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Kurzmeldungen Lokales 12.05.2022

(dme) - Am Donnerstagabend ist es auf der B51 zwischen Tawern und Konz zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Das teilte die Polizei Trier mit. Ein aus Tawern kommender Pkw war aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn gefahren und dort mit einem entgegenkommenden Wagen kollidiert.

Das Auto des Unfallverursachers fing nach der Kollision Feuer, der Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des anderen Autos wurde schwerstverletzt und von den Rettungskräften in ein Krankenhaus in Trier gebracht.

Die Strecke war am Donnerstagabend noch voll gesperrt.

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Heute

Kurzmeldungen Panorama Vor 52 Minuten

(KNA) - Der Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk hat am Freitag Papst Franziskus getroffen. Musk habe dem Kirchenoberhaupt erzählt, dass er an die Zukunft der Menschheit glaube und die Technologie die Welt retten werde, so die italienische Zeitung „La Repubblica“ (Samstag). Musk selbst veröffentlichte ein Foto auf Twitter mit der Überschrift „Es ist mir eine Ehre, den Papst getroffen zu haben“.

Auf dem Foto sind neben Franziskus und Musk auch vier der sieben Kinder des Unternehmers zu sehen. Es zeigt die Gruppe im vatikanischen Gästehaus Santa Marta, in dem Franziskus auch wohnt. Der Vatikan hatte das Treffen nicht offiziell angekündigt.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 01.07.2022

Kurz vor dem Wochenende hat die Santé die Infektionszahlen von Donnerstag ins Netz gestellt. Von insgesamt 1.733 Tests waren 752 positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von immerhin 43,42 Prozent.

Es gibt keinen weiteren Toten in Zusammenhang mit Covid-19, die Zahl der Krankenhauspatienten liegt bei 17, nur mehr eine Person muss in einer Intensivstation betreut werden. 


Kurzmeldungen Panorama 01.07.2022

(dpa) - Einen Monat nach dem Tod eines verirrten Orca in der Seine in Frankreich ist in der Mündung des Flusses bei Le Havre erneut ein großer Wal gesichtet worden. Bei dem zehn Meter langen Tier, das am Donnerstag von mehreren Schiffsbesatzungen gesehen wurde, könnte es sich um einen Finnwal handeln, teilte die Präfektur in Rouen mit. Das Auftauchen einzelner dieser Wale an der Küste sei nicht ungewöhnlich, die Tiere seien dort auch in der Lage, sich zu ernähren, hieß es. Der gesichtete Wal mache einen gesunden Eindruck.

Die Präfektur berief einen Expertenstab ein, um die Situation im Blick zu behalten. Schiffe wurden angewiesen, zu dem Meeressäuger möglichst 100 Meter Abstand zu halten.

Der Ende Mai im selben Bereich der Seine verendete Orca hatte an einer Krankheit gelitten. Anders als der Finnwal befand er sich außerdem in für ihn ungewöhnlichen Gewässern. Versuche, den Orca mithilfe von Walgeräuschen Richtung Meer zu leiten, waren zuvor fehlgeschlagen.

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Vorgestern

(dpa) – Die Europäische Union und Neuseeland haben sich auf ein gemeinsames Freihandelsabkommen geeinigt. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sprach am Donnerstag von einem historischen Moment. Es gebe Schätzungen, dass der Handel um rund 30 Prozent steigen könne. Schon jetzt sei die EU Neuseelands drittgrößter Handelspartner. Neben Verbrauchern und Handelsunternehmen werde auch die Landwirtschaft profitieren. So kündigte von der Leyen unter anderem an, dass Zölle abgeschafft werden sollten, aber etwa auch Spezialitäten aus EU-Regionen weiter geschützt seien.

EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis teilte mit, das Abkommen werde beiden Volkswirtschaften zugutekommen und dabei helfen, Ziele im Bereich Nachhaltigkeit zu fördern. Er betonte etwa, dass Verstöße gegen Klimaschutzbemühungen sanktioniert werden könnten. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern sagte, 97 Prozent der Waren, die Neuseeland in die EU exportiere, seien künftig von Zöllen befreit.

Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, müssen unter anderem die EU-Länder und das EU-Parlament noch grünes Licht geben.  

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(dpa) - Die Nato-Staaten wollen bis Ende 2030 mehr als 20 Milliarden Euro zusätzlich für gemeinschaftliche Ausgaben bereitstellen. Eine beim Gipfeltreffen in Madrid getroffene Einigung sieht vor, die Nato-Budgets jährlich deutlich steigen zu lassen, wie mehrere Teilnehmer der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag bestätigten.

Mit den zusätzlichen Mitteln soll es möglich werden, mehr Geld in die Verlegung von Ausrüstung an die Ostflanke sowie in militärische Infrastruktur zu investieren. Zudem soll es zum Beispiel auch mehr Mittel für Übungen und Cybersicherheit sowie die Förderung von Partnerschaften mit befreundeten Drittstaaten geben.

Den Angaben zufolge soll der zivile und der militärische Haushalt von 2023 an jährlich um je 10 Prozent erhöht werden, der für das Sicherheits- und Investitionsprogramm NSIP sogar um 25 Prozent. Für die Periode von 2023 bis 2030 würden Nato-Berechnungen zufolge dann knapp 45 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Ohne die Erhöhung wären es nur um die 20 Milliarden Euro gewesen.


Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(TJ) – Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Infektionszahlen online gestellt. Sie beziehen sich auf den Mittwoch. Im Laufe des Tages wurden in Luxemburg 2.833 Tests durchgeführt, in 1.184 Fällen war das Resultat positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 41,85 Prozent.

Aktuell liegen 19 Personen mit schweren Krankheitssymptomen im Krankenhaus, bei zwei von ihnen ist eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.

Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Das Theaterstück „Die Maschine steht still“ soll im Industriegelände in und um Belval stattfinden.
Kurzmeldungen Kultur 30.06.2022

(C./nos) - Wegen Erkrankung einer der Schauspieler muss die heutige Vorstellung der Sci-Fi-Theaterperformance „Die Maschine steht still“ leider abgesagt werden. Die Aufführung am Sonntag, dem 3. Juli, fällt ebenfalls aus.

Am Donnerstagnachmittag könnte es über Luxemburg ungemütlich werden.
Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(dme) – MeteoLux hat für den heutigen Donnerstag die gelbe Warnstufe ausgerufen. Im gesamten Land muss zwischen 15 Uhr und 20 Uhr mit Unwettern gerechnet werden. Die Meteorologen nennen Starkregen, starke Windböen und Hagel als mögliche Gefahren.

Der sonnige Beginn des Tages dürfte gegen Nachmittag langsam umschlagen. In der Nacht zum Freitag sollte sich die Lage wieder langsam beruhigen. Während es in den Morgenstunden noch vereinzelt regnen kann, wird der Rest des Tages trocken, aber bewölkt bei Temperaturen von bis zu 21 Grad.

Am Wochenende kommt die Sonne wieder zurück und arbeitet sich wieder auf die 30 Grad-Grenze zu, die am Sonntag knapp erreicht werden könnte. 

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