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Kurzmeldungen Lokales 13.02.2020

Linie 10: CFL meldet mehrere Bauarbeiten bis Juni 2020

(SC) - Am Donnerstag machte die Zuggesellschaft CFL auf mehrere umfangreiche Arbeiten aufmerksam, die den Betrieb der Linie 10 zwischen Luxemburg-Stadt, Ulfingen und Gouvy (Belgien) bis Juni beeinflussen werden. 

An dem Streckenabschnitt zwischen Luxemburg-Stadt und Diekirch wird an den nächsten Wochenenden gearbeitet werden: Am 15. und 16. Februar, 7. und 8. März, 14. und 15. März, 25. und 26. April, 9. und 10. Mai sowie am 16. und 17. Mai wird die Strecke jeweils geschlossen sein. Auch in den Osterferien (4. April bis 19. April) wird an der Strecke gearbeitet.

Ähnliches gilt für den Streckenabschnitt zwischen Ettelbrück und Diekirch. Hier werden Arbeiten an den Wochenenden des 21. und 22. März, des 28. und 29. März, des 20. und 21. Juni sowie des 27. und 28. Juni durchgeführt. Auch in den Osterferien zwischen dem 2. und dem 19. April werden auf dem Abschnitt der Linie 10 keine Züge verkehren.

Zwischen Ettelbrück und Ulfingen fahren in den Osterferien ebenfalls keine Züge. Das Gleiche gilt an den Wochenenden des 20. und 21. Juni und des 27. und 28. Juni.

Laut CFL werde an einigen Streckenabschnitten auch nachts gearbeitet. In dem Fall würden Anwohner im Vorfeld informiert.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:39

Lastwagen streift Auto, Fahrerin verletzt

Am Dienstagmorgen gab es einen Verkehrsunfall in Capellen. Eine Frau wurde verletzt.

Ein Lastwagen-Fahrer fuhr gegen 8.20 Uhr durch die Route d’Arlon in Capellen aus Richtung Windhof, als er ein Wendemanöver in der Straße vornahm.

Zur selben Zeit wollte eine Frau am gegenüberliegenden Straßenrand in ihren abgestellten Pkw steigen. Beim Ausschwenken erfasste die vordere rechte Ecke des Lastwagenanhängers den Wagen der Frau. Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau verletzt. Zur medizinischer Behandlung wurde sie ins Krankenhaus transportiert, sie war jedoch ansprechbar.

Während den Bergungs- und Räumungsarbeiten war der Verkehr während rund 30 Minuten beeinträchtigt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:39

Meteolux warnt vor Schnee am Mittwoch

Viele Schneeflocken sind in diesem Winter in Luxemburg noch nicht zu Boden gefallen. Am Mittwoch könnte es aber so weit sein: Wie Meteolux meldet, können am Mittwochvormittag im ganzen Land Schneefälle auftreten. Vor allem in höheren Lagen über 300 Metern können ein paar Zentimeter liegen bleiben, so die Wetterfrösche vom Findel, die eine gelbe Wetterwarnung (potenzielle Gefahr) für Mittwoch veröffentlicht haben.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:56

Hesperingen: Ein Verletzter bei Unfall auf N3

Bei einem Unfall auf der N3 zwischen Hesperingen und Alzingen ist am Montagabend eine Person verletzt worden. Die Einsatzkräfte wurden um 22.30 Uhr zur Unfallstelle gerufen, wie der CGDIS meldet. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Kurzmeldungen International Heute um 06:54

Weiterer "Diamond Princess"-Passagier tot

(dpa) - Ein weiterer Passagier von Bord des vom neuen Corona-Virus betroffenen Kreuzfahrtschiffes „Diamond Princess“ in Japan ist gestorben. Das berichteten japanische Medien am Dienstag. Die betroffene Person in ihren 80ern war in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie starb. Es ist der vierte Todesfall unter den Passagieren des Schiffes. Insgesamt hatten sich mehr als 690 Passagiere und Crewmitglieder mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 

Die von der Regierung in Tokio angeordnete, inzwischen aufgehobene, zweiwöchige Quarantäne auf dem Schiff war von einigen Experten als unzureichend kritisiert worden. Ursprünglich hatten sich rund 3700 Menschen auf dem Schiff befunden.

