Wählen Sie Ihre Nachrichten​

"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"
Lokales 4 Min. 22.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Fari Khabirpour im Interview

"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"

Fari Khabirpour im Interview

"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"

Foto:Gerry Huberty
Lokales 4 Min. 22.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Fari Khabirpour im Interview

"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"

Laurence BERVARD
Laurence BERVARD
Wie integriert man Flüchtlingskinder in die Luxemburger Schule und wie sollen andere Kinder und das Lehrpersonal reagieren? Fari Khabirpour redet aus der Sicht des Psychologen und des Ex-Direktors des Abschiebezentrums am Findel.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „"Man sollte Flüchtlingskinder nicht anders behandeln"“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Fari Khabirpour im Gespräch
"Wir selbst sind das Problem." Der Psychologe und ehemalige Direktor des Luxemburger "Abschiebezentrums", Fari Khabirpour, sieht das Problem der Flüchtlingskrise nicht zuletzt bei den Gesellschaften, die Flüchtlinge aufnehmen.
Der Psychologe Fari Khabirpour: "Es sind nicht die Ausländer, die uns Probleme bereiten. Wir selbst sind das Problem."