Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kurzmeldungen Lokales 2 Min. 15.11.2020

Die Polizei hat in der Nacht auf Sonntag mehreren alkoholisierten Autofahrern die Führerscheine entzogen. Einige von ihnen hatten auch die ab 23 Uhr geltenden nächtlichen Ausgangsbeschränkungen missachtet.

Beim Kreisverkehr Am Daich in Esch/Alzette traf eine Polizeistreife gegen 3.20 Uhr auf einen Autofahrer, der mit geringer Geschwindigkeit in Richtung Boulevard Charles de Gaulle unterwegs war. Der anschließende Alkoholtest fiel positiv aus. Auch der Beifahrer - dabei handelte es sich um den Eigentümer des Fahrzeugs - hatte zu viel Alkohol getrunken. Gegen den Fahrer und den  Beifahrer, der wissentlich eine alkoholisierte Person mit seinem Fahrzeug hatte fahren lassen, wurde Strafanzeige erstellt. 

Zuvor hatte gegen 18 Uhr in der Rue Victor Hugo in Esch ein betrunkener Autofahrer einen Verkehrsunfall mit leichtem Materialschaden verursacht. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben und erhielt ein provisorisches Fahrverbot. 

In der Hauptstadt stießen gegen 23.30 Uhr an der Kreuzung zwischen dem Boulevard de la Foire und der Avenue de la Faïencerie zwei Autos zusammen. Die Unfallverursacherin stellte ihren Wagen auf einem Parkplatz ab und geriet anschließend in Rage. Als die Polizei eintraf, schrie sie laut um sich und beleidigte die Beamten. Die Frau hatte sichtbar zu viel Alkohol getrunken. Weil sie immer aggressiver wurde, kam es zur Festnahme. Auf dem Weg zur Dienststelle kam es zu weiteren Beschimpfungen, Spuck-Attacken und auch zu Einschüchterungsversuchen. Die Frau verweigerte den Alkoholtest, was einen Führerscheinentzug zur Folge hatte. Die Person wurde anschließend im Passagearrest untergebracht.

Im Stadtteil Cessingen stießen Beamte gegen 2.20 Uhr auf einen Wagen, der bei einem Unfall beschädigt wurde und eine Person, die sich bei dem Fahrzeug aufhielt. Der Fahrer war nicht mehr anwesend, die Polizei konnte ihn jedoch erreichen und forderte ihn auf, zum Unfallort zu kommen. Bei seiner Rückkehr stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Sein Führerschein wurde eingezogen und ein provisorisches Fahrverbot zugestellt.

In der Rue de Kahler in Steinfort prallte gegen 2 Uhr ein Lieferwagenfahrer  gegen zwei am Straßenrand abgestellte Fahrzeuge, sodass diese einen Totalschaden erlitten. Der Fahrer blieb unverletzt, konnte jedoch nicht mehr eigenständig aussteigen. Als die Polizei vor Ort eintraf, war der Mann nicht mehr anzutreffen - jemand hatte ihn in der Zwischenzeit nach Hause gebracht. Diese Person begab sich anschließend wieder zur Unfallstelle. Der Unfallfahrer selbst war nicht mehr erreichbar. Die Ermittlungen zu dem Unfall laufen noch.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 47 Minuten

Gegen 17.20 Uhr ist eine Fahrerin mit ihrem Wagen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Belle Etoile in Bartringen verunglückt. Die genauen Umstände des Unfalls sind nicht bekannt, das Fahrzeug geriet aber auf einen Fußgängerweg und prallte dort gegen Steinpoller. Laut einem Polizeisprecher blieb es allerdings bei einem leichten Materialschaden. Niemand wurde verletzt. Die Frau schaffte es jedoch ersten Erkenntnissen zufolge nicht mehr, alleine aus dem Wagen auszusteigen und brauchte die Unterstützung der Rettungskräfte.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:54

Im Laufe des Dienstags haben mehrere Verkehrsunfälle Verletzte gefordert. So kollidierten gegen 11.40 Uhr auf der N1 in Wecker ein Fahrzeug und ein Motorrad. Eine Person wurde verletzt. Gegen 13.35 Uhr kam es indes zu einem Zusammenstoß zischen zwei Wagen auf der N12 in Dondelingen. Eine Person erlitt Blessuren. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr im Hauptstadtviertel Dommeldingen. Zwei Personen mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:44

(SH) - Wegen eines Schadens an der Hauptleitung ist die Wasserzufuhr in der Rue Pasteur (gerade Hausnummern) auf dem Teilstück zwischen der Rue Révérend Père Jacques Thill und der Rue Curie derzeit unterbrochen. Die zuständigen Dienste sind dabei, die Leitung zu reparieren. Den betroffenen Einwohnern steht von 13 Uhr an auf Höhe des Hauses Nummer 2 in der Rue Curie ein Wassertank zur Verfügung. 

