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Spiel mit dem Feuer
Leitartikel Lokales 2 Min. 10.08.2017 Aus unserem online-Archiv
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Spiel mit dem Feuer

Christophe LANGENBRINK
Christophe LANGENBRINK
Mit „Feuer und Zorn“ droht US-Präsident Donald Trump Nordkorea. Doch wem dient diese Rhetorik? Was steckt dahinter?

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2018 war ein Jahr mit vielen ungelösten Konflikten. 2019 werden viele dieser Krisenherde weiterleben. Der Politologe Eberhard Sandschneider erklärt warum sich die Welt vom Multilateralimus abwendet.
TOPSHOT - A migrant is being rescued on January 4, 2019 with buoys and a rope, after he dived in the Mediterranean off Malta's coast from the Dutch-flagged Sea-Watch 3 rescue vessel, in a attempt to reach the shore by swimming. - Rights activists accused Europe on January 4, 2019 of clinching a new "record of shame" with its refusal to open ports to migrant children and families stranded at sea in the Mediterranean. The Sea-Watch 3, a Dutch-flagged vessel which pulled the migrants to safety nearly two weeks ago, was on January 2 given permission by Malta to shelter off its coast from the fierce winds, but not to land. (Photo by FEDERICO SCOPPA / AFP)
US-Präsident Donald Trump sei intellektuell überfordert und ungeeignet für das Amt, so US-Korrespondent Thomas Spang im Video-Interview. Die USA sieht Spang in einem Bürgerkrieg, nur dass nicht geschossen werde.
Donald Trump tritt vor die Vereinten Nationen: Das allein hat Sprengkraft. Seine Rede fällt für Trump-Verhältnisse sachlich aus, auch wenn es ihr nicht an Härte mangelt.
NEW YORK, NY - SEPTEMBER 19: U.S. President Donald Trump addresses the United Nations General Assembly at UN headquarters, September 19, 2017 in New York City. Among the issues facing the assembly this year are North Korea's nuclear developement, violence against the Rohingya Muslim minority in Myanmar and the debate over climate change.   Drew Angerer/Getty Images/AFP
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Trump gegen Obama
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Die USA haben in Übergangszeiten nach Wahlen nur jeweils einen Präsidenten. Darum schert sich Donald Trump vor der Machtübergabe wenig. Nun wehrt sich Obama.
Die Lage zwischen dem gewählten Päsidenten Trump und dem regierenden Präsienten Obama (r.) spitzt sich langam zu.