Koalitionen auf lokaler Ebene

Die künftigen Schöffenräte im Überblick

3.575 Kandidaten haben sich am 8. Oktober den Wählern gestellt. Nun werden die neuen Schöffenräte gebildet.
3.575 Kandidaten haben sich am 8. Oktober den Wählern gestellt. Nun werden die neuen Schöffenräte gebildet.
Chris Karaba

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Die LSAP und die CSV aus Roeser haben  ein gemeinsames Koalitionsabkommen unterzeichnet. Tom Jungen (LSAP) bleibt Bürgermeister während Marianne Pesch-Dondelinger (CSV) und Renée Quintus-Schanen (LSAP) Schöffinen werden.

Nachdem die CSV am vorigen Sonntag die absolute Mehrheit erzielt hatte, bleibt in der Gemeinde Rambrouch Bürgermeister Toni Rodesch im Amt. Dem Wählervotum folgend werden künftig Myriam Binck und Mike Bolmer die Schöffenposten übernehmen.    

In Betzdorf ist das Koalitionsabkommen zwischen LSAP und Déi Gréng geplatzt. Es bestehe keine Vertrauensbasis mehr, so die LSAP in einer Pressemitteilung am späten Dienstagabend.

Bürgermeister der Majorzgemeinde Leudelingen bleibt Diane Bisenius-Feipel. Tom Berend und Jean-Paul Sunnen werden Schöffe.

In Sassenheim wird die LSAP Koalitionsverhandlungen mit der CSV beginnen. Das entschied die Partei am Dienstagabend per Mehrheitsbeschluss. Georges Engel (LSAP) wird Bürgermeister bleiben.

Absolute Mehrheit für die LSAP in Diekirch und somit kaum überraschend: Claude Haagen bleibt Bürgermeister, René Kanive und Claude Thill bleiben Schöffen. 

In Lenningen wird Arnold Rippinger Bürgermeister, Erster Schöffe wird Joël Wagner, Marc Thill bekleidet das Amt des Zweiten Schöffen. Nicht berücksichtigt wird der Erstgewählte, Dan Hoffmann. Auch Daniel Gillen und Robert Back (Zweit- und Viertgewählte) kommen nicht in den Schöffenrat.

Am Montagabend gab die Majorzgemeinde Beckerich die Zusammensetzung des künftigen Schöffenrates bekannt: Bürgermeister bleibt der 34-jährige Thierry Lagoda, der 830 Stimmen holte. Erster Schöffe wird der 36-jährige Claude Loutsch (623 Stimmen). Den Posten des Zweiten Schöffen teilen sich (Splitting) der 58-jährige Marco Fassbinder (577 Stimmen / bis 31. Dezember 2020) und der 24-jährige Laurent Klein (665 Stimmen / vom 1. Januar 2021 an).

In der Fusionsgemeinde Clerf steht die Besetzung des Schöffenrates fest. Alle Positionen werden von der CSV gestellt, die die absolute Mehrheit holte. Emile Eicher bleibt Bürgermeister, George Michels wird Erster Schöffe. Die Position des Zweiten Schöffen besetzt in den ersten drei Jahren Romain Braquet, für die letzten drei Jahre der Mandatsperiode geht das Amt an Claude Weiler.

Auch in der Majorzgemeinde Lintgen sind die Würfel über die künftige Zusammensetzung des Gemeinderates gefallen. Der bisherige Bürgermeister, Henri Wurth, war beim Urnengang mit 634 Stimmen als Erstgewählter hervorgegangen. Sein Mandat wird er dementsprechend auch die kommenden sechs Jahre bekleiden. Im zur Seite werden die beiden Schöffen Thierry Larsel und Jeannot Toisul stehen. Der bisherige Schöffe Thierry Larsel war mit 544 Stimmen als Drittgewählter aus den Wahlen hervorgegangen. Jeannot Toisul hatte es mit 542 Stimmen auf den vierten Platz geschafft. Keinen Posten im Schöffenrat erhält demnach der mit 631 und damit knapp hinter dem Bürgermeister Zweitgewählte Louis  Pinto.  

In Esch/Alzette trafen sich die Delegationen von CSV, Déi Gréng und DP am Sonntagmorgen  zu einer ersten Verhandlungsrunde. Unter anderem wurde ein Agenda für die Weiterführung der Verhandlungen festgesetzt. Des Weiteren wurde die inhaltliche Gestaltung verschiedener Prioritäten besprochen.

In Mondercange steht das Koalitionsabkommen von CSV  und DP: Jeannot Fürpass wird Bürgermeister, Erster Schöffe wird Jean Kihn. Der Posten des Zweitem Schöffen wird zwischen Nancy Arendt (épouse Kemp) und Serge Gaspar „gesplittet”.

In Koerich wird Jean Wirion neuer Bürgermeister. Erster Schöffe wird Norbert Welu, Zweiter Schöffe Yves Weyland.

