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Lügen für die gute Sache?
Greenpeace zufolge versteckt sich in diesem Bild ein Sicherheitsproblem.

Lügen für die gute Sache?

Grafik: Greenpeace
Greenpeace zufolge versteckt sich in diesem Bild ein Sicherheitsproblem.
Kommentar Lokales 5 Min. 18.05.2018

Lügen für die gute Sache?

Michel THIEL
Michel THIEL
Greenpeace prangert mit einer Wärmebildaufnahme Sicherheitslücken in der Atomzentrale Cattenom an. Doch was zeigt die Aufnahme tatsächlich?

Desinformation ist im Internetzeitalter leider nicht selten, das Schlagwort "Fake News" ist mittlerweile - zu Recht oder nicht - in aller Munde. Dass sich jedoch eine Organisation wie Greenpeace, die sich dem Wohl der Umwelt und des Menschen verschrieben hat, derartiger Methoden bedient, ist bedauernswert und schadet nur der Sache. Insbesondere, wenn dies in Form einer offiziellen Mitteilung an die Presse passiert.

Was ist passiert? Am Mittwoch verschickte die Umweltschutzorganisation eine Pressemitteilung, in der es auf den ersten Blick um einen Gerichtsprozess gegen mehrere Aktivisten der Organisation im französischen Privas geht, die unerlaubt auf ein Reaktorgelände eindrangen ...

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Kein Freudenfeuer, sondern Protest: Am frühen Donnerstagmorgen hatten sich Greenpeace-Aktivisten Zutritt zum Atomkraftwerk Cattenom verschafft und dort ein Feuerwerk abgebrannt. Sie wollten damit auf den unsicheren Zustand der Anlage hinweisen.