Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Luxemburg: Eingeschleppte Arten gefährden das Ökosystem

  • Die Biberratte oder Nutria
  • Die Bisamratte
  • Der Waschbär
  • Die Buchstabenschmuckschildkröte
  • Der Signalkrebs und der Kamberkrebs
  • Die Nilgans
  • Der Blaubandbärbling
  • Der Riesenbärenklau
  • Drüsiges Springkraut
  • Die schmalblättrige Wasserpest
  • Die Biberratte oder Nutria 1/10
  • Die Bisamratte 2/10
  • Der Waschbär 3/10
  • Die Buchstabenschmuckschildkröte 4/10
  • Der Signalkrebs und der Kamberkrebs 5/10
  • Die Nilgans 6/10
  • Der Blaubandbärbling 7/10
  • Der Riesenbärenklau 8/10
  • Drüsiges Springkraut 9/10
  • Die schmalblättrige Wasserpest 10/10

Luxemburg: Eingeschleppte Arten gefährden das Ökosystem

Luxemburg: Eingeschleppte Arten gefährden das Ökosystem

Luxemburg: Eingeschleppte Arten gefährden das Ökosystem


von Jacques GANSER/ 21.01.2020

Putzig, aber auf der Liste der Eindringlinge: der Waschbär hat in Luxemburgs Natur nichts zu suchen.shutterstock
Exklusiv für Abonnenten

Eines der Hauptziele der EU im Kampf um den Erhalt der Biodiversität ist die Bekämpfung von Neozoen und Neophyten, die eingeschleppt wurden und nun zur Gefahr für die einheimische Tier- und Pflanzenwelt werden.

Nicht alle Tiere und Pflanzen tragen zur Bereicherung der Biodiversität bei: werden sie aus ihrem natürlichen Ursprungsgebiet in andere Regionen verfrachtet, kann dies für heimische Arten problematisch werden. Die EU verlangt Managementpläne, mit denen die sogenannten invasiven Arten bekämpft werden.

Eines der Hauptziele der EU im Kampf um den Erhalt der Biodiversität ist die Bekämpfung von schädlichen Neozoen und Neophyten, also Tier- und Pflanzenarten, die eingeschleppt wurden und nun zur Gefahr für die einheimische Tier- und Pflanzenwelt werden.

Nicht alle eingeführten Arten sind dabei schädlich: Mais und Kartoffeln sind heute begehrte Lebens- und Futtermittel, andere Arten tragen zur Bereicherung der Biodiversität bei ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee
Das Natur Musée trägt mit seinen Sammlungen zum Erhalt und zur Erfassung der Biodiversität bei. Doch auch jeder interessierte Hobbyforscher kann mitmachen.
Invasiver Riesennager: Die Nutria steht vor der Tür
Vor kurzem wurde die Nutria im Südosten Luxemburgs nachgewiesen. Das niedlich anmutende Tier wirkt kaum bedrohlich, aber Erfahrungen aus dem Ausland haben gezeigt, dass der im Wasser lebende Nager durchaus zum Problem werden kann.
Luxemburgs bedrohte Tierwelt: Biodiversität in Gefahr
Auf der Erde gibt es rund 1,5 Millionen Tierarten, davon sterben etwa 130 täglich aus. Seit einigen Jahrzehnten wird der Verlust der Artenvielfalt durch die Ausbreitung des Menschen stark beschleunigt. Auch in Luxemburg macht sich der Rückgang der Biodiversität bemerkbar.
Das Braunkehlchen (Foto: Shutterstock)