Kurzmeldungen International Heute um 06:49

Hamburg: CDU und FDP stehen vor Scherbenhaufen

(dpa) - Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg stehen gleich zwei Parteien vor einem Scherbenhaufen. Während die FDP nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis mit 4,9 Prozent doch noch an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte, reichte es bei der CDU gerade mal noch für 15 Mandate, jedoch nicht für ihren Spitzenkandidaten Marcus Weinberg. 

Bei der FDP lief es umgekehrt: Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels zieht über ihren Wahlkreis in die Bürgerschaft ein, wo sie künftig als einzige Liberale die Fahne hochhalten muss. Unterdessen will die SPD nach ihrem guten Abschneiden Grünen und CDU noch in dieser Woche Termine für Sondierungsgespräche anbieten.


Gestern

Immunität von FPÖ-Chef Hofer könnte aufgehoben werden

(dpa) - In Österreich hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft das Parlament ersucht, die Immunität von FPÖ-Chef Norbert Hofer aufzuheben. Anlass seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der Bestellung eines Aufsichtsrats für die staatseigene Autobahngesellschaft Asfinag, teilte Hofer selbst am Montagabend mit. 

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft nahm gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA keine Stellung zu dem Vorgang. Man gebe grundsätzlich keine Auskunft über einzelne Ermittlungsschritte, hieß es. Hofer war von Dezember 2017 bis Mai 2019 Verkehrsminister von Österreich.

Die Behörden stellten einen Zusammenhang zwischen einer Geldspende des neuen Aufsichtsratsmitglieds an den Verein „Austria in Motion“ und seiner Ernennung her, so Hofer. Der Verein gilt als FPÖ-nah. Hofer erklärte, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. „Ich habe bei der Bestellung von Aufsichtsräten stets nach Kriterien der Eignung der Personen gehandelt.“ Zum Zeitpunkt der Ernennung habe er nichts von der Spende gewusst. 

Auch einen Zusammenhang mit einem teuren Essen, zu dem er von dem späteren Aufsichtsratsmitglied eingeladen worden sein soll, dementierte Hofer. „Ich habe diesen Abend nachweislich mit meiner Familie im Burgenland verbracht“, so der Chef der rechten FPÖ.    

Kurzmeldungen Wirtschaft von Teddy JAANS 24.02.2020

Renault beteiligt sich an Justiz-Ermittlungen gegen Ex-Chef Ghosn

(dpa) - Der Autobauer Renault beteiligt sich an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen Ex-Konzernchef Carlos Ghosn. Wie Renault am Montagabend in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte, tritt das Unternehmen als „Partie civile“ (auf Deutsch üblicherweise: „Nebenkläger“) auf, um seine Ansprüche geltend zu machen und möglicherweise Schadenersatz zu verlangen.

Die französische Justiz hatte in der vergangenen Woche einen weiteren Schritt in der Untersuchung der mutmaßlichen Veruntreuung von Geldern bei Renault durch Ghosn (65) gemacht. Dabei geht es um Vorwürfe des Missbrauchs von Unternehmenseigentum, Vertrauensbruch und Verschleierung bei dem französischen Autobauer.

Der einst mächtige Autoboss war am 19. November 2018 in Tokio unter anderem wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen festgenommen und angeklagt worden. Im April 2019 wurde der gebürtige Brasilianer unter strengen Auflagen auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Ghosn floh dann Ende Dezember unter abenteuerlichen Umständen in einem Privatjet nach Beirut, angeblich in einer Kiste versteckt. Ghosn geht seinerseits juristisch gegen Renault vor, um eine Zahlung von rund 250 000 Euro als Ausgleich für den Wechsel in die Rente zu erhalten.

Die Untersuchungen der französischen Justiz zielen laut Staatsanwaltschaft auf verdächtige Finanzströme zwischen Renault und einem Vertriebshändler im Oman ab. Zudem würden Kosten für Dienstleistungen wie Veranstaltungskosten und Reisen untersucht, die durch das niederländische Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan (RNBV) bezahlt worden seien.

Der einst schillernde Konzernchef wird verdächtigt, zwei private Partys im Schloss von Versailles organisiert zu haben. Er soll dabei persönlich von einem Sponsoring-Vertrag des Unternehmens mit dem Barockschloss profitiert haben.    

Kurzmeldungen Lokales 24.02.2020

Baum umgestürzt - CFL-Nordstrecke gesperrt

(TJ) - Am späten Nachmittag ist zwischen Clerf und Ulflingen ein Baum auf die Oberspannungsleitungen der CFL-Nordstrecke gefallen. Aus diesem Grund ist die Linie zwischen den beiden Ortschaften gesperrt. 

