkener Autofahrer fährt auf Autobahn A3 in Bus   

(dpa) - Nach dem Unglück in einem Bergwerk in Russland haben die Behörden die Zahl der Toten bestätigt. Es seien 46 Bergleute und sechs Retter ums Leben gekommen, teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Ziwiljow, am Freitag im Nachrichtenkanal Telegram mit. Demnach werden 38 Grubenarbeiter und elf Rettungskräfte in Krankenhäusern behandelt - die meisten von ihnen, weil sie giftige Gase eingeatmet haben.

In dem Bergwerk im Westen Sibiriens hatte sich am Donnerstagmorgen aus zunächst unbekannter Ursache eine Explosion ereignet. Kurz darauf sprachen die Behörden zunächst von elf Todesopfern. Unter Tage hielten sich noch 35 Arbeiter auf. Sie wurden für tot erklärt. Im Laufe des Tages brach der Kontakt zu einem Suchteam ab. Laut Zivilschutzministerium wurden 239 Arbeiter aus dem Schacht „Listwjaschnaja“ im Kusnezker Kohlebecken (Kusbass) gerettet. Das Bergwerk liegt rund 3.000 Kilometer östlich der Hauptstadt Moskau. Als wahrscheinliche Ursache gelte die Explosion von Methangas, sagte der Gouverneur. „Die genaue Ursache wird von einer Kommission ermittelt.“ Der Bergwerksleiter und zwei weitere leitende Mitarbeiter wurden nach Angaben des Ermittlungskomitees festgenommen.

Die Sucharbeiten unter Tage sollen dem Gouverneur erst dann fortgesetzt werden, wenn eine Explosionsgefahr unter Tage gebannt ist. Es solle in den nächsten drei Tagen ein zusätzlicher Schacht gebohrt werden, um mögliche Brände zu beseitigen. Die Arbeit im Kohlebergbau in Russland gilt als lebensgefährlich. Wegen Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften kommt es dort immer wieder zu schweren Unglücken. Oft explodiert etwa Methangas. Das leicht entzündliche Grubengas wird durch die Arbeiten im Bergbau freigesetzt und sammelt sich bei schlechter Belüftung in den Schächten und Strecken unter Tage an.

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Mehr als 50 Tote bei Grubenunglück in Russland 

Vorgestern

 (dpa) - Bei dem schwersten Grubenunglück in Russland seit Jahren sind im Westen Sibiriens 52 Menschen ums Leben gekommen. Das meldeten die Staatsagenturen Tass und Ria Nowosti am Donnerstagabend übereinstimmend unter Berufung auf den Rettungsdienst. Darunter seien sechs Rettungskräfte gewesen, die bei Sucharbeiten in dem Bergwerk starben. Über Stunden galten mehr als 30 Bergleute als vermisst.

In dem Bergwerk hatte sich am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache eine Explosion ereignet. Insgesamt wurden nach Angaben des Zivilschutzes 239 Arbeiter aus dem Schacht „Listwjaschnaja“ im Kusnezker Kohlebecken (Kusbass) gerettet. Mehr als 40 von ihnen seien in Krankenhäusern, teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Ziwiljow, mit. Er besuchte Verletzte im Krankenhaus.

Über Stunden war der Zustand der Bergarbeiter im Schacht unklar. Die Grubengänge seien stark mit Rauch gefüllt, hieß es. Die Arbeiter könnten sich nicht selbst retten. Die Sucharbeiten mussten Stunden nach dem Unglück wegen Explosionsgefahr vorübergehend unterbrochen werden. Zudem war der Kontakt zu den Rettungskräften abgebrochen.

Die Explosion soll sich in 250 Metern Tiefe ereignet haben. Der russische Präsident Wladimir Putin drückte den Angehörigen der Opfer der „Tragödie“ sein Beileid aus und ordnete an, den Hinterbliebenen und Überlebenden zu helfen. „Die Lage wird leider nicht leichter. Es gibt auch eine Gefahr für das Leben der Rettungskräfte“, sagte Putin.     

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Von 18 Uhr bis Mitternacht soll es laut dem staatlichen Wetterdienst am Freitag zu Schneefall kommen. Im Süden werden bis zu drei Zentimeter, im Norden bis zu sechs Zentimeter Schnee erwartet. Meteolux hat in diesem Zusammenhang eine Alerte jaune für Freitag veröffentlicht. 

(dpa) - Nach dem Untergang eines Migrantenbootes im Ärmelkanal mit mindestens 27 Todesopfern haben Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson über Schritte zur Verhinderung weiterer solcher Dramen beraten. Beide hätten sich auf verstärkte Anstrengungen verständigt, Schleuserbanden zu stoppen, die das Leben von Menschen in Gefahr bringen, teilte die britische Seite nach dem Telefonat am späten Mittwochabend mit. Zugleich betonten Macron und Johnson die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit Belgien, den Niederlanden und anderen Partnern auf dem Kontinent.

Macron äußerte nach Angaben des Élysée-Palasts in Paris die Erwartung, dass die Briten zu Zusammenarbeit bereit seien und das Flüchtlingsdrama nicht zu politischen Zwecken instrumentalisierten. Es müsse in einem Geist der Kooperation und unter Achtung der Menschenwürde gehandelt werden.

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Am Donnerstag kam es auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette am Autobahnkreuz Cessingen in der Auffahrt zur Autobahn A6 zu einem Unfall (Stand: 7.55 Uhr). Ein Auto blockiere derzeit die Überholspur; ein Lastwagen den Pannenstreifen, schreibt der ACL. Es staut.

(dpa/lrs) - Nach einem Wohnungsbrand im saarländischen Homburg haben Rettungskräfte zwei Männer mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. 

Insgesamt rettete die Feuerwehr drei Menschen über die Drehleiter vom Dach und aus dem Inneren des Gebäudes, wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Die übrigen Bewohner konnten sich den Angaben zufolge selbst aus dem brennenden Haus retten

Warum das Feuer in der Nacht zum Donnerstag in der Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes ausbrach, war laut Polizei noch unklar. Der entstandene Sachschaden liege im fünfstelligen Bereich.

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Am Donnerstag kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A6 in Richtung Arlon in Höhe der Auffahrt Strassen. Die Pannenspur sowie der rechte Fahrstreifen seien blockiert (Stand: 6.50 Uhr). Es staut an dieser Stelle, schreibt der ACL.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

(jwi) - In den vergangenen Stunden kam es auf Luxemburgs Straßen zu drei Unfällen mit insgesamt sechs Fahrzeugen. Drei Menschen wurden dabei verletzt, schreibt der CGDIS am Donnerstag in seinem Bericht.

Gegen 17.30 Uhr kollidierten auf der Autobahn A3 zwischen Livingen und dem Bettemburger Autobahnkreuz zwei Fahrzeuge. Knapp eine halbe Stunde später krachten in Schifflingen zwei Autos ineinander und um 18.59 Uhr gab es ebenfalls eine Kollision auf der N12 zwischen Reichlingen und Rippweiler

Um 21.44 Uhr wurde in Petingen in der Rue de la Piscine eine Person von einem Auto erfasst und dabei verletzt. 

Drei Minuten später stand in Luxemburg-Stadt am Boulevard de Verdun ein Stromkasten in Flammen.

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