In Berdorf verzichtet Suzette Seyler-Grommes aus persönlichen Gründen auf den Bürgermeisterposten und wird Erste Schöffin. Joé Nilles steht fortan an der Spitze der Gemeinde, Zweiter Schöffe wird Daniel Scharff.

Mike Poiré steht die kommenden sechs Jahre als Bürgermeister der Gemeinde Mertzig vor. Erster Schöffe wird Stefano d'Agostino, Isabelle Elsen, bekleidet den Posten des Zweiten Schöffen.

In Reckingen/Mess bleibt Carlo Muller Bürgermeister. Schöffen werden Robert Leclerc und Christian Tolksdorf.

In Pütscheid hat sich der neu gewählte Gemeinderat darauf geeinigt, den Bürgermeisterposten an Roger Zanter zu vergeben. Erste und Zweite Schöffin werden Conny Hermes-Kannivé und Fabienne Sinnes-Huberty.

In aller Einvernehmlichkeit hat man sich in der Gemeinde Tandel auf eine weitere Amtszeit für Bürgermeister Aly Kaes geeinigt. Alain Aust und Nico Weis übernehmen die Schöffenposten, wobei letzterer zur Hälfte der Mandatsperiode von Christophe Thirifay abgelöst wird  

In Weiswampach kommt es zu einem Splitting des Bürgermeisterposten. Die ersten drei Jahre übernimmt Henri Rinnen das Mandat,  auf ihn folgt Michel Deckenbrunnen. Während der ersten drei Jahre ist er Zweiter Schöffe. Erster Schöffe wird Norbert Morn.

In Sandweiler haben CSV und „Déi Gréng” einen Koalitionsvertrag unterschrieben. Simone Massard-Stitz (CSV) bleibt Bürgermeisterin. Jean-Paul Roeder („Déi Gréng”)  und Yolande Roller-Lang (CSV) werden Schöffen. Letztgenannte wird den Schöffenposten nach vier Jahren an einen Vertreter von „Déi Gréng” abgeben.  

In Garnich bleibt Georges Fohl Bürgermeister. Die Schöffenposten gehen an Marie-Josée Glodt-Dondelinger und Arsène Muller.

In Dippach wurde das Koalitionsabkommen zwischen LSAP und DP am Freitagabend unterschrieben werden. Bürgermeisterin bleibt Manon Bei-Roller (LSAP), Erster Schöffe bleibt Max Hahn (DP) während Jean-Paul Bleser (LSAP) Zweiter Schöffe wird.

In Differdingen wurde das Koalitionsabkommen zwischen „Déi Gréng” und CSV unterschrieben. Bürgermeister bleibt Roberto Traversini (Déi Gréng), Erster Schöffe Tom Ulveling (CSV). Die weitern Schöffenposten gehen an Georges Liesch (Déi Gréng), Laura Pregno (Déi Gréng) und Robert Mangen (CSV).

In Bauschleiden wird René Daubenfeld Bürgermeister, Erster Schöffe wird Jeff Gangler. Der zweite Schöffenposten wird zwischen Guy Schon und Antoine Nanquette für jeweils drei Jahre aufgespalten.

In Wintger wird künftig eine CSV-DP-Koalition regieren. Bürgermeister wird Marcel Thommes (CSV), Erster Schöffe Alex Thillens (DP) und Zweiter Schöffe Luss Meyers (CSV). 

In Esch/Alzette haben CSV und die DP sich am Donnerstagabend auf Koalitionsgespräche geeinigt. Eigentlich hatte sich der dritte Partner im Bunde, „Déi Gréng“, schon am Vortag positiv dazu geäußert. Doch stimmte die grüne Parteibasis am Donnerstag nicht wie geplant darüber ab. Die Abstimmung wurde auf Freitag vertagt. Dies weil nicht alle Mitglieder eingeladen worden waren. Doch zeigte sich Martin Kox („Déi Gréng”) am Donnerstag zuversichtlich, dass die Abstimmung am Freitagabend positiv ausgehen werde. Man wolle vor allem vermeiden, dass das Resultat durch einen Formfehler anfechtbar werde, erklärte er.

In Wiltz haben sich LSAP und CSV auf ein Koalitionsabkommen geeinigt. Die neue Koalition wird vom heutigen Bürgermeister und Nord-Abgeordneten Fränk Arndt, geführt werden. Den Posten des 1. Schöffen werden die Christlich-Sozialen mit ihrem Spitzenkandidaten Patrick Comes stellen. Des weiteren werden die jeweiligen Zweitgewählten, Pierre Koppes von der LSAP und Albert Waaijenberg von der CSV, dem neuen Schöffenrat der Gemeinde Wiltz angehören.