Die Rettungsdienste und eine Mannschaft der Eisenbahn sind mit der Räumung und der Reparatur beauftragt. Die Störung könnte laut CFL noch bis gegen 22 Uhr andauern.

Ersatzbusse verkehren zwischen Clerf und Ulflingen. Die CFL entschuldigen sich bei den Fahrgästen für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.

Kurzmeldungen Lokales 24.02.2020

Besitzerin von geklautem Schmuck gefunden

(jt/rc) - Nach Veröffentlichung eines Aufrufs am Samstag, meldete sich am Montag nun die rechtmäßige Besitzerin des geklauten Schmuckes bei der Polizei.

Im Rahmen von Einbruchsermittlungen hatte die Kriminalpolizei mehrere Schmuckstücke sichergestellt. Da die Fundobjekte jedoch keiner konkreten Straftat zugeordnet werden konnten, startete die Polizei einen Aufruf, um die  rechtmäßigen Besitzer des Schmuckes zu finden.

Kurzmeldungen Lokales von Teddy JAANS 24.02.2020

Schengen-Contz-les-Bains nach Unfall gesperrt.

Zwischen Schengen und Contz-les-Bains ist nach 16 Uhr ein Unfall passiert. Die Strecke ist deshalb gesperrt. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Kurzmeldungen Lokales 24.02.2020

Mehrere Einbrüche auf Baustellen

(rc) - Wie die Polizei meldet, wurde am Wochenende auf mehreren Baustellen eingebrochen. Ein Vorfall ereignete sich auf einer Baustelle an der Route de Bergem in Schifflingen, auf der Höher der Ausfahrt der Autobahn A13 in Richtung Esch/Alzette. Dort sollen sich Unbekannte am Sonntag zwischen 2.30 und 19.40 Uhr Zugang zu acht Baucontainern verschaffen haben. 

Das Sicherheitsschloss des Eingangstores der Baustelle wurde aufgebrochen. Die Polizei vermutet, dass die Täter mit einem Fahrzeug auf das Gelände fuhren.  Aus den acht Containern wurden diverse Baumaschinen und -material entwendet. Die Täter konnten samt Diebesgut flüchten.

Ein weiterer Einbruch erfolgte im Zeitraum zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen auf einer Baustelle in der Rue de Hellange in Crauthem. Auch hier wurde in Baucontainer eingebrochen und Arbeitsmaschinen sowie diverses Baumaterial entwendet. 

Kassendiebstahl in Gaststätte

In der Nacht auf Montag verschafften sich bislang noch unbekannte Täter Zutritt in eine Gaststätte an der Place Guillaume in Diekirch. Dabei schlug der (oder die) Täter ein Fenster ein. Im Lokal wurde die Kasse aufgebrochen und das Bargeld entwendet. Die Besitzer haben eine Klage eingereicht.

Aus einer Garage an der Avenue Gaston Diederich in Luxemburg-Stadt haben Unbekannte ebenfalls in der Nacht auf Montag mehrere Fahrräder geklaut. Auch in diesem Fall wurde Klage eingereicht.

Kurzmeldungen Lokales von Jörg TSCHÜRTZ 24.02.2020

Belval: Motorrad gerät in Parkhaus in Brand

In einem unterirdischen Parkhaus in der Nähe der Universität in Belval ist in der Nacht auf Montag ein Motorrad in Brand geraten. Feuerwehrkräfte von vier verschiedenen Einsatzzentren eilten kurz nach Mitternacht in die Avenue de l'Université. 

Gegen 2.30 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden - das Feuer im ersten Untergeschoss war gelöscht. Wie schwer die Parkgarage durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist nicht bekannt. Bis auf das Motorrad waren aber offenbar keine weiteren Fahrzeuge vom Brand betroffen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.


Ölpreise geben wegen Virus-Krise deutlich nach

(dpa) - Die Ölpreise sind am Montag wegen der Sorgen wegen der internationalen Verbreitung des Coronavirus gefallen. Sowohl europäisches als auch amerikanisches Rohöl geriet deutlich unter Druck. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 57,13 US-Dollar. Das waren 1,37 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,16 Dollar auf 52,22 Dollar.

