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Menschen im Mittelpunkt: Ein Haus mit Migrationshintergrund
Raymond Peruzzi (l.) hat während etwa 20 Jahren im „grousst Haus“ in der Escher Hiehl gewohnt. Zusammen mit Marco Turci, dessen Eltern im Haus gelebt haben, haben sie rund sechzig Jahre nachdem die Familien ausgezogen sind, deren Nachkommen wieder zusammengetrommelt.

Menschen im Mittelpunkt: Ein Haus mit Migrationshintergrund

Foto: Guy Jallay
Raymond Peruzzi (l.) hat während etwa 20 Jahren im „grousst Haus“ in der Escher Hiehl gewohnt. Zusammen mit Marco Turci, dessen Eltern im Haus gelebt haben, haben sie rund sechzig Jahre nachdem die Familien ausgezogen sind, deren Nachkommen wieder zusammengetrommelt.
Lokales 4 Min. 27.10.2016

Menschen im Mittelpunkt: Ein Haus mit Migrationshintergrund

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Einst lebten im „grousst Haus“ in der Escher Rue Jean-Pierre Bausch zahlreiche Familien, die aus Italien eingewandert waren. Raymond Peruzzi und Marco Turci haben die Geschichte des Hauses neu aufleben lassen.

(na) - Schnellen Schrittes geht Raymond Peruzzi auf das „grousst Haus“ in der Rue Jean-Pierre Bausch zu. „Hoffentlich haben sie das Loch nicht mit Mastix verstopft“. Vor den Treppen, die zur Haustür mit der Nummer 64 führen, hält er inne, bückt sich und wird auch gleich fündig: „Hier ist es“.

Tatsäschlich. Ein kleines, rundes, auf den ersten Blick eher unscheinbares Loch im Sandstein. „Hier wurde unser Hund Flocki erschossen“.

In den Minen versteckt

Während des Zweiten Weltkriegs war Raymond Peruzzi, 1937 geboren, mit seinen Eltern nach Südfrankreich geflüchtet ...

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