In Contern sind die Würfel gefallen: Nachdem „Déi Gréng“ in Contern sich gegen eine Koalition ausgesprochen hatten,  hat auch die DP mitgeteilt, dass es dem Wählerwillen nicht entspricht, eine Koalition einzugehen. Beide Parteien, die bis dato Teil der Gambiakoalition in der Gemeinde waren, werden nun auf die Oppositionsbank wandern. Demnach verbleiben noch die CSV mit fünf Sitzen und die LSAP mit zwei Sitzen, um eine Koalition einzugehen. Der erste Schritt hierzu wurde am Mittwochabend getan. Ein Gespräch zwischen den Christlich-Sozialen und dem bisherigen Bürgermeister Fernand Schiltz (LSAP) sei durchaus positiv verlaufen, heißt es. Am Donnerstagabend hat nun auch der  Vorstand der Sozialisten sein ok für das schwarz-rote Bündnis gegeben und gleichzeitig der Forderung der CSV zugestimmt. Dementsprechend wird die Erstgewählte bei den Christlich-Sozialen, Marion Zovilé-Braquet (1.214 Stimmen), das Bürgermeisteramt übernehmen, während das bisherige Gemeindeoberhaupt Fernand Schiltz (LSAP), der 1.038 Stimmen erzielte, und Jim Schmitz (CSV) - er war am Sonntag auf 1.158 Stimmen gekommen - in den Schöffenrat rücken.

In Redingen übernimmt Henri Gerekens den Bürgermeisterposten, Schöffen werden Luc Pauly und Tom Faber. Der scheidende Bürgermeister Henri Mausen war nicht mehr zur Wahl angetreten.

In Petingen bleibt Pierre Mellina Bürgermeister, Schöffen werden Jean-Marie Halsdorf, Raymonde Conter-Klein und Romain Mertzig.

In der Ernztalgemeinde bleibt André Kirschten Bürgermeister, Schöffen werden Bob Bintz, Jeff Feller und Jean-Pierre Schmit.

In der Gemeinde Schengen wird Michel Gloden neuer Bürgermeister. Die beiden Schöffen sind Jean-Paul Müller und Tom Weber. Bei den Wahlen hatten nur vier der 14 Mitglieder des alten Schengener Gemeinderats kandidiert. Nicht mehr dabei waren unter anderem der Bürgermeister Ben Homan, der Schöffe Jérôme Britz sowie die Räte Roger Weber und Gilles Estgen.  

Auch in Saeul steht der neue Schöffenrat mittlerweile fest. Bürgermeister Raoul Clausse bleibt hier im Amt. Die Schöffenposten übernehmen Edmond Gengler und Jean Konsbrück.

In Schüttringen steht nun eine Dreier-Koalition: Déi Gréng, LSAP und Schëtter Bierger werden künftig zusammenarbeiten. Bürgermeister wird Jean-Paul Jost (Schëtter Bierger). Der Posten des Ersten Schöffen wird zwischen Claude Marson (LSAP) und Nora Forgiarini (Déi Gréng) gesplittet, Zweiter Schöffe wird Vic. Back (Schëtter Bierger).    

Auch in Fischbach steht der neue Schöffenrat fest: Bürgermeister wird Frank Daems, Erster Schöffe Patrick Grotz, Zweiter Schöffe Lucien Brosius

Auch in Ulflingen steht jetzt der Schöffenrat: Bürgermeister ist Edouart Mertens, Erster Schöffe Norbert Breuskin, Zweiter Schöffe Guy Henckes.

In Schieren kommt es beim Bürgermeisterposten zu einem „Splitting”. Während der kommenden drei Jahre bleibt Bürgermeister André Schmit im Amt, danach übernimmt Françis Wirth den Posten. Erster Schöffe wird Eric Thill. Auch der Posten des Zweiten Schöffen wird zwischen Tessy Kries und Suzy Pfeiffer geteilt.

Frank Colabianchi (DP) bleibt Bürgermeister in Bartringen wo die DP die absolute Mehrheit errang. Erste Schöffin wird Monique Smit, Zweiter Schöffe Patrick Michels.

In Esch/Alzette haben CSV und „Déi Gréng” erste Sondierungsgespräche geführt. Die Gespräche seien konstruktiv und positiv verlaufen, heißt es in einer Mitteilung der CSV-Esch. Beide Seiten wollen jetzt Koalitionsverhandlungen aufnehmen. 

In Mersch bleibt die DP-CSV-Koalition bestehen. Bürgermeister bleibt Michel Malherbe (DP), Erster Schöffe wird Michel Reiland (CSV), der zweite Schöffenposten wird zwischen Abby Toussaint (CSV) und Henri Krier (DP) aufgeteilt. 

In Fels übernimmt Natalie Silva das Bürgermeisteramt.  Schöffen werden Nico Dhamen und Joël Weis.  Der langjährige Bürgermeister Pierre Wies hatte sich diesmal nicht mehr zu Wahl gestellt.

In Weiler-la-Tour bleibt Cécile Hemmen Bürgermeisterin. Ihr zur Seite stehen die Schöffen Carlo Ernst und Vincent Reding.