Das neuartige Coronavirus hält die Finanzmärkte weiter in Atem. An den Rohstoffmärkten sorgte zum Wochenstart vor allem die zunehmende Ausbreitung des Covid-19 genannten Virus für Nachfragesorgen. Aufsehen erregten zuletzt vor allem steigende Infektionszahlen in Südkorea und Italien. Damit einher geht die Befürchtung einer schwächeren Weltwirtschaft mit sinkendem Erdölverbrauch.

Vorgestern

Sandsturm legt auf Kanaren Karneval und Flugverkehr lahm

(dpa) - Ein Sandsturm und orkanartige Böen haben auf den Kanaren den Flugverkehr und auch die Karnevalsfeiern seit Samstagnachmittag erheblich beeinträchtigt. Wegen der Verschlechterung der Lage seien alle Flughäfen der spanischen Urlaubsinseln am Sonntagnachmittag geschlossen worden, teilte die Verwaltungsbehörde Aena mit. Man werde Flüge auf andere Airports umzuleiten versuchen. Bereits ab Samstagnachmittag hatten Dutzende Flugzeuge vor allem auf Gran Canaria und Teneriffa nicht mehr landen oder starten können.

Von Samstag auf Sonntag waren auf den Inseln, die im Atlantik vor der Westküste Afrikas nahe Marokko liegen, den amtlichen Angaben zufolge Sturmböen mit Geschwindigkeiten von mehr als 160 Stundenkilometern registriert worden. Bei dem Wetterphänomen, in der Region „Calima“ genannt, wird feiner Sand aus der Sahara-Wüste vom heißen Wind bis zu den Kanarischen Inseln getragen. Es habe deshalb zwischen Samstagnachmittag und dem frühen Sonntagnachmittag 550 Zwischenfälle gegeben, teilte der Zivilschutz mit. Bäume seien entwurzelt und Strommasten umgerissen worden. Medien berichteten, dass Müllcontainer, Schilder und andere größere Gegenstände wie Spielzeug durch die Luft flogen.

Die Flüge ab und nach Luxemburg konnten der Luxairport-Webseite zufolge am Sonntag planmäßig durchgeführt werden. 

Polizei streikt: mehr als 100 Morde in Brasilien

(dpa) - Während eines Polizeistreiks im brasilianischen Bundesstaat Ceará sind in wenigen Tagen mehr als 100 Morde verübt worden. Das Sekretariat für öffentliche Sicherheit des Bundesstaates im Nordosten Brasiliens verbreitete am Samstag eine Mitteilung, wonach bis Freitag 88 Tote gezählt worden seien. Das Portal „G1“ berichtete nun, dass in Abwesenheit der Sicherheitskräfte zwischen Samstag und Sonntagmorgen (Ortszeit) noch einmal mindestens 15 Mordopfer hinzugekommen seien. Die Polizei in Ceará fordert mehr Lohn, seit Mitte der Woche sind die Sicherheitskräfte im Ausstand. Daraufhin kam es in dem Bundesstaat mit fast neun Millionen Einwohnern zu einer Explosion der Gewalt.     

Brasilien ist eines der gewalttätigsten Länder der Welt. Nach dem aktuellen Gewaltmonitor kam es in dem südamerikanischen Land im Jahr 2019 zu 41.635 Morden.

Ein Senator versuchte am Mittwoch, mit einem Bagger die Absperrung um ein Polizeirevier zu durchbrechen und den Streik dort zu beenden - ihm wurde in die Brust geschossen. Präsident Jair Bolsonaro erließ am Donnerstag ein Dekret, um 3.000 Soldaten nach Ceará zu schicken. Der brasilianische Verteidigungsminister und der Justizminister sollten nach einem Bericht der Agência Brasil am Montag in die Hauptstadt des Bundesstaates, Fortaleza, reisen.   

Kurzmeldungen Lokales 23.02.2020

Brände in Luxemburg-Stadt und Düdelingen

(SH) - Die Feuerwehren mussten am Sonntag gleich zweimal wegen Bränden ausrücken. 

Kurz nach 12 Uhr hatte sich an einer Elektroanlage in der Avenue Marie-Thérèse in der Hauptstadt ein Brand entwickelt. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt waren mit den Löscharbeiten betraut.

Gegen 14 Uhr hatte in einem Haus in der Rue Pierre Dupong in Düdelingen eine Waschmaschine Feuer gefangen. Hier waren die Rettungsdienste aus Düdelingen und ein Krankenwagen aus Bettemburg im Einsatz. 

