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Menschen im Mittelpunkt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“
„Müsste ich mich selbst beschreiben, würde ich von mir behaupten, ich sei ziemlich eigenartig, ein organisierter Chaot und sehr tiefgründig, wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe.“

Menschen im Mittelpunkt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“

Foto: Lex Kleren
„Müsste ich mich selbst beschreiben, würde ich von mir behaupten, ich sei ziemlich eigenartig, ein organisierter Chaot und sehr tiefgründig, wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe.“
Lokales 6 Min. 28.12.2015

Menschen im Mittelpunkt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“

„Der stärkste Mann der Welt“, wer kennt ihn nicht? Er stand auf den großen Bühnen dieser Welt und begeisterte Tausende Menschen mit seinen Kraftakten. Sein inneres Wesen, so sagt Georges Christen von sich selbst, hat aber wenig mit dem Kraftmensch, als der er seit 33 Jahren auftritt, zu tun. Er bevorzugt die Stille hinter dem Rampenlicht, den Menschen aus der Ferne zuzusehen und nachzudenken.

(AH) - „Dieses Kostüm vom Kraftmenschen, das ich mir vor 33 Jahren angezogen habe, gehört zu mir. Würde man mir es heute ausziehen, so würde ein Stück von meiner Haut mit abgehen – es ist ein Teil von mir. Es ist aber nicht unbedingt der Teil, der mein innerstes Wesen am besten beschreibt“, erzählt Georges Christen von sich. 

Was damals als rein persönliche Herausforderung angefangen hatte, hat im Laufe der Jahre aus ihm den Menschen gemacht, den heute alle kennen: Ein Kraftsportler, der Telefonbücher zerreißt, Eisenbahnwagen von über 20 Tonnen mit den Zähnen hinter sich herzieht und drei Sportflieger bei Vollgas mit den Zähnen zurückhält ...

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