In Echternach bleibt Bürgermeister Yves Wengler (CSV) am Ruder. Die Christsozialen haben ein Koalitionsabkommen mit der LSAP unterschrieben. Erster Schöffe wird Ben Scheuer (LSAP) und Luc Birgen (LSAP) übernimmt das Mandat des Zweiten Schöffen.

In der Stauseegemeinde wird René Michels Bürgermeister. Erster Schöffe wird Francis Schon. Das zweite Schöffenmandat teilen sich Nico Majerus und Marco Koeune.

Christa Majerus-Schmitz neue Bürgermeisterin der Gemeinde Goesdorf. Marc Siebenaller wird den Posten des Ersten Schöffen bekleiden, Claude Gilson den Posten des Zweiten Schöffen in Anspruch nimmt.

In der Gemeinde Wahl bleibt Marco Assa wie bisher Bürgermeister. Christiane Bach-Thommes wir Erste Schöffin, Zweiter Schöffe wird Patrick Antony.

In Bourscheid übernimmt Annie Theis-Nickels den Bürgermeisterposten, Schöffen werden Jim Leweck und Raymond Juncker.

In Nommern kommt der Erstgewählte und bisheriger Schöffe John Mühlen zu Bürgermeisterehren. Ihm zur Seite stehen die Schöffen Franco Campana und Bernard François Nicolas Jacobs.  

Zum kommenden 1. Januar werden die Sauergemeinden Mompach und Rosport zur Gemeinde Rosport-Mompach fusionieren. Bürgermeister der neuen Gemeinde ist Romain Osweiler. Ihm zur Seite stehen die Schöffen Stéphanie Weydert, Patrick Hierthès und Jos. Schoellen.  

In Vichten einigte sich der Gemeinderat darauf, dass der Zweitgewählte Jean Colombera den Bürgermeisterposten übernimmt. Erster Schöffe wird der Drittgewählte und bisherige Bürgermeister Camille Scheuren, Zweite Schöffin wird Rita Junk-Reuter.

In Waldbredimus bilden die drei Bestgewählten den Schöffenrat. Bürgermeister bleibt der bisherige Bürgermeister Louis Oberhag, der bei den Wahlen mit 374 Stimmen den ersten Platz belegte. Schöffen sind die Drittgewählte Trine Guldager Madsen (285 Stimmen) und der Zweitgewählte Jean Thiltges (291 Stimmen).  

In Kayl ist der Koalitionsvertrag unterschrieben. LSAP und „Déi Gréng“ werden weiterhin die Geschicke der Gemeinde leiten. Auch wenn die lokale LSAP-Sektion dies noch bestätigen muss, dürfte John Lorent, der mit 2 660 Stimmen bei weitem das höchste persönlichen Resultat erzielte, Bürgermeister bleiben. Wer die beiden Schöffenposten übernehmen wird, darüber müssen die lokalen Parteigremien noch abstimmen, so Lorent. Zweitgewählter auf der LSAP-Liste ist Marcel Humbert, während Viviane Petry Erstgewählte bei „Déi Gréng“ wurde. Beide Parteien werden einen Schöffenposten besetzten.

Ein CSV-Schöffenrat wird in den nächsten sechs Jahren die Gemeinde Bissen leiten. Bürgermeister Jos Schummer werden die Schöffen Frank Clement und Carlo Mulbach zur Seite stehen. 

Der künftige Schöffenrat der neuen Fusionsgemeinde Habscht wird sich aus drei Vertretern der CSV-Fraktion der alten Gemeinde Hobscheid und einem Vertreter der jetzigen Gemeinde Simmern zusammensetzen. „Dabei wird die Reihenfolge der Erstgewählten exakt respektiert”, betont der Bürgermeister und Spitzenkandidat der CSV-Hobscheid Serge Hoffmann. Bürgermeister von Habscht wird Serge Hoffmann (CSV-Hobscheid) und Schöffen werden Carlo Moes, Chantal Boulanger-Hoffmann (beide CSV-Hobscheid) sowie Manou Decker (Simmern). Zu erwähnen ist, dass die neue Gemeinde Habscht erst am 1. Januar 2018 beginnen wird zu existieren. Bis dahin, bleiben die aktuellen Schöffen- und Gemeinderäte von Hobscheid unter Bürgermeister Serge Hoffmann und Simmern unter Bürgermeister Yves Ewen im Amt. Die Debatten zur Haushaltsvorlage werden demnach ebenso erst nach dem 1. Januar 2018 stattfinden können. Serge Hoffmann unterstreicht aber, dass dringende Ausgaben dennoch getätigt werden können, so dass die drei Gemeinden (Hobscheid, Simmern und Habscht) handlungsfähig bleiben.

In der Gemeinde Strassen hat sich die LSAP mit der CSV auf eine Koalition geeinigt. Der Bürgermeisterposten wird gesplittet: In den ersten drei Jahren wird Gaston Greiveldinger (LSAP) weiterhin dem Schöffenrat mit Nico Pundel (CSV) und François Gleis (CSV) vorstehen. Vom 1. Januar 2021 an wird die CSV dieses Amt bekleiden, die beiden Schöffenposten wird dann die LSAP übernehmen. Gaston Greiveldinger hat indes auch angekündigt, sich nach drei Jahren aus der Gemeindepolitik zurück zu ziehen.

