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Mehrere Fälle von Staupe bei Füchsen
Lokales 31.03.2021

Mehrere Fälle von Staupe bei Füchsen

Mehrere Fälle von Staupe bei Füchsen

Foto: Shutterstock
Lokales 31.03.2021

Mehrere Fälle von Staupe bei Füchsen

Tom RÜDELL
Tom RÜDELL
Die Veterinärverwaltung rät Hundehaltern zur Vorsicht bei Spaziergängen im Wald und erinnert an die Impfung.

Das Landwirtschaftsministerium meldet am Mittwochmorgen mehrere Fälle von Staupe bei Füchsen. Dies sei im Rahmen von Routinekontrollen an Fuchskadavern aufgefallen. 

Die Staupe wird durch ein Virus ausgelöst, das Füchse, Frettchen und auch Hunde infizieren kann. Es wird durch direkten Kontakt übertragen. Für Menschen besteht keine Gefahr. Gegen die Krankheit gibt es eine Impfung, die bei Hundewelpen bereits ab dem zweiten Lebensmonat verabreicht werden kann. 


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Gleichzeitig ruft die Veterinärverwaltung dazu auf, den Kontakt zwischen Hunden und potenziell infizierten Wildtieren weit möglich zu vermeiden. Bei Spaziergängen im Wald sollten Hunde an der Leine geführt werden und die Wege möglichst nicht verlassen. 

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