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Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten: Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"
Zu Festungszeiten galten feste Öffnungszeiten. Waren die Tore geschlossen, so kam man nicht mehr in die Stadt hinein - und auch nicht mehr heraus.

Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten: Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"

Foto: Guy Wolff
Zu Festungszeiten galten feste Öffnungszeiten. Waren die Tore geschlossen, so kam man nicht mehr in die Stadt hinein - und auch nicht mehr heraus.
Lokales 7 Min. 18.05.2017

Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten: Trinkfreudige Soldaten, enge Gassen und ein erster "Finanzplatz"

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Bis zur Unterzeichnung des Londoner Vertrags lebte die Bevölkerung der Stadt Luxemburg zusammen mit Tausenden Soldaten. Wie kann man sich dieses Leben vorstellen? Das erklärt Historiker Guy Thewes im LW-Interview.

Interview: Diane Lecorsais

Ab Mitte des 16. Jahrhunderts und bis zur Unterzeichnung des Londoner Vertrags vor 150 Jahren lebte die Bevölkerung der Stadt Luxemburg hinter Festungsmauern, zusammen mit Tausenden Soldaten. „Sie war nichts anderes gewohnt“, sagt Historiker Guy Thewes, zuständig für die neue Ausstellung „The Luxembourg Story“ im „Lëtzebuerg City Museum“. Im Interview mit dem „Luxemburger Wort“ vermittelt er einen Eindruck vom Leben hinter den Stadtmauern.

Guy Thewes, können Sie beschreiben, wie Luxemburg-Stadt zu Festungszeiten ausgesehen hat? ...

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