In Schüttringen wird es nun doch nicht zu einer Viererkoalition kommen da zuerst  die CSV und nun auch die LSAP abgesprungen sind. DP und Schëtter Bierger sind nun gefordert.

In der Majorzgemeinde Flaxweiler wird Roger Barthelmy neuer Bürgermeister. Er wechselt damit Théo Weirich ab, der nicht mehr kandidiert hatte. Schöffen werden Juliette Jans-Fusenig und Ernest Apel.

In Junglinster löst die DP die LSAP als Koalitionspartner der CSV ab. Bürgermeister bleibt Romain Reitz (CSV), der erste Schöffenposten geht an Gilles Baum (DP) , der zweite an die aktuelle CSV-Abgeordnete Françoise Hetto.

In Colmar-Berg wurde folgende Zusammensetzung des Schöffenrates vorgeschlagen: Bürgermeister Christian Miny, erster Schöffe Malou Kasel-Schmit, zweiter Schöffe Georgette Weber.

Auch in Erpeldingen/Sauer steht nun der Schöffenrat fest: Bürgermeister bleibt Claude Gleis, ihm zur Seite stehen Romain Pierrard und Gilbert Leider.

Licht am Ende des Tunnels zeichnete sich am Dienstagabend gegen 22 Uhr in Schifflingen ab. Wie CSV-Sektionspräsident Pierrot Feiereisen (2 701 Stimmen) gegenüber wort.lu bestätigte, werden am Mittwoch Koalitionsgespräche mit „Déi Gréng“ aufgenommen. Dies sei jedoch nicht als Aktion gegen seinen Bruder Carlo Feiereisen zu verstehen, der mit 2 870 Stimmen Bestgewählter der dortigen LSAP-Liste ist. Zuvor war gemutmaßt worden, dass die bisherige große Koalition zwischen LSAP und CSV fortgeführt werde. Gegenüber 2011 hat die CSV in Schifflingen jetzt zwei Mandate hinzugewonnen.

In Colmar-Berg schlug der Gemeinderat am Dienstag vor, dass Christian Miny den Bürgermeisterposten übernehmen soll. Als Schöffen sollen ihm Malou Kasel-Schmit und Georgette Weber eingesetzt werden.

In Wormeldingen hat der neu gewählte Gemeinderat einstimmig entschieden, dass Max Hengel während der ersten drei Jahre das Bürgermeisteramt bekleidet und anschließend vom Zweitgewählten Mathis Ast abgelöst wird. Martine Schmit wird während sechs Jahren Schöffin werden.

In Hesperingen, wo die CSV mit acht von 15 Sitzen die absolute Mehrheit errungen hat, bleibt der frühere Bürgermeister Marc Lies im Amt. Erste Schöffin wird Diane Adehm, Zweiter und Dritter Schöffe werden Georges Beck und Romain Juncker.

In Ettelbrück sind die Würfel gefallen und die Fortsetzung der seit 18 Jahren währenden CSV-LSAP-Koalition besiegelt. Nachdem die Christlich-Sozialen bei der Wahl als einzige zulegen konnten, hatte sich bereits am Sonntag abgezeichnet, dass Jean-Paul Schaaf Bürgermeister bleiben würde. Ihm zur Seite stehen künftig die LSAP-Schöffen Bob Steichen und Christian Steffen, wobei letzterer jedoch zur Hälfte der Mandatsperiode von CSV-Mann Paul Solvi abgelöst werden soll.  

In Remich steht die DP-CSV-Koalition. Bürgermeister wird Jacques Sitz (DP) die beiden Schöffen Mike Greiveldinger und Pierre Singer stellt die CSV. Nach vier Jahren übernimmt die DP den 2.Schöffen. Pierre Singer wird dann durch Jean-Paul Kieffer ersetzt.

In Bad Mondorf wird die DP-„Déi Gréng”-Koalition in den nächsten sechs Jahren fortgeführt. Und dies obschon die DP bei dem Urnengang mit 50,22 Prozent der Wählerstimmen die absolute Mehrheit errungen und einen Sitz zulegt hat. Lex Delles sagt auf Nachfrage dazu: „Wir möchten den Wählerwillen respektieren”. Die Schöffenratsmitglieder gingen als Bestgewählte bei den Wahlen hervor. Bürgermeister bleibt demnach der Abgeordnete Lex Delles (DP). Schöffen sind Steve Reckel (DP) und Steve Schleck (Déi Gréng). Schon am Wahlabend hatte es nach Bekanntgabe der Resultate erste Gespräche mit dem bisherigen Koalitionspartner gegeben.  Nachdem am Montagabend auch der DP-Vorstand dem Koalitionsvorschlag zugestimmt hatte, wurde am Dienstag das Koalitionsabkommen unterzeichnet.