Verletzt wurde bei beiden Vorfällen niemand.

Kurzmeldungen Lokales 23.02.2020

Unfall fordert einen Verletzten

(SH) - Kurz nach 13 Uhr ist es am Sonntag in der Route de Boudersberg in Düdelingen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt. Die lokalen Rettungsdienste sowie ein Krankenwagen aus Bettemburg waren im Einsatz.


Mindestens acht Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei

(dpa) - Bei einem Erdbeben der Stärke 5,9 im Osten der Türkei im Grenzgebiet zum Iran sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere 21 Menschen seien verletzt worden, sagte der türkische Innenminister Suleyman Soylu am Sonntag der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

Am stärksten betroffen sei die Stadt Van, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. In weiteren vier Dörfern der Region suchten Rettungsmannschaften mit Suchhunden noch nach möglichen Verschütteten, sagte Soylu weiter. Der staatliche TV-Sender TRT zeigte Bilder eingestürzter Gebäude in dem Ort Ozpinar.

Die Region liegt etwa 250 Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt. Auch dort bebte die Erde. In der Provinz West-Aserbaidschan wurden in dem Dorf Ghatur etwa 30 Menschen verletzt, wie das iranische Fernsehen berichtete. Von Todesopfern war dort jedoch zunächst nichts bekannt.

Kurzmeldungen Lokales 23.02.2020

Vier Verletzte nach Unfällen am Samstagabend

Bei drei Unfällen am Samstagabend in Luxemburg sind insgesamt vier Menschen verletzt worden. Auf der Route d'Esch in Beles stießen kurz vor 19.30 Uhr aus unbekannten Gründen drei Autos zusammen. Zwei Personen wurden jeweils leicht verletzt.

Kurz vor 23.30 Uhr war ein Fahrer auf dem CR141 zwischen Pfaffenberg und Mompach in Notlage geraten und leicht verletzt worden. Wenig später dann der nächste Einsatz für die Rettungskräfte: Auf der Route de Longwy in Rodange hatte sich nach einem Unfall ein Auto überschlagen. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Wie sich herausstellte, war er stark betrunken und zuvor mit zwei geparkten Autos kollidiert. Er wurde angezeigt und darf vorerst kein Fahrzeug mehr steuern. 

Bereits zuvor hatten die Behörden einen tödlichen Verkehrsunfall auf der N12 bei Wintger gemeldet. 

Kurzmeldungen Panorama 23.02.2020

Stuntman "Mad Mike" stirbt in selbstgebauter Rakete

(dpa) - Der selbst ernannte „weltbeste Hasardeur“ Mike Hughes ist am Samstag nach US-Medienberichten in der Nähe von Barstow in Kalifornien bei einem Flug mit einer selbstgebastelten Rakete ums Leben gekommen. 

Der auch als „Mad Mike“ bekannte 64-Jährige wollte an Bord seiner Rakete eine Flughöhe von 5000 Fuß (rund 1500 Meter) erreichen, berichtete unter anderem die „Los Angeles Times“ unter Berufung auf Hughes' Sprecher. Doch aus bisher unbekanntem Grund habe sich der Fallschirm nicht geöffnet, das Fluggerät zerschellte nur wenige hundert Meter entfernt von der Startrampe am Boden. Das Unglück ereignete sich vor laufenden Kameras, da der Flug für eine neue Serie mit dem Titel „Homemade Astronauts“ (Hausgemachte Astronauten) gefilmt werden sollte.

Kurzmeldungen Panorama 23.02.2020

Quentin Tarantino wurde Vater eines Sohnes

(dpa) - US-Regisseur Quentin Tarantino (56) ist zum ersten Mal Vater geworden. Seine israelische Frau Daniella Pick habe am Samstag in Tel Aviv einen Sohn zur Welt gebracht, berichteten israelische Medien übereinstimmend. Ein Sprecher des Ichilov-Krankenhauses wollte sich am Sonntag nicht dazu äußern.

Auch für die 20 Jahre jüngere Sängerin ist es das erste Kind. Der Filmemacher und die Israelin sind seit November 2018 miteinander verheiratet. Es ist die erste Ehe für den Oscar-Preisträger. Das Paar hatte sich 2009 bei der Filmpremiere von „Inglourious Basterds“ in Tel Aviv kennengelernt. Die Schwangerschaft hatten sie im August vergangenen Jahres bekanntgegeben.