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Kläranlage Grevenmacher: Aus der Küche der Gerüche
Lokales 2 Min. 29.09.2020 Aus unserem online-Archiv
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Kläranlage Grevenmacher: Aus der Küche der Gerüche

Beim Bau der 51 Millionen Euro teuren Kläranlage hatten die Ingenieure wegen der Nähe zu Camping- und Tennisplatz großen Wert auf die Abluftbehandlung gelegt.

Kläranlage Grevenmacher: Aus der Küche der Gerüche

Beim Bau der 51 Millionen Euro teuren Kläranlage hatten die Ingenieure wegen der Nähe zu Camping- und Tennisplatz großen Wert auf die Abluftbehandlung gelegt.
Foto: Lex Kleren
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Kläranlage Grevenmacher: Aus der Küche der Gerüche

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Anwohner beschwerten sich zuletzt vermehrt, dass aus der erst zwei Jahre alten Kläranlage Grevenmacher unangenehme Gerüche austreten. "Wir arbeiten dran", beteuert der zuständige Abwasserverband Sidest.
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Das Hochwasser hat die Kläranlage Echternach mit aller Wucht erwischt: Pumpen, Kompressoren, Schaltschränke - vieles ist hinüber.
Sidest-Direktor Jean-Marie Ries ist froh, dass die Klärbecken fünf Tage nach dem Hochwasser wieder betriebsbereit waren.
Die Kläranlage Grevenmacher soll einmal das Abwasser von fünf Gemeinden reinigen. Bisher sind nur 50 Prozent der Haushalte angeschlossen, der Rest fließt kaum gereinigt in die Mosel.
In der Kläranlage gibt es keine offenen Becken, die Bakterien verrichten ihr Werk in geschlossenen Behältern.
Mehr als 50 Jahre haben die Planungen und die Standortsuche gedauert, jetzt ist die Kläranlage in Grevenmacher fertig. Wenn alle Leitungen liegen, reinigt sie das Abwasser von 19 Ortschaften der Moselregion.
neue Kläranlage in Grevenmacher, Foto Lex Kleren
Regionale Kläranlage in Grevenmacher
Die Arbeiten an der regionalen Kläranlage in Grevenmacher werden erst 2018 fertig werden. Danach wird die bis zu 115 Millionen Euro teure Anlage getestet. Bis 2021 sollen alle fünf Moselgemeinden und die „Aire de Wasserbillig“ angeschlossen sein.
Baustelle Regionale Klaranlage, Grevenmacher, le 23 Octobre 2017. Photo: Chris Karaba