In Differdingen steht jetzt auch der Schöffenrat. Neben Bürgermeister Roberto Traversini („Déi Gréng“) und dem Ersten Schöffen Tom Ulveling (CSV) kommen Robert Mangen (CSV), Georges Liesch und Laura Pregno (beide „Déi Gréng“) zu Schöffenehren.

Nun ist es amtlich: Bereits am Sonntag stand fest, dass die Bürgermeisterin der Gemeinde Walferdingen, Joëlle Elvinger (DP),  ihr Mandat nicht mehr verteidigen konnte. Seit Sonntag steht dementsprechend  auch fest, dass der Christlich-Soziale  François Sauber (CSV) in den kommenden sechs Jahren das Bürgermeisteramt übernehmen wird.  Koalitionspartner werden „Déi Gréng”. Der Koalitionsvertrag ist bereits unterschrieben worden. Erster Schöffe wird Michel Feidt (CSV), Zweite Schöffin Danielle Van Acker („Déi Gréng”).

In Käerjeng wurde am Montagabend ein „Accord de collaboration” zwischen CSV und „Déi Gréng” unterschrieben. Bisher gab es hier eine Koalition dieser beiden Parteien mit der Lokalpartei BIGK. Die war nicht mehr angetreten.

In Roeser treffen sich LSAP und CSV am Donnerstag zu ersten Koalitionsgesprächen. Dies bestätigte Bürgermeister Tom Jungen am Dienstag.

In der Gemeinde Kiischpelt wird dem Wählervotum vom Sonntag bei der Schöffenratsbildung gänzlich Folge geleistet. Der neue Bürgermeister heißt damit Yves Kaiser, die beiden Schöffen werden Antoinette Lutgen-Lentz und Philippe L'Ortye. Kaiser fungierte bisher als Schöffe unter Bürgermeister Armand Mayer, der nach 42 Jahren an der Gemeindespitze nicht mehr angetreten war.

Auch in Mertzig ist man sich über die Schöffenratsbildung einig. Dem Wählervotum entsprechend wird Mike Poiré neuer Bürgermeister, während Stefano d'Agostino und Isabelle Elsen-Conzemius die Schöffenposten übernehmen. Der bisherige Bürgermeister Claude Staudt war nicht mehr nicht zu den Wahlen angetreten.

Offiziell abgesegnet wird das neue Führungstrio nun in den kommenden Tagen. Das Kandidatenteam um Mike Poiré hatte am Sonntag sieben von neun Posten im künftigen Gemeinderat ergattert.

In Useldingen wird Pollo Bodem Bürgermeister, Pierre Da Silva und Christian Frank stehen ihm als Schöffen zur Seite.

In Grosbous heißt der neue Bürgermeister Paul Engel. Er war am Sonntag als Erstgewählter aus den Wahlen hervorgegangen. Das bisherige Gemeindeoberhaupt Armand Olinger wird als Drittgewählter künftig als Schöffe fungieren, ebenso wie Marc Goelff, der den Sprung als Achtgewählter in den Gemeinderat geschafft hatte.

In der Fusionsgemeinde Park Hosingen einigten sich die 13 neuen Ratsmitglieder am Montagabend einstimmig darauf, Romain Wester zum neuen Bürgermeister zu küren. Wester hatte am Sonntag in der Sektion Hosingen die meisten Stimmen auf sich vereint. Als Schöffen wurden - ebenfalls einstimmig -  Georges Majerus (Hoscheid), Jos Degrand (Consthum) und Guy Trausch (Hosingen) benannt.

In Vianden wird Henri Majerus Bürgermeister, Erster Schöffe wird Claude Tonino, Joé Heintzen übernimmt den Posten des Zweiten Schöffen.

Bei den letzten  Gemeinderatswahlen noch vom Thron gestoßen, nun zurück an der Macht: In Reisdorf wird Jean-Pierre Schiltz nach sechs Jahren in der Opposition wieder Bürgermeister. Als Schöffen fungieren die bisherigen Ratskollegen Anouk Sauber-Hientgen und Patrik Nipperts.

In Kehlen wird die Zusammenarbeit zwischen LSAP und CSV fortgesetzt, dies allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: Die CSV stellt mit Felix Eischen den Bürgermeister, Schöffe wird der früherer LSAP-Bürgermeister Guy Scholtes. Beim ersten Schöffen kommt es zu einem sogenannten dreifachen Splitting zwischen Lucien Koch (CSV) , zwei Jahre später einem LSAP-Vertreter und anschließend wiederum einem CSV-Vertreter.  

LSAP und CSV werden auch die nächsten sechs Jahre in Steinsel zusammenarbeiten. Bürgermeister bleibt Jean-Pierre Klein (LSAP), Erster Schöffe wird Jean Rossy (CSV), Zweiter Schöffe Fernand Marchetti (LSAP).  

