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Luxemburg und der Wolf
Lokales 3 Min. 01.09.2020 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg und der Wolf

Bislang wurden bei drei gesicherten Vorfällen nahe Garnich, Fouhren und Niederanven insgesamt zwölf Schafe von einem Wolf gerissen. Von ihm geht damit bis auf Weiteres wohl keine größere Gefahr aus als etwa von Hundeattacken auf Nutztiere.

Luxemburg und der Wolf

Bislang wurden bei drei gesicherten Vorfällen nahe Garnich, Fouhren und Niederanven insgesamt zwölf Schafe von einem Wolf gerissen. Von ihm geht damit bis auf Weiteres wohl keine größere Gefahr aus als etwa von Hundeattacken auf Nutztiere.
Foto: Shutterstock
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Luxemburg und der Wolf

John LAMBERTY
John LAMBERTY
Vor drei Jahren wurde in Luxemburg nach 124 Jahren erstmals wieder die Präsenz eines Wolfs belegt. Bis dato scheint er aber nur ein seltener Besucher zu sein.
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Vor einem Jahr wurde erstmals die Anwesenheit des Wolfes in Luxemburg nachgewiesen. Bis heute gibt es nur einen einzigen Beweis, der auf harten Fakten beruht. Lange nichts mehr gehört vom Wolf.
Der Europäische Wolf (lat. Canis lupus lupus) wird möglicherweise in den kommenden Jahren auch in Luxemburg wieder heimisch. Das Tier ernährt sich überwiegend von Rotwild, Hasen oder Wildschweinfrischlingen und hilft so bei einer natürlichen Regulierung der Arten.