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Krieg an zwei Fronten
Lokales 5 Min. 14.04.2017 Aus unserem online-Archiv
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SNPGL reagiert auf Aussagen von APPJ und Generalstaatsanwältin

Krieg an zwei Fronten

Laut SNPGL ließen die Justizbehörden die künftigen Aufgabenbereiche des SREC aus dem Gesetzesvorprojekt streichen.
SNPGL reagiert auf Aussagen von APPJ und Generalstaatsanwältin

Krieg an zwei Fronten

Laut SNPGL ließen die Justizbehörden die künftigen Aufgabenbereiche des SREC aus dem Gesetzesvorprojekt streichen.
Foto: Steve Remesch
Lokales 5 Min. 14.04.2017 Aus unserem online-Archiv
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SNPGL reagiert auf Aussagen von APPJ und Generalstaatsanwältin

Krieg an zwei Fronten

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Die Interessenvertretung der Kriminalpolizisten APPJ erntet nach ihrem erneuten Vorstoß gegen die Polizeireform heftigen Gegenwind von der Polizistengewerkschaft SNPGL. Und auch die Aussagen von Generalstaatsanwältin Solovieff stoßen auf wenig Verständnis.
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"Police administrative"
Der Gesetzestext zur Reform soll die Präventionsmaßnahmen der Polizei effizienter machen. Bürgerrechte seien dadurch keineswegs gefährdet, betont die Polizeigewerkschaft SNPGL.
In der Praxis überschneiden sich vorbeugende und repressive Polizeiarbeit oftmals.
Disput um Personalvertretung in der Polizei
Die Interessenvertretung der Kriminalpolizisten APPJ reagiert auf einen Frontalangriff der Polizeigewerkschaft SNPG: "Wir sind schockiert darüber, dass der SNPGL-Präsident öffentlich Kollegen angegriffen hat"
Tanja Zwanck und Sacha Georges: Schockiert über Frontalangriff von Kollegen.
Die neue APPJ-Spitze im Interview
Der Artikel 59 aus dem Gesetzestext zur Polizeireform verfolgt nur ein einziges Ziel: die „Police judiciaire“ zu schwächen. Davon ist die neu gewählte Spitze der Polizeigewerkschaft „Association du personnel de la police judiciaire“ überzeugt.
Neuer Wind,
 aber gleiche 
harte Linie: Tanja Zwanck und Sacha Georges leiten 
seit vergangenem Monat die 
Geschicke der 
Polizeigewerkschaft APPJ.
Wer dachte, mit dem Abschluss der Reform würde die Kriminalpolizei in eine gesicherte Zukunft steuern, der irrt. Alles bleibt ungewiss.
Ohne passende Personalstärke wird die Kriminalpolizei kaum noch scharf schießen können.
Der Minister für Innere Sicherheit Etienne Schneider bleibt dabei. Er wird am Freitag das Gesetzesprojekt zur Polizeireform dem Ministerrat vorlegen. Aber auch wenn das Projekt bereits auf dem Instanzenweg sei, könnten noch Änderungen eingebracht werden.
28.7. Min Economie / Treffen Regierung-Polizeigewerkschaften / Polizeireform / Pressekonferenz nach dem Treffen / Martine Schmit,Etienne Schneider Foto:Guy Jallay
Bei der letzten Unterredung mit dem Minister
Bei der letzten Unterredung mit Minister Etienne Schneider, bevor dieser die Polizeireform dem Ministerrat vorlegen will, hat die Personalvertretung der Kriminalpolizisten ihre Zustimmung für das Gesetzesprojekt verweigert.