In Mertert-Wasserbillig wird LSAP-Bürgermeister Jérôme Laurent seine Funktion weitere sechs Jahre ausüben. Die LSAP wird mit Lucien Bechtold und Nadine Boever-Lang ebenfalls die beiden Schöffen stellen.  

CSV, „Déi Gréng” und die DP werden auch während der nächsten Mandatsperiode das Sagen im Bettemburger Schloss haben. Am Montagabend einigte man sich auf die Fortführung der Koalition der vergangenen Jahre. Bürgermeister bleibt Laurent Zeimet (CSV), Schöffen Gusty Graas (DP) und Josée Lorsché („Déi Gréng“).

In der Gemeinde Dalheim haben die gewählten Räte am Montagabend eine Einigung darüber erzielt, wer künftig den Schöffenrat bilden wird. Demnach wird der aktuelle Bürgermeister Jos Heisbourg sein Mandat auch weiterhin ausüben. Er war denn auch als Erstgewählter aus den diesjährigen Wahlen hervorgegangen. Ihm zur Seite im Schöffenrat stehen der Zweitgewählte und bisherige Schöffe Nic Dicken sowie Luc Mangen, der erstmals bei den Wahlen angetreten war und als Drittgewählter direkt ein sehr gutes Resultat erzielen konnte.

In Monnerich wurden sich CSV und die DP über eine Koalition einig. Bürgermeister wird Jeannot Fürpass (CSV).

In der Gemeinde Bech haben die gewählten Räte am Montag einstimmig Camille Kohn zum Bürgermeister gewählt. Emile Bohnenberger und Norbert Classen kommen ebenfalls in den Schöffenrat. 

Am Tag nach der Wahl sind in der Fusionsgemeinde Esch/Sauer bereits die Würfel gefallen. Nach seinem furiosen Comeback wird der CSV-Abgeordnete und frühere Gemeindevater von Heiderscheid, Marco Schank, hier neuer Bürgermeister. Ihm zur Seite werden als Schöffen Franco Pereira Goncalves und Jeannot Sanavia stehen. Die bisherige Führungsmannschaft um Bürgermeister Gilles Kintzelé war am Sonntag unter die Räder gekommen und gänzlich aus dem Gemeinderat verbannt worden. 

In der Hauptstadt haben DP und CSV Koalitionsgespräche angekündigt. François Benoy („Déi Gréng“) zeigt sich über die Verhandlungen der DP mit der CSV in der Hauptstadt alles andere als erfreut. „Nach zwölf Jahren blau-grüner Zusammenarbeit hätten wir erwartet, dass die DP zuerst mit uns Koalitionsgespräche führt“, sagt Benoy. Immerhin sei die Partei – anders als die DP – gestärkt aus den Wahlen hervorgegangen. 

Laufe es nun auf eine neue Zusammensetzung des Schöffenrates hinaus, müsse man dies aber hinnehmen, so Benoy. Die Entscheidung, wer in den nächsten sechs Jahren in der Hauptstadt das Sagen haben wird, könnte schon morgen fallen. 

Roger Beissel heißt der neue Bürgermeister in Frisingen.
Roger Beissel heißt der neue Bürgermeister in Frisingen.
Foto: Anouk Antony

Roger Beissel heißt der zukünftige Bürgermeister in Frisingen. „Das bin ich dem Wähler nun schuldig”, so der Erstgewählte aus der Gemeinde am Montag wort.lu. Die Wahlrangordnung soll respektiert werden. Entsprechend dürfte Marc Mousel, der Zweitgewählte, Schöffe werden. Einen Schöffenposten erhält auch Carlo Raus von der DP. Nach einer kurzen Verschnaufpause, soll der Koalitionsprogramm von nächsten Montag an gemeinsam geschrieben werden. Die erste Priorität steht auch bereits fest: Den Ausbau der „Maison relais” in Frisingen, so Roger Beissel. Für die CSV von der amtierenden Bürgermeisterin Malou Aulner, die einen Sitz verloren hat, bedeutet dies den Gang in die Opposition. Dies gemeinsam mit der LSAP. Die beiden Parteien hatten die Geschicke in Frisingen während der sechs vergangenen Jahre geführt.

Nur eine leichte Veränderung wird es in der Gemeinde Strassen geben. So beabsichtigen die LSAP und die CSV, in den kommenden sechs Jahren gemeinsame Sache zu machen, wie Bürgermeister Gaston Greiveldinger dem LW bestätigte. Die Sozialisten und die Christsozialen setzen ihre Zusammenarbeit somit fort – allerdings nicht mehr in einer Dreierkoalition mit „Déi Gréng“, wie es bisher der Fall war. 

Neuer Bürgermeister der Majorzgemeinde Préizerdaul wird Marc Gergen. Als Erster Schöffe steht René Zigrand fest. Das Mandat des Zweiten Schöffen geht die nächsten drei Jahre an Marc Groben, danach soll Marc Rehlinger übernehmen. 

