Leichenfund in Roussy-le-Village: Es war eine Frau
Foto: Alain Piron
Das ausgebrannte Auto wurde in Roussy-le-Village gefunden.
Bei der Leiche, die am Montagabend in Roussy-le-Village in einem ausgebrannten Auto gefunden worden war, handelte es sich um den Körper einer Frau. Das Auto gehört einer Einwohnerin aus Bonneweg, die seit der Nacht zum Montag als vermisst gilt.
Leichenfund in Roussy-le-Village: Es war eine Frau
Sophie HERMES
Bei der Leiche, die am Montagabend in Roussy-le-Village in einem ausgebrannten Auto gefunden worden war, handelte es sich um den Körper einer Frau. Das Auto gehört einer Einwohnerin aus Bonneweg, die seit der Nacht zum Montag als vermisst gilt.
(SH) - Bei der Leiche, die am Montagabend in Roussy-le-Village im französischen Grenzgebiet in einem ausgebrannten Auto gefunden worden war, handelte es sich um den Körper einer Frau. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft aus Metz. Die Autopsie war am Donnerstag durchgeführt worden. Weitere Detail zur Identität des Opfers sind derzeit nicht bekannt.
Das Auto gehört einer 25-jährigen Einwohnerin aus Bonneweg. Ihre Familie hatte sie am Montag via Facebook als vermisst gemeldet. Demnach soll die Frau zuletzt gegen 1 Uhr in der Nacht zum Montag in einem Fast-Food-Restaurant im Bahnhofsviertel gesehen worden sein.
Wie die Staatsanwaltschaft aus Metz weiter mitteilt, wurden sowohl in Luxemburg als auch in Lothringen Ermittlungen aufgenommen. Man suche gemeinsam nach der Wahrheit. Die französischen Autoritäten ermitteln wegen Totschlags.
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In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden.
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In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
In Roussy-le-Village hatte die französische Gendarmerie am Montagabend das ausgebrannte Auto und die Leiche gefunden. Foto: Alain Piron
Vor einem Jahr wurde in Roussy-le-Village, nur ein paar Kilometer hinter Frisingen, die Leiche der 25-jährigen Ana Lopes aus Bonneweg gefunden. Seit Juni sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft, die Ermittlungen laufen noch.
Gegen 15.30 Uhr ist es am Montag auf der Strecke von Waldhof nach Dommeldingen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Auto ist gegen einen Baum geprallt und anschließend in Flammen aufgegangen.
Fast zwei Monate sind seit dem Tod von Ana Lopes vergangen. Über die genauen Todesumstände ist weiterhin nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Bei der Leiche, die am Montag in Roussy-le-Village in einem ausgebrannten Auto gefunden worden war, handelt es sich um die 25-jährige Ana Lopes aus Bonneweg, die als vermisst galt.
Tragische Entdeckung am Montagabend im französischen Grenzgebiet: In Roussy-le-Village stoßen Polizisten auf ein abgebranntes Fahrzeug, in dem sich eine Leiche befindet. Die Spuren könnten nach Luxemburg führen.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
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