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Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"
Lokales 7 Min. 18.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten

Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"

Zu Festungszeiten galten feste Öffnungszeiten. Waren die Tore geschlossen, so kam man nicht mehr in die Stadt hinein - und auch nicht mehr heraus.
Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten

Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"

Zu Festungszeiten galten feste Öffnungszeiten. Waren die Tore geschlossen, so kam man nicht mehr in die Stadt hinein - und auch nicht mehr heraus.
Foto: Guy Wolff
Lokales 7 Min. 18.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten

Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Bis zur Unterzeichnung des Londoner Vertrags lebte die Bevölkerung der Stadt Luxemburg zusammen mit Tausenden Soldaten. Wie kann man sich dieses Leben vorstellen? Das erklärt Historiker Guy Thewes im LW-Interview.

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Das Ende der Festung markierte zugleich den Beginn einer neuen Ära für Luxemburg-Stadt. Stadtplaner, Ingenieure und Architekten begannen zu entwerfen. Geschäfte eröffneten, Parks und Villen wurden erbaut und der öffentliche Transport hielt Einzug.
Mit dem Viadukt (die "Al Bréck") entstand im Jahr 1861 eine direkte Verbindung zwischen Bahnhof und Oberstadt.
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Déplacement à pied à partir du palais grand-ducal vers le Lëtzebuerg City Museum 
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150 Jahre Londoner Vertrag
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Geschichtsmuseum der Stadt Luxemburg
Jede Generation schreibt ihre Geschichte neu. Frei nach dieser gängigen Vorstellung von Historikern überarbeitet das „Musée d'histoire de la Ville de Luxembourg“ (MHVL) seine Dauerausstellung und kehrt ein Stück weit zurück zu alten Deutungen.
Historiker und Kurator Guy Thewes will die Geschichte der Stadt Luxemburg wieder auf verständliche Art und Weise erzählen.