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Kommentar: Nervenbahn N7
Lokales 18.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Kommentar: Nervenbahn N7

Die N7 kostet viele Autofahrer tagtäglich Nerven.

Kommentar: Nervenbahn N7

Die N7 kostet viele Autofahrer tagtäglich Nerven.
Archivfoto: Nico Muller
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Kommentar: Nervenbahn N7

John LAMBERTY
John LAMBERTY
Die N7 gilt im Ösling gemeinhin als verkehrstechnische Lebensader und gefahrenvolle Todespiste zugleich. Ihre Nutzung kostet viele Verkehrsteilnehmer alltäglich Nerven. Ein Erklärungsversuch.

(jl) - Stellen wir die Debatte über Wohl oder Wehe einer vierspurigen N 7 einmal kurz beiseite. Ob diese aus politischer, straßenbaulicher oder budgetärer Sicht möglich, sinnvoll oder durchsetzbar ist, haben andere zu beurteilen.

Rücken wir lieber für einen Moment die Kernfrage zurück in den Fokus: Wieso ist die N 7 jene, im schlimmsten Falle todgefährliche Strecke, auf der Anspannung, Drängeln und waghalsige Fahrmanöver tagtäglich über den Verstand am Lenkrad siegen? Doch nicht weil es im Ösling mehr Irrsinnige als im Rest des Landes gibt ...

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Kaum ein anderes Thema bewegt im Ösling regelmäßig so sehr die Gemüter wie die Nationalstraße 7 zwischen „Schmëtt“ und „Fridhaff“. Spätestens seit dem Amtsantritt von François Bausch ist ein vierspuriger Ausbau jedoch vom Tisch. Eine sichere „Dräibunn“ heißt seither das erklärte Ziel.
Die Nationalstraße gilt im Ösling als verkehrstechnische Lebensader und unfallträchtige Todespiste zugleich.