Grevenmacher wird auch in den nächsten sechs Jahren von einer CSV-„Déi Gréng”-Mehrheit geleitet. Den Schöffenrat der Proporzgemeinde bilden weiterhin der  „Député-maire” Léon Gloden (CSV) sowie die beiden Schöffen Marc Krier („Déi Gréng”) und Monique Hermes (CSV).

In der Majorzgemeinde Befort bleibt der bisherige Bürgermeister Camille Hoffmann im Amt. Ihm stehen die beiden Schöffen Lily Scholtes und Emile Wies  zur Seite.

Differdingen wird künftig von einer Koalition von „Déi Gréng” und CSV regiert. Das bestätigten Bürgermeister Roberto Traversini („Déi Gréng”) und CSV-Schöffe Tom Ulveling dem LW auf Nachfrage. Man sei sich einig, dass „Déi Gréng” auch weiterhin den Bürgermeister stellen werden. Die Koalitionsverhandlungen werden am Montag beginnen.

Carlo Schmit (DP) wird neuer Bürgermeister in Kopstal. Bereits am Wahlabend ist alles in trockenen Tüchern. Der eigentliche Wahlsieger CSV und die DP haben ein Koalitionsabkommen unterzeichnet. Demnach wird die DP die drei ersten Jahre den Bürgermeister stellen. Im Schöffenrat sitzen Thierry Schuman und Raoul Weicker von der CSV. Anschließend wird es einen CSV-Bürgermeister geben, wobei noch nicht fest steht, ob dies Schuman oder Weicker sein wird. Die DP erhält dann einen Schöffenposten.

In Mamer bleibt alles so wie es war. Die CSV und die LSAP wollen ihre Koalition fortführen.

In der Gemeinde Hesperingen hat die Christlich Soziale Volkspartei mit acht von 15 Sitzen die absolute Mehrheit errungen.

In Düdelingen gelingt es der LSAP, die absolute Mehrheit zu verteidigen.

Wie Bürgermeisterin Manon Bei-Roller (LSAP) noch am Sonntagabend erklärte, wird sich in Dippach nichts an der LSAP-DP-Koalition ändern. "Wir werden weitermachen, wie bisher. Die LSAP stellt den Bürgermeister, die DP den Ersten Schöffen", so Manon Bei-Roller. Demnach wird sich in der Gemeinde Dippach personell kaum etwas ändern. Denn sowohl die amtierende Bürgermeisterin Manon Bei-Roller als auch der Erste Schöffe Max Hahn erzielten mit 1.918, resp. 1.100 Stimmen jeweils das beste Resultat für ihre Partei.

In der Fusionsgemeinde Clerf hatten die Bürger beim ersten Urnengang nach dem Proporzsystem sogleich die wahre Qual der Wahl. Dennoch spielte die breite Parteienlandschaft gestern vor allem einer Mannschaft in die Hände, jener der CSV um Bürgermeister Emile Eicher. Mit 42,71 Prozent der Stimmen holten die Christsozialen auf Anhieb sechs Sitze und damit die absolute Mehrheit.

Die LSAP behält trotz sechs Prozent weniger Stimmen, die absolute Mehrheit in Diekirch.

Die CSV und „Déi Gréng” gewinnen in der Gemeinde Niederanven je einen Sitz hinzu. Die CSV/LSAP-Koalition wird fortgesetzt. Das kündigte Bürgermeister Raymond Weydert (CSV) bereits an. Die Zahl der Mandate war aufgrund der Einwohnerzahlen von elf auf 13 gestiegen. Damit verfügt die Christlich Soziale Volkspartei nunmehr über sechs Sitze, während „Déi Gréng” sich über zwei Mandate freuen.

In Rambrouch hat nun die CSV mit sechs Sitzen die absolute Majorität im Gemeinderat.

In Kayl wird die rot-grüne Koalition laut Bürgermeister John Lorent weitermachen. Das dürfte nicht nach dem Gusto der CSV sein, die 5,1 Prozent und damit einen Sitz hinzugewonnen hat, derweil die LSAP 3,7 Prozent und einen Sitz verloren hat. „Déi Gréng” haben 0,6 Prozent hinzugewonnen.

Noch am Wahlabend hat sich in Betzdorf eine Koalition aus „Déi Gréng” und LSAP gebildet. Das Wahlresultat ließ viele Möglichkeiten offen: „Déi Gréng”, CSV und LSAP stellen jeweils drei Sitze, die DP erreichte zwei Sitze. In kurzer Zeit schälte sich in den Gesprächen zwischen den Parteien die neue rot-grüne Koalition heraus. 

In Remich haben sich DP und CSV auf eine Koalition verständigt. Die DP ist der große Wahlsieger. Sie gewinnt zwei Sitze dazu und stellt demnächst vier Gemeinderatsmitglieder. Über die Postenverteilung haben DP und CSV allerdings noch nicht diskutiert.