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Mentale Krankheiten: „Flüchtlinge sind nicht gegen Depressionen geimpft“
Auch in Luxemburg gibt es in den Auffangstrukturen öfters Krisenzustände mit emotionaler Aufgewühltheit oder erhöhter Reizbarkeit.

Mentale Krankheiten: „Flüchtlinge sind nicht gegen Depressionen geimpft“

Foto: Shutterstock
Auch in Luxemburg gibt es in den Auffangstrukturen öfters Krisenzustände mit emotionaler Aufgewühltheit oder erhöhter Reizbarkeit.
Lokales 5 Min. 02.12.2016

Mentale Krankheiten: „Flüchtlinge sind nicht gegen Depressionen geimpft“

Laurence BERVARD
Posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen sind die häufigsten Symptome bei Flüchtlingen. Anpassungsschwierigkeiten können diese verschlimmern. Manchmal kommt es auch in Luxemburg zu suizidalen Krisen.

Von Laurence Bervard

Heute ist er aufgebracht. Er erzählt von seinem Leiden, er klingt hilflos und traurig. Er ist ein Flüchtling in Luxemburg. Er ist psychisch krank. Ein solches Szenario macht Angst. Man sollte dies allerdings nicht verallgemeinern, sondern nuanciert betrachten.

Dr ...

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