Kurzmeldungen International Heute um 11:44

(dpa) - Nach rund drei Wochen Pause ist der Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen. Am Dienstagmorgen registrierte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) steigende Aktivitäten im Inneren des Berges, eine Aschewolke stieg rund 9.000 Meter auf. Aus dem Krater der südöstlichen Seite floss etwas Lava.

Der offiziell 3.357 Meter hohe Vulkan spuckt seit Mitte Februar immer wieder Lava und Asche, rund 50 Ausbrüche wurden registriert. Diese sind oft spektakulär zu beobachten, meist aber ungefährlich für die umliegenden Dörfer und die im Süden gelegene Großstadt Catania. Der dortige Flughafen konnte am Dienstag weiter angeflogen werden.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 20.09.2021

Am Samstag fanden sich entlang eines Waldweges zwischen der Industriezone Solupla und dem CR 304 zwischen Redingen und Beckerich eine blaue Tüte mit Tierinnereien. Dabei soll es sich um die Überreste eines männlichen jungen Kalbs handeln. Die Polizei sucht nun in diesem Zusammenhang nach Hinweisen. Informationen nimmt die Polizei aus Redange entgegen (24492-1000).

Kurzmeldungen Lokales 20.09.2021

(dpa/lrs) - Bei einem Treppeneinsturz in einem Haus in Wittlich (Landkreis Bernkastel-Wittlich) sind zwei Arbeiter schwer verletzt worden. Einer der beiden Männer sei am Montagmorgen eingeklemmt worden, teilte die Polizei in Wittlich mit. Die Treppe sei bei Sanierungsarbeiten nach einem Hochwasserschaden zusammengebrochen. Ein Betonbauteil sei auf die Beine eines Arbeiters gestürzt. Um ihn zu befreien, sei hydraulisches Hebegerät eingesetzt worden. Während der Bergungsarbeiten sei der Schwerverletzte ansprechbar gewesen und medizinisch versorgt worden, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr.

Beide Männer wurden mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Ursache des Einsturzes. Wegen des Einsatzes wurde eine anliegende Straße für zwei Stunden gesperrt.

Lesen Sie auch: 

Tödlicher Unfall in Belval
Geisterfahrer verursacht Unfall aus A1 

Kurzmeldungen Lokales 20.09.2021

(dpa) - Ein Mann hat am Montagmorgen in der spanischen Stadt Sabadell bei Barcelona fünf Menschen niedergeschossen, die an einer Party unter freiem Himmel teilnahmen. Eines der Opfer, eine im siebten Monat Schwangere, habe wegen ihrer Verletzungen ihr Kind verloren, berichtete die Zeitung „La Vanguardia“ unter Berufung auf die Polizei.

Ein anderes Opfer sei von vier Kugeln lebensgefährlich verletzt worden. Dessen Freundin habe der Polizei gesagt, sie vermute, dass es sich bei dem Täter um ihren Ex-Freund handelte, der erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden sei. Die anderen drei Opfer wurden der Polizei zufolge nur leicht verletzt. Nach dem Täter werde gefahndet, hieß es. Es wurde auch nicht ausgeschlossen, dass es sich um eine Abrechnung im Bandenmilieu gehandelt haben könnte. 

Vorgestern

In Großbritannien sorgen die innerhalb kürzester Zeit massiv gestiegenen Gaspreise für erhebliche Probleme. Der britische Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng hielt am Wochenende mehrere Krisentreffen mit Vertretern der Branche ab, während der für die Klimakonferenz COP26 zuständige Staatssekretär Alok Sharma im BBC-Interview am Sonntag zu beschwichtigen versuchte. Es gebe „im Moment kein Risiko bei der Versorgung“, sagte Sharma. Die erneuerbaren Energien müssten dringend schnell weiter ausgebaut werden.

