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Masern: Der schützende Stich
Lokales 4 Min. 30.08.2018 Aus unserem online-Archiv
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Masern: Der schützende Stich

Innerhalb einiger Tage bildet sich bei einer Masernerkrankung ein Ausschlag im Gesicht und hinter den Ohren, der sich dann über den ganzen Körper ausbreitet.

Masern: Der schützende Stich

Innerhalb einiger Tage bildet sich bei einer Masernerkrankung ein Ausschlag im Gesicht und hinter den Ohren, der sich dann über den ganzen Körper ausbreitet.
Foto: Getty Images
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Masern: Der schützende Stich

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Mindestens 37 Todesopfer haben die Masern in den ersten sechs Monaten des Jahres europaweit gefordert. Insgesamt steigt die Zahl der Erkrankungen rasend schnell an. Luxemburg bleibt bislang von dieser Entwicklung verschont. Grund dafür ist eine hohe Impfquote.

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Kinderkrankheiten
Durchfall, Erkältung, Bindehautentzündung - im Vorschulalter machen viele Kinder einen Infekt nach dem anderen durch. Eine krankes Kind muss zu Hause bleiben. Es soll sich auskurieren und nicht andere anstecken.
Zum Themendienst-Bericht «Vorsicht, ansteckend! Diese Kinderkrankheiten sollten Eltern kennen» von Stefanie Michel vom 6. Dezember 2017: Hat ein Kind Fieber, gehört es grundsätzlich nicht in die Kita. Am besten, es bleibt daheim, bis es einen ganzen Tag und eine Nacht lang fieberfrei war.
(Archivbild vom 14.03.2015/Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher im Zusammenhang mit dem genannten Text.) Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Seit vergangenem Herbst grassieren in Berlin und in anderen deutschen Großstädten die Masern. Die meisten Infizierten sind nicht geimpft – aus Ignoranz, Nachlässigkeit oder aufgrund ideologischer Verblendung durch Impfgegner.
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