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Masern: Der schützende Stich
Innerhalb einiger Tage bildet sich bei einer Masernerkrankung ein Ausschlag im Gesicht und hinter den Ohren, der sich dann über den ganzen Körper ausbreitet.

Masern: Der schützende Stich

Foto: Getty Images
Innerhalb einiger Tage bildet sich bei einer Masernerkrankung ein Ausschlag im Gesicht und hinter den Ohren, der sich dann über den ganzen Körper ausbreitet.
Lokales 4 Min. 30.08.2018

Masern: Der schützende Stich

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Mindestens 37 Todesopfer haben die Masern in den ersten sechs Monaten des Jahres europaweit gefordert. Insgesamt steigt die Zahl der Erkrankungen rasend schnell an. Luxemburg bleibt bislang von dieser Entwicklung verschont. Grund dafür ist eine hohe Impfquote.

Es beginnt mit ein paar winzigen Tröpfchen. Beim Sprechen, Niesen oder Husten fliegen sie durch die Luft – und mit ihnen der Virus. Die Masern (auf Luxemburgisch Riedelen) gelten als hochansteckend, die Krankheit verbreitet sich rasend schnell. Zwar ist sie in den meisten Fällen relativ harmlos, kann aber unter Umständen sowohl für Kinder als auch Erwachsene lebensgefährlich werden. Vor Infektionen schützt allerdings eine Impfung.

Durch die Fortschritte in der Medizin ist die Krankheit deutlich seltener geworden ...

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