Die BBC berichtete unter Berufung auf den Branchenverband Oil & Gas UK, die Großhandelspreise für Gas seien seit Januar dieses Jahres in Großbritannien um 250 Prozent gestiegen, um 70 Prozent allein seit August. Dafür werden unter anderem eine weltweit hohe Nachfrage, Probleme bei einigen Unternehmen sowie eine geringere Energiegewinnung durch Wind und Sonne verantwortlich gemacht. Dem „Guardian“ zufolge stehen mehrere kleine Energiefirmen kurz vor dem finanziellen Kollaps. 

Kurzmeldungen Sport 19.09.2021

(dpa) - Der dänische Ex-Radprofi und TV-Experte Chris Anker Sørensen ist bei einem Unfall in Belgien ums Leben gekommen. Der 37-Jährige sei am Samstagnachmittag bei einer Fahrradtour in Seebrügge von einem Auto erfasst worden und später an seinen Verletzungen gestorben, berichtete der dänische Sender TV 2 Sports, für den Sørensen gearbeitet hatte. Der Radsport-Experte war in Belgien, um für den Sender über die dort stattfindende Weltmeisterschaft zu berichten.

Bis 2018 war er selbst als Radprofi aktiv und absolvierte auch mehrfach die Tour de France. Der dänische Sender stellte sein Team in Belgien zunächst vom Dienst frei und bot Seelsorge an. Der Sportdirektor von TV 2 Sports sprach der Familie von Sørensen sein Mitgefühl aus.

Kurzmeldungen Lokales 19.09.2021

(LW) - Die Polizei hat Samstagnacht fünf betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. 

An der Place Stalingrad in Esch/Alzette kam es gegen 19.15 Uhr zu einem Unfall. Einer der Unfallbeteiligten stand dabei unter zu hohem Alkoholeinfluss. Er wurde angezeigt und musste seinen Führerschein abgeben.

Kurz vor Mitternacht war auf der N1 zwischen Grevenmacher und Mertert ein Autofahrer aufgrund seiner Fahrweise aufgefallen. Auch hier verlief der Alkoholtest positiv. Seinen Führerschein durfte der Fahrer behalten, allerdings kommt eine Strafanzeige auf ihn zu. Ebenfalls angezeigt wurde ein betrunkener Autofahrer, der gegen 1.30 Uhr in Schlangenlinien beim Salzhof in Luxemburg-Hollerich unterwegs war. Der Mann musste zudem seinen Führerschein abgeben.

Gegen 3 Uhr morgens fiel der Polizei eine Autofahrerin auf, die mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn A1 von Mertert in Richtung Deutschland unterwegs war. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten den Wagen kurz vor der Grenze stoppen. Die Frau stand unter erhöhtem Alkoholeinfluss. Die Folge war ein Führerscheinentzug sowie eine Strafanzeige.

Lesen Sie auch:

(dpa) - Bei der Parlamentswahl in Russland ist an diesem Sonntag der Tag der Entscheidung. Mehr als 110 Millionen Menschen sind aufgerufen, eine neue Staatsduma zu bestimmen. 14 Parteien sind zugelassen. 

Im Kampf um die 450 Sitze in der Staatsduma hofft die Kremlpartei Geeintes Russland erneut auf eine absolute Mehrheit. Doch erhoben unabhängige Wahlbeobachter und die von der Wahl ausgeschlossene Opposition um den inhaftierten Kremlgegner Alexej Nawalny Zweifel an der Fairness des Urnengangs. Es gab Tausende Vorwürfe der Manipulation an den ersten beiden Tagen.

Die unabhängige Wahlbeobachterorganisation Golos listete mehr als 3.000 Verstöße am Samstag auf. Die Kommunistische Partei, die einen Stimmenzuwachs wegen der verbreiteten Unzufriedenheit mit der Kreml-Politik erwartet, beklagte ebenfalls Manipulationsversuche. Sie kündigte Proteste an. Unabhängige Beobachter und Oppositionelle befürchten, dass sich die Kremlpartei mit massenhaftem Betrug einen neuen Wahlsieg sichert.